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Zwei brillante Denker äußern sich zum Verhältnis von Geist und Materie wie folgt: HANS-PETER-DÜRR, Physiker und langjähriger Leiter des Max-Planck-Insitutes für Physik in München Zitat: Das ist auch auf das Phänomen des Lebens übertragbar. Das Lebendige ist eigentlich auch reine Form. Und wenn man von höheren oder niedrigeren Lebewesen spricht, dann ist auf der jeweiligen Schallplatte eine Symphonie oder eben ein triviales Lied. In der Rille kann ich das aber nicht ersehen. Wir Menschen sind wie das Immaterielle unbeständig, unverlässlich, aber genau aus diesem Grund sind wir kreativ. Wir sind eine höhere Stufe oder wie sind von einer Art, aus dem eigentlich Wirklichkeit zusammengebaut ist [...] [...] Das Geistige braucht aber nicht einmal diesen materiellen Träger. Deshalb ist es für mich etwas Allgemeineres. Das Feld durchdringt alles, und das Gegenständliche ist für mich eine Vergröberung des Geistigen. Das Geistige ist viel durchlässiger…“ Das zweite Zitat stammt von PAUL DAVIES, ebenfalls Physiker und erfolgreicher Sachbuch-Autor: Zitat: Wir könnten diesen Stand der Dinge so beschreiben, dass wir sagen, die Natur sei ein Ergebnis ihrer eigenen Technik, und das Universum sei ein Geist: ein sich selbst beobachtendes wie auch sich selbst organisierendes System. Unserer eigener Geist ließe sich dann als jeweils eng umrissene “Insel” des Bewusstseins in einem Meer als Geist auffassen, eine Vorstellung, die an solche in einigen Systemen der asiatischen Mystik denken lässt, die Gott als das vereinigende Bewusstsein aller Dinge ansehen, in die der menschliche Geist eingeht und, wenn er eine hinreichend hohe Stufe seelischer Vervollkommnung erreicht hat, seine Identität verliert.“ Diese Meinungen gehen grob in die von CAPRA (Das Tao der Physik) vertretene Meinung, dass Geist und Materie sich letztlich wie die zwei Seiten einer Münze darstellen.
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Verfasst von: Admin | Donnerstag, 7. Mai 2009
39 | Geist und Materie
Veröffentlicht in Kybernetik, Philosophie, Wirtschaft
[...] stimmt, weil 2 + 3 = 5 ist. Er projiziert den auf seiner Seite (bei ihm!) liegenden Fehler (der unvollständigen Informationen) über „das, was ist“, nun unbewußt auf die rechte Seite, ohne sich der eigentlichen Ursache [...]
Von: 40 | Neues Denken « Syncomm Managemententwicklung am Donnerstag, 7. Mai 2009
um 09:34