Verfasst von: Dr. Who | 11.10.14

1036 | Udo Ulfkotte: Gekaufte Journalisten – Medienkartelle und Meinungsmacht als Bunkerbrecher gegen die (aufwachenden) Bürger

Täglich wird immer mehr Menschen klar, was wirklich abgeht. Sie entlarven z.B. die EU und die BRD als faschistische Organisationen. Das darf nicht sein, das ist gefährlich, brandgefährlich, geradezu der apokalyptische GAU für Friedensengel und Schweinepriester. Besonders dann, wenn er Massen erreicht. Wenn die Gefahr besteht, damit zum Rückzug gezwungen zu sein, Geländegewinne einzubüßen und immer mehr Schlachten unter enormen Opfern zu verlieren.

Gegenwärtig werden in den deutschsprachigen US-Vasallen Medien erbitterte Rückzugsgefechte geführt. Die Verluste in den Leid- und Leitmedien sind immens. Tausende Krüppel, Tote, Verletzte und Schwerstpropagandisten. Potentielle Verbrecher. Absetzungserscheinungen, Ineffizienz, Panik, Orientierungslosigkeit und Auszehrung nehmen zu, Stellungen sind nicht mehr haltbar, Geld wird knapper.

Wer und was als „seriös“, „umstritten“ usw. angesehen wird, ist Teil der Schlacht, die erbittert geführt wird, jedoch seit einiger Zeit klare Verlierer kennt. Medien realisieren, wenn auch widerwillig und unter Gegenfeuer, dass der Informationsbürger über moderne Präzisionswaffen verfügt und empfindliche Schläge versetzen kann – die z.B. die Deutungshoheit einäschern. Man hat den Informationsbürger offenbar klar unterschätzt. Vor allem hat man die Möglichkeiten der (elektronischen) Aufklärung unterschätzt.

Deutsche Medien verwenden gegenwärtig enorme Ressourcen (z.B. GEZ / BTS) darauf, den Feind (Bürger) zu lokalisieren und zu neutralisieren. Da trifft es sich gut, wenn man Drohnenkrieg führen kann, bei dem der Feind (Bürger) gleich auf der Startseite, spätestens in der Kommentarspalte eliminiert wird.

Gegner ist nunmehr nicht der „Soldat“, sondern der Terrorist Bürger, also derjenige, den das System selbst als Bedrohung klassifiziert. Schutz und Ordnung ist demgemäß definiert als Säuberung / Strafexpedition – wie am Beispiel Ostukraine. Wer nicht spurt, wird kaltgestellt / totgesagt und totgeschrieben, nötigenfalls aus dem Leben entfernt.

Beispiele:

11.10.2014 | 18:26

Larissa

Wenn man sich die Lügenjauche der Massenmedien anschaut, ist man entsetzt und zugleich vor den Kopf gestoßen. Man muss sich wirklich fragen, unter welcher Prämisse die Journalisten ihre Hetze betreiben. Glauben die, Amerika zeigt sich dafür erkenntlich, daß sie das deutsche Volk kriegsreif geschrieben haben? Journalisten wissen sehr gut, daß die USA derzeit mit verschiedenen Methoden versuchen, Russland zum Eingreifen in der Ukraine zu bewegen. Sie haben bei weitem mehr Informationen als der normale Durchschnittsbürger, also wissen sie sehr gut, was in Wirklichkeit passiert. Kriegshetze zu betreiben, ist moralisch gesehen verwerflich und widerwärtig. Wer versucht einen Krieg herbeizuschreiben mittels Lügen, ist bereits ein Verbrecher. Aber wer einen Krieg herbeischreibt, bei dem er selber als erster draufgehen wird, ist geisteskrank! Und dann gibt es einen schönen Paragraphen, § 80 StGB: Wer einen Angriffskrieg (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

11.10.2014 | 17:38

Peter

An den Freitag-Blogger: Willkommen im Club auch von meiner Seite! Sollten Sie diesen eingeschlagenen Weg weitergehen und eine bestimmte Bekanntheit erlangen, so müssen Sie damit rechnen, dass Ihnen auf einmal eine Menge unerklärlicher Sachen passieren: Sie werden von Ihrem Arbeitgeber auf Grund einer Verleumdung gekündigt, oder Ihr Auto wird gestohlen oder Sie erleiden einen unverschuldeten Unfall, oder Sie erkranken plötzlich an einer gefährlichen Lungenentzündung und frühere Freunde wenden sich unerklärlicherweise von Ihnen ab und viele Dinge mehr. Ihr Leben, das vorher in so friedlichen Bahnen verlaufen ist, wird plötzlich ein Hindernislauf von Missgeschicken werden und Sie werden sich fragen, welchem Schicksal Sie das zu verdanken haben …

Bashing pseudo-intellektueller Art fährt der Autor Albrecht Müller von den NachDenkSeiten – auch er schreit auf, auch er ist möglicherweise gekauft. Teilweise war Albrecht Müller lesenswert, nach seinen Einlassungen zu Gekaufte Journalisten ist er in höchstem Maße zweifelhaft.

