Verfasst von: Dr. Who | 18.10.14

1058 | Top-Nazi Gauck proklamiert die Macht: Leipziger «Selbstermächtigung»

Verräter und US-Vasall Joachim Gauck (2014 Bundespräsident der BRiD)

16.Oktober 2014 (von Willy Wimmer – Compact)

Das ist völlig neu. Derartige Töne war man bisher nur seitens der NATO gewöhnt. Dort sprach jeder von «Selbstlegitimation“, wenn es galt, sich über die bestehende internationale Rechtsordnung zu erheben, um eigensüchtige und eigene Ziele mittels Waffengewalt durchzusetzen. Jetzt werden mit diesem Tenor in Leipzig Reden geschwungen. «Selbstermächtigung» um die Angst (vor Militäreinsätzen?) zu überwinden? das ist ein ebenso ungewöhnlicher wie verhängnisvoller Gedankengang. Leipzig, die wunderbare Stadt, hätte etwas anderes verdient gehabt.

Dazu zählt alleine schon der hier verwendete Begriff der «Ermächtigung». Als Deutschland den Weg vom Rechtsstaat zum Unrechtsstaat beschreiten musste, ging das bekanntlich auch über eine Ermächtigung, die man sich selbst gegeben hatte: das Ermächtigungsgesetz eben. Es gibt nach Versailles eine Reihe von Schlüsselaspekten auf dem Weg in das Unheil. Die Selbstermächtigung über das sogenannte Ermächtigungsgesetz gehörte zweifelsohne dazu. Was treibt jemanden heute um, eine Rede in der Nähe solcher für uns Deutsche verhängnisvoller Begriffe zu halten?

Waren wir nicht seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland gut beraten und eigentlich gerade stolz darauf, wieder zu einem demokratischen Rechtsstaat zurückkehren zu können? War nicht die Aufnahme des besiegten Deutschland in die Völkergemeinschaft nur möglich, weil wir uns zur Bindung des eigenen Staates an das Völkerrecht verpflichtet hatten und Beispielhaftes auf diesem Gebiet geleistet haben, solange es die alte Bundesrepublik gegeben hat? Wir konnten mit diesem demokratischen Rechtsstaat zudem anknüpfen an die beispiellose Prosperität und die technologisch-wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, die das deutsche Kaiserreich einmal in Europa ausgezeichnet hatte.

Was wäre aus unserem Traum, Leipzig, Plauen, Potsdam und Stralsund wieder in die Arme schließen zu können, geworden, wäre noch 1988/1989 das Wiedervereinigungsgebot aus dem Grundgesetz gestrichen worden, wie es in einer führenden westdeutschen Partei ernsthaft diskutiert worden ist?

Deutschland war nach der Wiedervereinigung von Kopf bis Fuß darauf eingestellt, das westliche Erfolgsmodell von wirtschaftlicher und sozialer Leistungsfähigkeit, Sicherheit in der Landesverteidigung und für das Bündnisgebiet, Vorrang für den diplomatischen Ansatz bei der Regelung internationaler Streitfragen zum Modell für die Zukunft in einem Europa zu machen, das nicht nur mit den Folgen des Zweiten Weltkrieges zu kämpfen hatte. Jeder, der es sehen wollte, konnte in jenen Jahren feststellen, wie sehr die Hinterlassenschaft noch des Ersten Weltkrieges die Geschicke Europa bestimmte. Das bittere Ende für diese Träume kam schneller als erwartet.

Seither geht ein Riss durch unser Land und er wird von Tag zu Tag tiefer und von Rede zu Rede breiter: die einen fühlten sich immer dem Völkerrecht verpflichtet, weil wir ohne dieses Völkerrecht nicht so erfolgreich hätten wirken können. Für diese Kräfte war der Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien, völkerrechtswidrig wie er mit seiner an den Haaren herbeigezogenen Legitimationsversuchen nur sein konnte, der Sündenfall. Das Ereignis blieb nicht alleine: Abu Ghraib sollte die 15 Jahre seither bestimmen. Willkür des Westens, das war die einzige Konstante.

Die andern entdeckten nach Jahren des Schweigens über den Putsch in Kiew plötzlich Normen für das Zusammenleben in Europa, als sie glaubten, über der Russischen Föderation den Stab brechen zu können, weil diese sich nach fast 25 Jahren der übergroßen Duldsamkeit dem westlichen Anspruch verweigerte, entweder ausgeplündert oder aus Europa herauskatapultiert zu werden. Russland war nach 1990 zu keinem Zeitpunkt als selbstbestimmtes Land östlich der weißrussischen Grenze in Europa als gleichberechtigter Partner willkommen. Wer das bezweifelt, der sollte in sich gehen.

