Verfasst von: Dr. Who | 4.3.14

715 | BRD entlarvt

Am 23.10.2013 wurde der Spediteur Dietmar Schneider von Firmenmitarbeitern verschiedener Bundesrepublik-Firmen überfallen und ihm alle Geschäftsunterlagen und Fuhrparks durch die Firma ANDREW SEIDL in Dresden veranlasst gestohlen. Dadurch verloren alle Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz. Henry Schneider wurde durch den behaupteten Insolvenzverwalter ANDREW SEIDL gekündigt. Er meldete sich daraufhin arbeitslos und wies sich mit einer international gültigen apostillierten Geburtsurkunde bei der Arbeitslosenversicherung Bundesagentur für Arbeit aus und beantragte Arbeitslosengeld.

Nachdem er einige Wochen nichts gehört hatte, wurde ihm telefonisch von einer Frau Schmidt auf Anfrage mitgeteilt, dass der Ablehnungsbescheid postalisch unterwegs sei. Daraufhin bestand Henry Schneider auf die Zusendung eines Bescheides, weil er bislang nichts erhalten hätte. Nun erhielt er nachfolgende “Dokumente” und Schriftstücke:

Briefkuvert Ablehnungsbescheid

Anschreiben Arbeitsagentur

Ablehnungsbescheid - entwurf

Henry Schneider sprach mit einer Frau Schmidt. Diese taucht aber in dem Anschreiben nicht auf, sehr sonderbar. Der Rückruf von der ARGE wurde mit ihm mit unterdrückter Rufnummer geführt. Dann erhielt er die reklamierte Post. Nicht “amtlich” zugestellt, sondern mit einem privaten Postdienst. Das groteskeste ist der “Ablehnungsbescheid” in dem zugestellten Entwurf. Henry Schneider hat in die Arbeitslosenversicherung der Firma Bundesagentur für Arbeit seit 1990 jeden Monat Beiträge einbezahlt! Und diese Versicherung verschanzt sich jetzt dahinter nicht zahlen zu wollen, weil er sich nicht mit einem bundesrepublikanischen Dokument ausgewiesen hat. Das geht absolut nicht. Am 19. Dezember waren Bürger des Bundesstaates Sachsen in der russischen Botschaft zu Gesprächen und wiesen sich mit der internationalen apostillierten Geburtsurkunde die von der zuständigen Siegermacht gegenapostilliert wurde aus. Dort wurden diese von dem russischen Diplomaten darauf hingewiesen, dass sie sich auch mit einem normalen Ausweis ausweisen hätten können, so ein hochrangiges Dokument wäre nicht nötig gewesen!

Was ist denn, wenn ein Schweizer oder ein Bolivianer, der in Deutschland einbezahlt hat in die Versicherung und den Versicherungsfall hat, sich dabei mit einem schweizerischen Ausweis oder einem bolivianischen Ausweis ausweist, bekommt er dann auch kein Arbeitslosengeld? Was ist hier denn los. Die Apostille ist ein höchstrangiges völkerrechtliches Dokument, das vollendet die Intentität der Person, durch Notar bestätigt vom Landgerichtspräsidenten eines Landgerichts apostilliert und von russischen Stellen gegendokumentiert, ausweist.

Der § 137 des SGB III der Bundesrepublik, also die AGB-Bestimmung der Versicherung besagt:

§ 137
Anspruchsvoraussetzungen bei Arbeitslosigkeit

(1) Anspruch auf Arbeitslosengeld bei Arbeitslosigkeit hat, wer

1. arbeitslos ist,

2. sich bei der Agentur für Arbeit arbeitslos gemeldet und

3. die Anwartschaftszeit erfüllt hat.

(2) Bis zur Entscheidung über den Anspruch kann die antragstellende Person bestimmen, dass der Anspruch nicht oder zu einem späteren Zeitpunkt entstehen soll.

Henry Schneider hat sich arbeitslos gemeldet, hat seit 1990 ordentlich Beiträge bezahlt und ist derzeit arbeitslos wegen der regelwidrigen Kündigung des behaupteten Insolvenzverwalter ANDREW SEIDL. Er hat alle Anwartschaften erfüllt und sich mit einem völkerrechtlich gültigen Dokument legitimiert!

In was für einem merkwürdigen Land leben wir derzeit? Sind Verträge im Leistungsfall plötzlich nicht mehr wirksam?

Stellungnahme AG Bautzen Henry Schneider 04.03.2014

Unterschrift Stellungnahme AG Bautzen Henry Schneider Stellungnahme 04.03.2014

Quelle: staseve.wordpress.com

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