Verfasst von: Dr. Who | 13.4.14

788 | Deutschland geisteskrank: Wer nicht sexgeil ist, wandert in den Knast

von Eva Herman

STIMME RUSSLANDS Schließen Sie einen Moment die Augen und stellen sich folgende Szene in Deutschland vor: Im Sexualkunde-Unterricht hantiert der Lehrer vor Grundschülern mit einer Plüsch-Vagina und einem Gummi-Penis. Er erklärt den Neunjährigen, wie Sex geht. Doch ein Kind fehlt: Die Eltern möchten nicht, dass ihr Sohn diese Dinge schon lernt und nehmen ihn aus der Stunde. Deswegen sitzt der Vater nun in Erzwingungshaft, auch der Mutter droht Gefängnis.

Es sind absurde Szenen. Doch sie markieren die Zukunft unserer Gesellschaft, weil die Politiker es so wollen. Vor allem Rote und Grüne sind ganz wild darauf, Kindern alles über Sex zu erzählen. Am besten schon den ganz Kleinen, damit sie ihre „natürlichen Bedürfnisse“ kennenlernen. Wer sich weigert, sein Kind zu dieser Art Unterricht zu schicken, muss Strafe bezahlen. Wer aus Prinzip nicht zahlt, wandert in den Knast.

Dutzende Male geschah dies in den letzten Jahren, vor allem unter der rot-grünen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen setzt man zunehmend alles daran, die Frühsexualisierung in Schulen durchzusetzen. Dort sind in den letzten Jahren immer wieder Fälle bekannt geworden, nach denen Mütter oder Väter zum Teil wochenlang (40 Tage!) in Erzwingungshaft genommen wurden, nur, weil sie ihre kleinen Kinder nicht in der Schule zwangssexualisieren lassen wollten. Auch die Mutter eines Neugeborenen war darunter, sie saß zwei Wochen ein. Und jetzt wieder: Am vergangenen Montag wanderte Arthur Wiens für eine Woche hinter schwedische Gardinen, und zwar in die Justizvollzugsanstalt Hamm. Seiner Frau droht eine ähnliche Strafe.

„Den Menschen in den Mittelpunkt jeden Handelns stellen – dafür steht die Landesregierung aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen unter Ministerpräsidentin Hannelore Kraft“, heißt es auf der Homepage der NRW-Landesregierung. Hannelore Kraft und ihre Minister/innen lachen fröhlich vom Bild aufs Volk runter. Weiter heißt es: „Wir in Nordrhein-Westfalen wollen, dass kein Kind zurückgelassen wird, sondern alle Kinder und Jugendliche beste Bildungschancen erhalten.“

Zynismus pur, und es wird einem schlecht, denn dieser Mix aus „so-tun-als-ob-nichts-wäre“ einerseits, und den hammerharten Sexual-Bandagen für Grundschüler andererseits hat etwas von einem Psychothriller, in dem man sich unheimlichen Mächten hilflos ausgesetzt sieht, weil keiner die Gefahr zu bemerken scheint: Die Gefahr für Leib und Seele unserer Kinder. Im Gegenteil, der lächelnde, eiskalte Feind ist Regierungschef!

Noch schlimmer ist die Tatsache, dass jene Eltern, die diesen rot-grünen Sex-Spuk nicht mitmachen wollen, eigentlich umfassend durch das Bundesverfassungsgericht bzw. durch das Grundgesetz geschützt wären. Eigentlich! So hat das Verfassungsgericht festgestellt, dass die Sexualerziehung in erster Linie Aufgabe der Eltern ist und nicht die des Staates. Und die höchsten Richter des Landes sind der Auffassung, dass die Schule mit ihrer Sexualerziehung – anders als andere Unterrichtsfächer – in die Intimsphäre des Kindes (Art. 1 und 2 GG), in das Erziehungsrecht der Eltern (Art. 6 II Satz 1 GG) und in die Familie eingreift.

Die Eltern entscheiden? Die Realität sieht leider völlig anders aus. Auch Berlin und Baden-Württemberg wollen jetzt nachziehen und Sexualkunde im schulischen Bildungsplan festlegen. Bürgerproteste, Massendemonstrationen und eine Petition mit über 200.000 Unterschriften standen in den letzten Monaten gegen die politische Entscheidung: Nun denken der baden-württembergische grüne Ministerpräsident Kretschmann und seine emsigen Politiker darüber nach, über welche Hintertür sie ihre menschenunwürdigen Pläne doch noch umsetzen können. Dass zahlreiche Unterstützer übrigens aus der Pädophilen-Szene stammen, scheint unsere Politiker überhaupt nicht zu stören.

Ein Vorkämpfer der „sexualliberalen Sexualpolitik“ war zum Beispiel der Pädagoge und Psychologe Helmut Kentler, der auch an Evangelischen Akademien tätig war und für sein Engagement mit einer Professur in Hannover belohnt wurde. In seinen „Lehrbüchern“ über die Sexualisierung von Kindern sprach er ganz offen aus, was Pädophile und deren Unterstützer aus rot-grünen Kreisen immer gerne ins Feld führen, was dem natürlichen Empfinden eines einigermaßen normal veranlagten Menschen allerdings schwerste Schmerzen verursacht: Weder Sex-Unterricht noch der Sex mit Kindern sei Missbrauch, sondern ein Kinderrecht.

