Verfasst von: Dr. Who | 14.11.14

1114 | Totaler GEZ-Boykott: Zensur und Repression in EU ist Standard

Dass die EU ein faschistisches Gebilde ist, ist bekannt. Dass es bekämpft werden muss, ebenfalls. Die EU ist nicht Europa. Weniger bekannt ist, wer hinter den Kulissen Widerstand leistet, und dass die Kämpfe bald offen ausbrechen werden.

Das Slowakische Komitee für Überwachung von Fernsehen und Rundfunk hat, wie Medien berichten, das staatliche Fernsehen des Landes wegen einseitiger Beleuchtung der Märzereignisse auf der Halbinsel Krim bestraft, da am Bildschirm nur der Standpunkt der Europäischen Union und der USA präsent war, während die Haltung der russischen Seite vollständig ignoriert wurde. Ist es in der Tat so, dass in der demokratischen Slowakei eine Zensur im Fernsehen besteht, was der Westen bereits gewohnheitsmäßig Russland vorwirft? Nachstehend, was der ehemalige Abgeordnete des Nationalrates der Slowakischen Republik und der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, der Politologe Sergej Chelemendik, der STIMME RUSSLANDS ausgeführt hat:

Die Information stimmt nicht ganz: Das Fernsehen wurde nicht bestraft, jedoch wurde festgestellt, dass es das Gesetz verletzt hätte. Und obwohl dem einstweilen keine Finanzsanktionen gefolgt sind, ändert das nichts am Wesen der Sache. Das Phänomen besteht darin, dass man, bezogen auf die Slowakei, beim Thema der ukrainischen Ereignisse und der Rückkehr der Krim in den Schoß Russlands nicht einfach von der Zensur sprechen muss.

Das Fernsehen ist praktisch steril. Es ist mit dem Rundfunk zu einem Unternehmen vereint worden, und man braucht dort keine Zensur. Menschen, die in der Holding tätig sind, unterstützen selbst zwangsläufig die Mainstream-Linie. Im Ergebnis dessen sind die Gräuel des Krieges in der Ukraine für den slowakischen Fernsehzuschauer unzugänglich. Niemand zeigt ein wahrheitsgetreues Bild, es gibt keine unterschiedlichen Meinungen und Urteile. Man bietet Kommentare eines bis zwei Spezialisten aus Soros-Stiftungen an, die erklären, dass Russland ein Aggressor sei.

Der Fernsehzuschauer erweist sich im Grunde genommen in vollständiger Informationsblockade. Und das angesichts der Tatsache, dass eine enorm große Zahl der Slowaken die Wahrheit über alles wissen möchte, was mit der Ukraine zusammenhängt. Diese Menschen wenden sich an unseren Informationsserver, welcher online sendet, lassen ihre Kommentare auf Foren unter den Materialien zum ukrainischen Thema. Die meisten äußern sich eindeutig zu Gunsten Russlands, das heißt die Haltung Russlands der Ukraine gegenüber scheint den Slowaken gerecht zu sein. So meinen nahezu 100 Prozent der Anwender.

Wurden irgendwelche soziologische Befragungen diesbezüglich durchgeführt, oder handelt es sich um Ihre persönliche Empfindung? Und wie können pro-russische Stimmungen unter den Slowaken überwiegen, wenn das Fernsehen, wie Sie behaupten, sich über die Meinung der russischen Seite zur ukrainischen Krise praktisch hinwegsetzt?

Es ist einfach so, dass sich die Slowaken geschichtlich, wenn Sie wollen, genetisch Russland gegenüber positiv verhalten. Und deshalb wollen sie der Wahrheit auf den Grund gehen, wenn man ihnen einpaukt, dass Moskau an allem schuld sei. Russlands Fernsehen ist bei uns leider nur wenigen zugänglich, es ist nur in den Kabelkanälen zu sehen. Dafür lesen alle beispielsweise tschechische Massenmedien. Dort gibt es weitaus mehr Wahrheit, glaubwürdige Informationen, unterschiedliche Auffassungen als in slowakischen Quellen.

Was aber die sozilogischen Befragungen über die Ukraine anbelangt, so wurden sie in der Slowakei niemals durchgeführt. Und ich bin es mir sicher, sie werden auch nicht durchgeführt werden. Denn falls man eine korrekte Befragung veranstaltet, so wird es sich herausstellen, dass man den Menschen im Fernsehen oft Lügen vorsetzt, dass der Medien- und Politik-Mainstream über die Eingliederung der Krim, über die Kampfhandlungen im Südosten der Ukraine in der Interpretierung der slowakischen Massenmedien keiner Kritik standhält.

