Verfasst von: Dr. Who | 16.7.08

26 | Entscheidungsprozesse

Die Erkenntnisse der modernen Physik bestätigen die Vorstellung der Leere und potentiellen Formlosigkeit (Quantenschaum). Manager stehen nun vor der Herausforderung, ein entsprechendes Selbstverständnis grundlegend neu aufzubauen: Wissenschaftler sind Manager, Lehrer, Pädagogen und umgekehrt.

Mit den Erkenntnissen der Quantenphysik ist es möglich geworden, auf eine dem rationalen Denken zugängliche und begreifbare Weise neue Perspektiven zu eröffnen. Die Zuwendung zu Begriffen wie Interdimensionalität ist daher gerade im Wirtschaftskontext von Interesse.

Prof. Dr. Hans-Peter Dürr:

Die klassische Physik, so wie man sie sich vorgestellt hat, ist eine Welt, die außerhalb von uns existiert. Wo wir als Betrachter nur der Beobachtende sind und gar nichts damit zu tun haben… Das sind Dinge. Es hat eine materielle Grundlage und das Materielle ist das Primäre. Das ist so ein bißchen das alte Weltbild und daher kommt auch die Arroganz, dass wir sagen: Der Mensch soll sich die Natur untertan machen. Er muss die Gesetze nur herausfinden und dann hat er das alles im Griff.

Neues Bewusstsein drückt sich in einer umfassenden Berücksichtigung der Erkenntnisse und Erfahrungen aus, die durch das bisherige Handeln erlangt wurden. Jeder ist ein Manager. Jeder ist verantwortlich.

Prof. Dr. Fredmund Malik formuliert es folgendermaßen:

Praktisch alles, was uns wichtig sein muss, hängt ab von der Qualität, mit der in einer modernen Gesellschaft die Managementaufgaben erfüllt werden.

Es sind Manager und Management im weitesten Wortsinn – gleichgültig wie ihre Bezeichnungen im einzelnen sein mögen -, von deren Denken und Handeln unser Wohlstandsniveau abhängt; sie sind es, die eine Gesellschaft innovativ machen oder dies zu tun versäumen.

Von Managern – und nicht vom Arbeiter – hängt die Produktivität der Wirtschaft ab; Manager bestimmen letztlich das Bildungs- und Gesundheitsniveau in der Gesellschaft. Und die Manager schaffen oder ruinieren Motivation, Leistung und Zufriedenheit jener 95 Prozent der Bevölkerung, die in der heutigen Gesellschaft ihr aktives Leben als Angestellte von Organisationen verbringen. Management ist – man mag es beklagen oder begrüßen – zum wichtigsten Beruf geworden.

Syncomm Managemententwicklung erweitert das Verständnis von Herrn Prof. Dr. Malik durch die Instanz des Selbstmanagement höherer Ordnung. Insofern spricht dies auch Hierarchiefragen an, welche im Kontext von Inspiration wesentliche Bedeutung erlangen.

Wohlverstandes Management hat keinesfalls halsbrecherische Tendenzen, sondern ist sich seiner Gesamtverantwortung im Prozess der Wertschöpfungskette selbst verpflichtet. Wertschöpfungskette bedeutet: Balance (Gesundheit).

Prof. Dr. Fredmund Malik:

Die meisten Jungmanager, die heute mit stolzgeschwellter Brust die Lehranstalten verlassen, sind Amateure – klug, aber nicht wirksam, gebildet, aber nicht effektiv. Wo aber haben gute Manager ihre Kompetenz erworben? Es gibt drei Wege, die man entdecken kann, wenn man den Dingen auf den Grund geht.

Immer wieder haben wir festgestellt, dass bestimmtes Wissen nicht gefragt ist. Die Hintergründe hierfür sind vielfältig. Siehe hierzu unter anderem die Abschnitte zu Indigo. Wir merken ausdrücklich an, dass es sich hierbei um empirisch belegte Tatsachen handelt.

Unsere tägliche Arbeit widmet sich unter anderem auch der Thematik Hochsensitivität, Hochbegabung und der Indigo-Kinder, einer neuen Generation von Menschen mit völlig anderen Anlagen, Gewichtungen, Sichtweisen und einem Gefühl für Harmonie und Balance. Wir integrieren spirituelle Aspekte, weil ohne sie kein Verständnis unserer Welt möglich ist.

Syncomm Managemententwicklung verfolgt daher liebevoll und konsequent den Ansatz einer holistischen Ökonomie, die nicht ausspart und einengt, sondern erweitert und lebensbefördernd ist. Unsere Agenda lautet: Die Zukunft beginnt Jetzt.

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