Selbstverständlich kennen Kinder dieses „Recht“ auf Sex oder den Sex-Unterricht nicht, noch fordern sie es ein. Denn ihre natürliche Entwicklung sieht wahrlich anderes vor. Also müssen die Kinder von den durch ihre Triebe gelenkten „Aufklärern“ erst einmal auf den Geschmack ihrer „natürlichen Bedürfnisse“ gebracht werden. Dafür gibt es die Frühsexualisierung an Schulen. Übrigens empfahl Kentler auch dringend den angeblich »präzisierenden Gebrauch von Gossensprache für alles, was mit Sexualität zu tun hat«. Und er plädierte für eine schamfreie Erziehung, weil sie angeblich Vertrauen wecke.

Kentler konnte Zeit seines Lebens trotz all der Ungeheuerlichkeiten, obwohl er viele Jahre lang in Wort und Schrift zum sexuellen Missbrauch anregte, in Freiheit und Ruhe leben. Eltern, die aus Glaubensgründern ihre Kinder nicht zum schulischen Sexualkundeunterricht schicken, kommen dafür heute ins Gefängnis. Das ist Deutschland 2014!

Übrigens setzt sich der russische Präsident Putin seit Jahren nachdrücklich gegen derartige „moderne“ Entwicklungen zur Wehr. Er will Russland keinesfalls zwangssexualisieren. Dafür wird Putin von den deutschen Massenmedien ständig kritisiert. Die wir auch noch bezahlen. Zwangsbezahlen, versteht sich.

Quelle: Stimme Russlands

Fazit und Anmerkung:

Syncomm Managemententwicklung zahlt keine Zwangsgebühren, einschließlich der GEZ-Haushalts-Zwangsabgabe. Die GEZ/Beitragsservice ist eine zwangsvollstreckte Entität, ohne jedes Recht und ohne jede Möglichkeit, Forderungen zu erheben oder Rechnungen zu stellen, geschweige denn Zwangseintreibungen vornehmen zu lassen. Die Propaganda von „Staatsvertrag“ ist obsolet, da es sich bei der zu beantwortenden Frage, ob die Forderung rechtmäßig ist, um keine staatsrechtliche handelt, sondern eine rein finanzrechtliche und insoweit auch strafrechtliche Frage eines bandenmäßig organisierten Betrugsdeliktes ist.

Hier haben schon helle Köpfe der Republik vorgelegt. Allerdings beziehen sich diese Menschen irrtümlich auf den Rechtsrahmen von Staatsrecht und in diesem Kontext auf Steuerrecht. Es geht bei dieser Frage jedoch um etwas anderes, nämlich, ob die Forderung als solche überhaupt erhoben werden kann und werden darf, weil es dafür absolut zwingende Voraussetzungen gibt, wie bspw. rechtmäßiger Besitz und Nachweis des vorherigen Titels, Eigentums und Rechts an der Forderung. – Das weiß jedes Kind, das keine Bilanzen fälscht!

Mit einfachen Worten:
Die GEZ und auch sonstwer besitzt aufgrund der bisherigen/gegenwärtigen Struktur des Finanzsystems weder Titel, Eigentum noch Rechte an den Werten, auf die sie Ansprüche erhebt. Damit ist der Fall erledigt.

Ende 2012 ist weltweit eine Tatsache eingetreten, aufgrund derer das gesamte Finanzsystem – also völlig unabhängig von Nationalität und spezifischen Zahlungssystemen! – praktisch zum Stillstand gebracht wurde, da ihm systemimmanenter Betrug nachgewiesen wurde. Dies geschah im Rahmen und in vollständigem Einklang mit internationalem Recht und ist in öffentlichem Register mit eigens vergebenen Registriernummern unumstößlich festgehalten und verbleibt unwiderlegt. Das bedeutet, dass keine [deutsche] Zahlstelle [ergo auch Bank!] dagegen ankommt, es sei denn, sie erbringt spezifische Nachweise, wofür im Rahmen international gültigen Rechts die Frist versäumt wurde. Das heißt, dies ist nun nicht mehr möglich!

Die meisten Entitäten, egal ob Firmen oder angebliche Behörden, die damit konfrontiert werden, leugnen dies entweder oder beziehen keine Stellung – das ist verständlich, weil jedes Wort eine Einlassung bedeutet, in Folge derer die Betreffenden VOLL HAFTBAR sind für ihre Handlungen, und das wasserdicht abgesichert vor Gericht durchgesetzt werden kann – vorausgesetzt, es handelt sich um ein wirkliches Gericht und keine private Schiedsstelle, wie das z.B. in der BRD zu 99% der Fall ist, weil Schiedsstellen vertraglich geregelt Lügen und Unwahrheiten als Ergebnis liefern „dürfen“.

Der Verfassungs- und Volksfeind ist die deutsche Geschäftsführung, auch genannt (Landes-/Bundes-)Regierung, die vor aller Augen Bilanzfälschung betreibt, Menschen ins Gefängnis bringt (eine Einahmequelle – das versteht jeder sofort, der das Kreditgeschäft kennt), die Menschen als Handelsware und frei verfügbar definiert, und wer dies noch immer nicht wahrhaben, nicht begreifen und realisieren will, der ist beim Psychiater am rechten Ort.

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