Verfasst von: Dr. Who | 27.3.14

756 | Gerichtsvollzieher verlangen Bewaffnung mit Pfefferspray

Eisenach/Halle, 25. März 2014 (ADN). Thüringens Gerichtsvollzieher fordern vom Erfurter Landesjustizministerium, sich mit Pfefferspray bewaffnen zu dürfen. Darüber berichtet die in Halle an der Saale herausgegebene “Mitteldeutsche Zeitung” am Dienstag.  Unter Berufung auf eine dpa-Meldung wird der Landesvorsitzende der 112 thüringischen  Gerichtsvollzieher, Andreas Zeidel, zitiert. Er hat in einem Schreiben an die Landesbehörde insbesondere mehr Sicherheit für seine Mitglieder verlangt, die in ihrer Mehrheit weiblich ist. Zunehmend seien sie “bei ihrer dienstlichen Aufgabenerfüllung” nicht nur verbalen, sondern auch tätlichen Attacken ausgesetzt.  Ähnliches ereigne sich gegenüber Gerichten und Staatsanwaltschaften.  Es gebe ideologische Hintergründe.  Weil sogenannte Reichsdeutsche die Existenz der Bundesrepublik nicht anerkennen würden, werde mit der Irrelevanz von Behörden- und Gerichtsentscheidungen argumentiert.

Das Thüringer Justizministerium hält sich dem Bericht zufolge der Forderung des Gerichtsvollzieher-Landesverbandes gegenüber bedeckt. Es begründe seine reservierte Haltung damit, dass auch Justizwachtmeister an den Gerichten nicht mit Pfefferspray ausgerüstet sind. Sie verfügten “nur” über Schlagstöcke und Handfesseln – sprich Handschellen.  Außerdem verweise die Behörde auf die Aus- und Weiterbildung, zu der Deeskalationstraining gehört.

Wie das Verhältnis zwischen Gerichtsvollziehern und den von ihnen aufgesuchten bzw. einbestellten Bürgern tatsächlich aussieht, beweisen Beispiele aus Sachsen. Dabei stellt sich heraus, dass den Gerichtsvollziehern wesentliche Rechtskenntnisse fehlen.  Beispielsweise vermochte der Gerichtsvollzieher Daniel Kirchhöfel aus Leipzig nicht ein Minimum an verbal und schriftlich gestellten Fragen zu seinen tatsächlichen Befugnissen, Kompetenzen und Vollmachten zu beantworten. Dennoch bedrohte er einen betroffenen Bürger mit Zwangsmaßnahmen wie Verhaftung und halbjährigem Gefängnisaufenthalt.  Der Betroffene hatte sich daraufhin mit Hinweis auf die gravierenden Wissensdefizite des Gerichtsvollziehers und die von ihm aufgebaute Drohkulisse schriftlich an das Bundesjustizministerium gewandt. Er bekam nur ausweichende Antworten. Das Problem sei Ländersache, war eine der Ausflüchte.   ++ (ju/mgn/25.03.14 – 084)

Quelle: Nachrichtenagentur ADN vom 25.03.2014

Die BRD hat sich zu einem Schlachtfeld entwickelt (vielleicht war das beim Rechtsnachfolger des 3. Reiches, Nazi-Deutschland, nie anders?!), auf dem rohe Gewalt, nicht nur rhetorisch, selbstverständlich ist. Die Kontrahenten: angebliche Staatsorgane gegen Bewohner des Bundesgebietes. Bundesbürger gibt es ohnhein nicht, denn wer sollte dieser ominöse Bund sein? Ein Staat etwa?

Deutschland ist nicht souverän, Teile der Überleitungsvertäge haben weiter Gültigkeit, die Kandesbunzlerin eiert bei Fragen der deutschen Souveränität wie eine Besoffene herum, Richter unterschreiben keine Urteile, rechtswidrige und grundgesetzwidrige Handlungen werden nicht nur geduldet sondern von justiziellen Instanzen gedeckt und durchgesetzt, Mitarbeiter von Polizeibehörden geben selbst zu Protokoll was für stinkend-eitrige Dinger laufen, usw. usw. usw.

Wer in der BRD unterwegs ist, muss gewärtig sein, dass er von der Straße oder an der Wohnungstür weggeschnappt wird und nicht wieder auftaucht. Jedenfalls nicht so schnell. Siehe Gustl Mollath.

Die BRD ist zu einer Bedrohung für Menschen geworden. Sicher kann – und darf – sich hier niemand fühlen. Und genau darum geht es, genau das wollte man erreichen. Entlarvend ersichtlich wird dies in der Kooperation einer „Bundesregierung“ mit Faschisten. Nicht nur in Form der NSU, sondern auch offen im „Ausland“, in der Ukraine. „Ausland“ ist für die Macher der aufs Schärfste zu bekämpfenden EU natürlich relativ. Wer einen Suprastaat anstrebt, eine Eine-Welt-Regierung, für den ist nichts „Ausland“. Der arbeitet zunächst mit der geistigen Auslöschung der Bewohner und bedient sich Scharfschützen und anderem Söldner-Terroristen-Gesocks.

Ost-Erweiterung der NATO erinnert fatal an die „Erweiterung des Lebensraumes im Osten“ durch die NAZI. Durch Adolf Hitler. Durch Mörderbanden, Kriminelle und Banditen.

Die EU selbst ist eine kriminelle Vereinigung. Mit Mördern. Banditen ganz ohne Zweifel.

Fuck the EU!

No one in the West should have their heads in the sand one minute longer. The European Union, unelected and unaccountable to anyone but themselves, are the Bolsheviks from hell. Wake up, Western Europe. See Ukraine and know what the EU have in store for you. Read more: http://voiceofrussia.com/news/2014_03_25/Ukrainian-leadership-to-hire-US-mercenaries-to-suppress-eastern-regions-source-3828/

It is a great mistake to do so. In the South-East of Ukraine live Russian people. The experience of the second world war showed that it will be bad for those who come to Russia with weapon. The great Russian commander Alexander Nevsky said, „Who will come to us with a sword will perish by it.“ Russian partisans will defend the Motherland. Russia will not be able to look at the murder of a people, and will go to bat for them. The one who hires mercenaries to suppress his people – the people’s enemy and a traitor! History shows these traitors fully responsible for their actions. As an example may serve the murder of Oleksandr Muzychko, leader of the „Right sector“. Simple men came and calmed the bandit. Hey, Xe-men! Be careful visiting Ukraine. It is a small sister of Russia!

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