Das neue Selbstbewußtsein der Vasallen Amerikas: Das Wort "Selbstermächtigung" in Gaucks Rede vom 9. Oktober weckt böse Erinnerungen bei uns Deutschen – und nicht nur bei uns!

Das Wort von Chamberlain vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges ist in tragischer Weise verfremdet worden. „Frieden in unserer Zeit“ gilt nicht mehr. Tag für Tag kommen weitere Fakten zu Tage, in welcher Weise das Mordbrennen im Nahen Osten vorbereitet und jetzt durchgeführt wird. Ist es nur die Türkei, die man sich jetzt glaubt vornehmen zu müssen? Natürlich, was legitimiert eigentlich den jetzigen türkischen Präsidenten Erdogan, sich seines Nachbar-Präsidenten Assad entledigen zu wollen? Deutsche Panzer für die Finanziers der Mörderbanden weisen schon eher in die richtige Richtung oder die Öltanker, die vor bestimmten Mittelmeerhäfen das Blut-Öl entladen. Jetzt tauchen die ersten Bilder eines US-amerikanischen Spitzenpolitikers in trautem tet á tet mit El Baghdadi, der Spitzenfigur des IS auf. Das erinnert fatal an die öffentlich gewordenen Bilder eines amerikanischen Unterhändlers mit dem Namen Holbrooke in trauter Runde mit kosovarischen Freischärlern der Marke UCK oder dem vertrauten «Herzen» entsprechender Führer durch die damalige amerikanische Außenministerin, Frau Albright. Die Bilder, die dabei produziert werden, kennen nur eine Botschaft: «Krieg in unserer Zeit». Und das soll die Botschaft von Leipzig sein? Das hat Leipzig nicht verdient und wir auch nicht.

Quelle: Compact-Online

Wer immer noch labert, die BRiD mit ihrer vollkommen gescheiterten Entnazifizierung – heute ein Tummelbecken von Top-Nazis an der politischen Spitze – habe irgendeine Legitimation gegenüber der von ihr geschundenen Bevölkerung – leidet an einer Gehirn-Aberration, wie es Medwedew hinsichtlich Obama-Bomba formuliert.

Für ewiggestrige Labertaschen respektive Ausgeburten der Verwirklichung des letzten Eintrags Goebbels in sein Tagebuch:

»Sollte uns der Sprung in die große Macht nicht gelingen, dann wollen wir unseren Nachfolgern wenigstens eine Erbschaft hinterlassen, an der sie selbst zugrunde gehen sollen. Das Unglück muß so ungeheuerlich sein, daß die Verzweiflung, der Wehruf und Notschrei der Massen trotz aller Hinweise auf uns Schuldige sich gegen jene richten muß, die sich berufen fühlen, aus diesem Chaos ein neues Deutschland aufzubauen. Das ist meine letzte Berechnung.« (Goebbels letzter Tagebucheintrag; Quelle: Staatsarchiv Freiburg W 110/2 Nr. 0065, Bild 1)

Wer nicht begreift, was das bedeutet und wie es umgesetzt wurde, hat ein Problem. Wer sich heute gegen das bestehende Deutsche Reich wendet, lebt in der nationalsozialistischen, faschistischen Ideologie fort, verteidigt diese, wendet COINTELPRO an und glaubt offenbar, dass dies seine eigene Überzeugung sei. Deswegen geht man heute in der BRiD gegen alles und jeden vor, wer den ideologischen Fortbestand des Dritten Reiches in Form der BRiD (siehe ZDF-Video) in welcher Art und Weise auch immer gefährdet. Die wahren Reichsideologen leben mitten unter uns – getarnt, aber eben nicht unsichtbar.

Drei Beispiele sollen genügen:
Jedem, der folgende rechtskräftigen Urteile durch ein jüngeres Gegenurteil entkräften kann, zahlen wir sofort 100 Euro!

Wobei schon der erste Beweis ein klares Schachmatt bedeutet, denn jedes Urteil eines Bundesgerichtes ist in der BRD automatisch geltendes Recht…

– Der Staat "Deutsches Reich" besteht fort (vgl. 2 BvF 1/73) (Bundesverfassungsgerichtsurteil aus 1973 – Prof. Limbach – Meyer)

– Der Staat "Deutsches Reich" hat ein Staatsgebiet (vgl. 185 BBG a. F.) (BBG = Bundesbeamtengesetz)

– Das oberste amerikanische Berufungsgericht unter Vorsitz von Richter Fred Cohn hat in einer bedeutenden Entscheidung erstmalig seit Kriegsende festgestellt, daß das Deutsche Reich trotz der bedingungslosen Kapitulation niemals aufgehört habe zu bestehen.

Heute kann es nur heißen: Geschlossen an der Seite Russlands!
Anderes ist als Kriegserklärung an das Deutsche Volk zu werten.

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