Verfasst von: Dr. Who | 17.6.08

17 | Multidimensionalität

Syncomm Managemententwicklung trägt aktiv dazu bei, Lebensqualität nachhaltig zu erhöhen. Dazu gehört Wissen und die Bereitschaft, sich auf bislang unbekanntes, zumindest weitgehend unbeleuchtetes Terrain zu begeben. Dazu gehört auch und vor allem die Öffnung, sich komplexen Prozessen zu widmen — um diese aus ihrer Komplexität mittels geistiger Durchdringung vom Knäuel zum Faden zu überführen.Syncomm Managemententwicklung ist dabei Begleiter und geistiger Wegbereiter, ganz ohne den Anspruch auf Perfektion und vermeintliche Sicherheit. Dafür in der Absicht, Wohlbefinden zu kreiieren, das sich nicht aus linearen Kausalitäten speist. Es gilt anzuerkennen, dass der Fluss des Lebens nicht dem Willen folgt, sondern der Absicht. Aus dieser Absicht, diesem „Wirks“ oder „Passierchen“, wie es Prof. Dr. Hans-Peter Dürr und andere nennen, entfaltet sich das, was wir Realität nennen.

Daraus ergibt sich unmittelbar, dass holistische Unternehmensführung aus Kenntnis von energetischen Prozessabläufen und -zusammenhängen sowie ihrer Erschaffung selbst und ohne Zeit(verzögerung) erfolgt. Damit ist das eine Bewusstseinsfrage, der sich kein Unternehmen verschließen kann.

Erfolg ist keine Frage der Strategie, solange Strategie undefiniert ist. Und genau das ist der Grundzustand. — Das erstaunt den prozessorientierten, dahin gebildeten, fokussierten und erkenntnisaffinen Zeitgenossen nicht.

Dennoch existiert mehrheitlich die Direktive eines allgemeinverbindlichen Verständnisses für die Prozesszusammenhänge menschlicher Handlung und ihrer Impulse. Erkennbar ist, dass multiple Realitäten sich ergänzen, nicht ausschließen. In der Konsequenz heißt das Integration anstatt Differenzierung.

Ausgehend von der Vorstellung einer materiellen Welt als Bezugsrahmen müssen wir angesichts anderslautender Beobachtungen einen Perspektivwechsel vornehmen. Dieser Perspektivenwechsel führt uns auf eine Strukturebene, welche nicht-kondensierten Charakter aufweist. Daraus leiten sich Wahrscheinlichkeiten ab, die sich in jeder beliebigen Weise manifestieren [können].

Diese Strukturebene führt von linear-kausaler, dualer Logik zu einer Metaperspektive, in der sich Widersprüche aufheben. Das Ergebnis ist eine dynamische Konvergenz und Harmonie, wie sie das kosmische Gleichgewicht kennzeichnet.

Das Gleichgewicht der Kräfte ist ein sich selbst regulierendes, intelligentes System, das der Mensch nicht „erkennt“, sondern ist. Tätigsein ist ein Erfahrungsvorgang, welcher keiner Bewertung unterliegt. Insoweit ist der Mensch als System gut beraten und intelligent darin, sein Gleichgewicht beizubehalten. Das heißt in erster Linie, Kräfte zu „verstehen“, um ein Prozessverständnis über sich selbst zu entfalten.

Es existieren unzählige Methoden zur Ablaufsteuerung. Die Erkenntnis, selbst eine Methode zu sein ist außerordentlich hilfreich, um das zu erreichen, wozu Existenz da ist: Selbsterkenntnis. Dies ist keineswegs ein philosophisch-theoretischer Exkurs, sondern Teil einer Wahrheit, dessen Zeugen wir selbst sind.

Immer wieder entstehen die (gleichen) Fragen, welche in ihrer Grundstruktur [weitgehend] identisch sind: linear. Entwicklung und Evolution haben jedoch morphischen Charakter, weshalb Verweilen (Kondensieren) in einer Position unweigerlich Unschärfe hervorbringt.

Viele Fragen beantworten sich und sind transparent, werden dann transzendent, wenn mentale Fixierungen gelöst werden und jene Dynamik anerkannt, welche zu kontrollieren einem Kampf gegen Windmühlen gleicht. — Jede Realität ist möglich, und wir schaffen sie, tauchen darin ein, wenn wir das Unmögliche möglich sein lassen.

Dies spiegelt sich wider im Wandel des gegenwärtigen Bewusstseins, das auf dem Verstand nicht zugänglichen Ebenen neue Realitäten schafft. „Träume sind Schäume“ ist daher eine nach NLP negative Programmierung, da somit das Potential selbst negiert wird. Selbstverständlich bleibt es vorhanden, jedoch ist seine Form statisch dynamisch und umgekehrt.

Diesen gedanklichen Schritt zu vergegenwärtigen, dass Sicherheit ebenso Illusion ist wie Angst, entfaltet aus sich heraus diejenige Kraft, wahrhaft schöpferisch und produktiv zu sein.

Für jegliche Ansätze der Steuerung, deren Instrument Management ist, gilt daher die resonante Beobachtung, Empfindungsfähigkeit, Verarbeitungskapazität und Integrität der Rückkoppelung als Seismograph der Verwirklichung einer Absicht: des Zieles.

Die Beziehung Geist-Materie wird in der Adaption Mensch-Maschine offensichtlich. Eine multidimensionale und insoweit integrale Betrachtung erweist sich durch Iteration des Erreichten als Ausgangsbasis für Neues und Veränderliches dienlich, hilfreich und nützlich.

Die (bisher) wahrnehmbaren Effekte transformieren sich zu einer neuen Qualität — einer anderen Form. Somit ist sie sofort änderbar und keineswegs Schicksal.

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Responses

  1. […] [Anm.: Jene Schatten nicht taghell zu erleuchten, können und wollen wir uns nicht länger leisten. Es gilt, diesen Menschen das ihnen gebührende Umfeld zu ermöglichen, indem sie die ihnen und somit uns allen gegebene Potential uneingeschränkt ausfahren können. Dies ist insofern eine Herausforderung und Lernaufgabe an jene, welche sich damit konfrontiert sehen und nicht, wie weithin irrtümlich angenommen, der betroffenen Indigos: Perspektivenwechsel.] […]


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