Unser Eindruck: Albrecht Müller entpuppt sich als linientreuer Parteisoldat im Modus der Abwehr, der unter dem Deckmantel intellektueller Reife Menschen blendet und nicht vor Verriss zurückschreckt. Wie üblich, wird aus dem Zusammenhang gerissen und mit Nebelkerzen um sich geworfen, die eigene Sicht der Dinge herausgestellt und Unliebsames durch vermeintliche Verschiebung des Fokus relativiert. Derweil wird der Eindruck erweckt, die eigene Sicht sei objektiv(er). Solcherlei Schmierentheather ist der Versuch, Konkurrenten mit möglichst wenig Aufwand platt zu machen.

Müller schreibt unter dem Titel „Ulfkottes „Gekaufte Journalisten“ – ein spannender Titel und ein enttäuschendes Buch Verantwortlich: Albrecht Müller“ beispielsweise:

Statt sich mit diesen Fällen offenbarer politischer Korruption zu beschäftigen, hat sich der Autor mit voller Energie einem wirklich lächerlichen Fall gewidmet. Es geht dabei um die publizistische und werbliche Begleitung der Einführung des Euro. Dem Autor schmeckt der Euro nicht. Er wollte bei der DM bleiben. Das ist sein gutes Recht. Aber die publizistische Begleitung der Einführung des Euro und die dafür von der Bundesregierung und der Europäischen Union betriebene Öffentlichkeitsarbeit als einen Vorgang darzustellen, der in die Rubrik Gekaufte Journalisten gehört, ist schon sehr dreist. Wegen dieser Kampagne über Sabine Christiansen, Ulrich Wickert und auch noch über Helmut Schmidt herzufallen, ist ziemlich abwegig.

Albrecht Müller bleibt selbstverständlich jede Widerlegung der angegriffenen „Thesen“ schuldig. Bleibt anzumerken – in Müllers eigenen Worten: „Was für ein Stuss schreibt dieser Autor zusammen!“ Dabei vergewaltigt Müller auch gleich deutsche Grammatik: „einen Stuss“ muss es natürlich korrekt heißen. Schämen Sie sich, Albrecht Müller – da wäre mehr zu erwarten gewesen. Mensch lernt aber nie aus.

Harte Informationskriege und Versuche einiger Teilnehmer der internationalen Beziehungen, ein Monopol auf Wahrheit herzustellen, sind nach Worten von Russlands Präsident Wladimir Putin „zu einem Merkmal unserer Zeit“ geworden. „Eben deshalb sind alternative Informationsquellen jetzt so stark gefragt“, sagte Putin am Donnerstag in einem Appell an argentinische TV-Zuschauer.

Zuvor hatten Putin und seine argentinische Amtskollegin Cristina Fernández de Kirchner grünes Licht für Sendungen der russischen TV-Anstalt RT in spanischer Sprache in dem lateinamerikanischen Land gegeben. „Wir können jetzt ohne Vermittler reden und eigene Werte einander übermitteln“, sagte De Kirchner in einer Videoschaltung aus Buenos Aires.

Putin lobte den RT-Sender als eine zuverlässige Quelle alternativer Informationen, der seinen Ansichtspunkt niemandem aufzwingt, immer offen für Diskussionen bleibt und Menschen eine Möglichkeit gibt, selbst über die Entwicklung in der Welt zu urteilen. „Wir sind nicht nur durch 130 Jahre der diplomatischen Beziehungen, sondern auch durch zahlreiche übereinstimmende Interessen vereint. Argentinien liefert anderen Ländern ein Beispiel im Kampf um eigene Rechte. Wir werden Sie unterstützen und unsere Beziehungen festigen. Wir werden alles tun, damit das Leben für Bürger unserer Länder besser wird“, fuhr der russische Präsident fort.

Er sei davon überzeugt, dass der Start eines russischen spanischsprachigen TV-Kanals in Argentinien dessen Bürgern helfen wird, Russland besser zu verstehen. Er werde auch zur weiteren Annäherung der Völker beider Länder beitragen. „Zum ersten Mal wurde ein ausländischer Sender in das staatliche argentinische TV- und Rundfunknetz integriert. Ihr Land wird eine solide und glaubwürdige Quelle von Informationen über die Entwicklung in Russland und in der übrigen Welt haben.“

Putin gratulierte den Argentiniern zum Beginn direkter Sendungen des RT-Kanals und wünschte allen Zuschauern Frieden, gute Gesundheit und Wohlergehen.

De Kirchner zufolge sind Nachrichten aus erster Hand, insbesondere in solchen komplizierten Momenten wie jetzt, äußerst wichtig. „Der RT-Kanal wird die Beziehungen zwischen Argentinien und Russland weiter festigen.“ Sie teile die Position Russlands zur Beilegung von Krisen mit friedlichen diplomatischen Mitteln bei der Achtung der Souveränität anderer Länder, sagte die argentinische Präsidentin.

RT ist der erste ausländische TV-Kanal, der in Argentinien im Rahmen des Programms TDA (Television Digital Abierta) rund um die Uhr senden wird. Ein Abkommen über die Kooperation im Bereich der Massenmedien war im vergangenen Juli bei russisch-argentinischen Verhandlungen auf höchster Ebene unterzeichnet worden.

http://de.ria.ru/politics/20141009/269755084.html

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