Verfasst von: Dr. Who | 3.11.14

1085 | Gratulation: Donbass kein Teil der Ukraine mehr

Unseren Glückwunsch: so muss es unbeirrt Schlag auf Schlag weiter gehen, auch in der BRD – das ist ein Zeichen an die EU! Denjenigen, welche wahre Wahlen und echte Entscheidungen – der Mehrheit! – aktiv verhindern – darf keine weitere Chance eingeräumt werden.

In die Machtzentren der Welt hat sich ein unerträglicher menschenfeindlicher Geist der Bevormundung und Entmündigung der Völker eingeschlichen, welcher im Jahre 2014 und zukünftig absolut inakzeptabel ist.

Nicht Politiker oder sonstige Dritte bestimmen, wie die Menschen zu leben haben, wer mit wem zu leben hat (Stichwort Migration) sondern die Menschen bestimmen, wo der Platz derjenigen ist, die für die Interessen der Mehrheit einer globalen Bevölkerung stehen. Das sind weder die US-Administration, noch ist  das die EU, auch nicht der IWF oder die Weltbank oder das CFR, die CIA oder NSA. Diese Elemente haben das Blatt in verantwortungsloser Weise überreizt.

Reformen helfen einem solchen muffigen Geist und hegemonialen, neokolonialen Machtanspruch nicht ab, hier bedarf es Evolution, notfalls mit klarem Widerstand gegen das Beharren auf institutionelle Herrschaft. Das gilt übrigens auch für die Wirtschaft (Konzerne, Kartelle, etc.).

Die Wahlen in der „Volksrepublik Donezk“ haben laut dem Chef der Zentralen Wahlkommission, Roman Ljagin, die Abtrennung der Region Donbass von der Ukraine endgültig verankert.

„Die Wahlen liefen legitim und ohne erhebliche Verstöße ab, welche die Wahlergebnisse hätten beeinflussen können“, sagte Ljagin am Montag bei einem Briefing.

„Jetzt haben wir legitime Behörden, und der Donbass ist kein Teil der Ukraine mehr – möge es so manchen gefallen oder nicht.“

In den kommenden Tagen solle die Amtseinführung des neuen Republik-Chefs stattfinden, der vereidigt werde, sagte er weiter. Sie soll „interessant ablaufen“. Ihr Szenario werde von Berufsregisseuren geführt und sie finde im Schauspielhaus von Donezk statt.

Nach Angaben von RIA Novosti soll die Inauguration am 4. November stattfinden.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20141103/269926508.html

Russlands Außenministerium hat aufgerufen, im Zuge der Minsker Vereinbarungen aktive Schritte zur Aufnahme eines Dialogs zwischen Kiew und Vertretern der Donbass-Region einzuleiten.

„In Anbetracht der erfolgten Wahlen ist es äußerst wichtig, aktive Schritte zu unternehmen, um einen stabilen Dialog zwischen den zentralen Behörden der Ukraine und Vertretern des Donbass im Geiste der Minsker Vereinbarungen herzustellen“, teilte das Außenamt am Montag auf seiner Internetseite mit.

„Wir sind bereit, mit unseren internationalen Partnern auch weiterhin zur Beilegung der Krisensituation in der Ukraine gemeinsam beizutragen“, wird in der Mitteilung betont.

Die Wahlen der neuen Volksvertretungen und der Republik-Chefs in den selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk hatten am Sonntag mit einer sehr hohen Wahlbeteiligung stattgefunden. Mit den Wahlen sollen die neuen Behörden legitimiert werden.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20141103/269926137.html

Russland respektiert Willensbekundung der Einwohner von Donbass – Außenamt© REUTERS/ Maxim Zmeyev

Russland respektiert die Willensbekundung der Einwohner des Südostens der Ukraine, heißt es in einer Erklärung des russischen Außenministeriums zu den Wahlen in den Gebieten Donezk und Lugansk.

Die gewählten Vertreter haben ein Mandat zur Lösung praktischer Aufgaben bei der Wiederherstellung eines normalen Lebens in diesen Regionen bekommen, so das russische Außenamt.

„Die Wahlen in den Regionen Donezk und Lugansk verliefen insgesamt gut organisiert und bei einer hohen Wahlbeteiligung. Wir respektieren die Willensbekundung der Einwohner des Südostens.“

Angesichts dieser Wahlen sei es „äußerst wichtig, aktive Schritte zur Herstellung eines stabilen Dialogs zwischen den zentralen ukrainischen Behörden und Vertretern der Region Donbass im Geiste der in Minsk erzielten Vereinbarungen zu unternehmen“.

„Wir sind bereit, zusammen mit unseren ausländischen Partnern weiterhin zur Regelung der Krise in der Ukraine aktiv beizutragen“, wird in der Erklärung abschließend betont.

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