Vertreter des slowakischen staatlichen Fernsehens erwidern die Anschuldigungen des Komitees, bei der Beleuchtung der ukrainischen Ereignisse zugunsten des Westens engagiert zu sein mit den Klagen darüber, dass es an Informationen aus russischen Urquellen mangelt. Stimmt das auch?

Eine absurde Rechtfertigung! Es gehört ja zu den Pflichten der Massenmedien, Informationen zu beschaffen, denn die Abonnenten bezahlen sie ja eigentlich dafür. Ein einfaches Beispiel. Russlands Botschaft verschickt umfassend Pressemeldungen in Slowakisch. Unser Portal erhält sie regelmäßig, wie, aller Wahrscheinlichkeit nach, auch Hunderte andere, die die Meinung der russischen Seite zu einem weiten Kreis von Problemen, zu den Ereignissen in der Ukraine erfahren möchten, die wissen möchten, was konkret Russland unternimmt, um die Situation zwischen einander gegenüber stehenden Parteien beizulegen. Die Frage lautet aber etwas anders: Ob die offizielle slowakische Propaganda solche Informationen im Prinzip brauchen?

Das war der slowakische Politiker und Politwissenschaftler Sergej Chelemendik.

Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_11_14/Slowakisches-Fernsehen-die-Krim-und-Zensur-1527/

Wir rufen hiermit zu GEZ / Beitragsservice Boykott auf.

Nicht nur wegen Falsch- und Desinformation, sondern weil die Sendeanstalten private Unternehmen von Glaubensgemeinschaften sind, denen man auf die Pfoten haut, wenn sie Beiträge und Gebühren (d.h. Tribut) einfordern, obwohl kein rechtmäßig bindender Vertrag besteht und somit nachweislich keine Willensübereinkunft existiert als auch in der BRD verbrieft Religions- und Glaubensfreiheit herrscht. Demnach kann keiner gezwungen werden, für etwas zu blechen, woran er nicht glaubt oder was eindeutig Religion ist, es jedoch an der freiwilligen Religionszugehörigkeit mangelt. Anderenfalls ist die GEZ / Beitragsservice bzw. RBStV nichts anderes als der Islamische Staat. Wer Leibeigene will, muss woanders wildern. In Wahrheit betreibt der öffentlich-rechtliche Rundfunk Enteignung und Kopf-ab-Methode (Zwangseintreibung), gekleidet in ein Mäntelchen der kollektiven Alimentierung und Subventionierung privater Interessen von Unternehmen und Unternehmungen.

Genau solche Scheiße droht mit TTIP vollkommen auszuarten und Standard-Kultur zu werden. Export-Freiheit aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Da bekommt die Aussage eine ganz neue Bedeutung.

Ein Abonnement ist ein privatrechtlicher Vertrag und kann nicht durch Dritte, d.h nicht legitimierte und nicht bevöllmächtigte Vertreter durch einen angeblich gültigen Staatsvertrag aufgezwungen werden. Schuldrechtsverhältnisse zulasten Dritter ohne deren wissentliche, willentliche und bewusste Zustimmung? Ein guter Witz. Wir möchten hierzu die Originalunterschriften ALLER Beteiligten sehen – eine fehlt mindestens: die des angeblichen Abonnenten! Erzwungene Verträge sind nichtig, sie haben rechtlich keinerlei Bestand, es gibt sie praktisch nicht.

Gegen den totalen Gebühren-/Beitragsboykott helfen auch keine Frohlockungen der vorgetäuscht öffentlich-rechtlichen Einrichtungen wie z.B. auf Facebook und Twitter, wer denn nun weiterhin gegen den Zwangsbeitrag vorgehen möchte, nachdem wiederum Firmen, so genannte Gerichte – private Schiedsstellen, denn staatliche Gerichte existieren seit Wegfall von § 15 GVG nicht (mehr) – zugunsten des Konglomerats entschieden hätten. Der sogenannte Staat ist privatisiert und verhält sich wie ein [asoziales] Unternehmen: Wer nicht spurt, fliegt. Zwangsmitgliedschaften wie IHK, RAK etc. kennen wir ja – allesamt grundgesetzwidrig. Wen juckts? Fröhlich jupheidie, im bananarepublikanischen Erpressungsstadl.

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