Verfasst von: Dr. Who | 6.10.14

1021 | Abwicklung der BRD: Kampf um Friedensverträge

Wider die BRD-Propaganda, wider das Nazi-System (vgl. Grundrechteforum)

Heuchlerisch sind die seit 25 Jahren bundesweit jeweils am 3. Oktober von Staats wegen veranstalteten Feiern der sog. Wiedervereinigung Deutschland nach dem “verlorenen” Zweiten Weltkrieg.

Richter und Grundgesetz© Grundrechtepartei

So lange nicht das am 23.05.1949 in Kraft getretene Bonner Grundgesetz als ranghöchste Rechtsnorm der Bundesrepublik Deutschland von allen zum Gesetzgeber, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung gehörenden Personen bedingungslos anerkannt und bei allem Tun und Lassen bedingungslos beachtet wird, so lange gibt es nicht wirklich etwas in der Bundesrepublik Deutschland zu feiern, denn so lange das Bonner Grundgesetz seiner wahren Erfüllung harrt, laufen die unmittelbares Recht gegenüber den drei Gewalten bildenden unverletzlichen Grundrechte haftungs- und straflos leer.

Weiterführende Informationen →

STIMME RUSSLANDS Unter dem Namen „Demonstration zur Einheit“ versammelten sich am 3. Oktober Hunderte Menschen vor dem Reichstag in Berlin. Beweggründe der Demonstranten sind der Wunsch nach einem Friedensvertrag und die Forderung nach einer unabhängigen Regierung. Der Organisator der Demonstration, Rüdiger Klasen, erklärte der STIMME RUSSLANDS, dass Deutschland noch lange kein souveräner Staat sei. Das Endziel der „Demonstration zur Einheit“, die nun alle zwei Wochen stattfinden soll, ist laut Klasen die Abschaffung des heutigen Regierungssystems, abgeschlossene Friedensverträge und die Etablierung eines Volksentscheids.

Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_10_03/Kampf-um-Friedensvertrage-2824/

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