Verfasst von: Dr. Who | 19.2.15

1149 | Volksverhetzung: SPD-Kreisrat Johann Dulig besudelt das deutsche Volk

von Torben Grombery

Dass unter den »GenossInnen« der SPD unzählige zutiefst antideutsche und offen linksextreme Ideologen zu finden sind, ist nicht erst seit gestern bekannt. Jetzt hat ein 20-jähriger SPD-Funktionsträger aus Meißen auf Facebook die unzähligen Kriegstoten der Luftangriffe der Alliierten auf Dresden verhöhnt. Eigentlich keine eigene Meldung wert, wäre dessen Vater nicht stellvertretender Ministerpräsident und Staatsminister sowie Vorsitzender der Sozialdemokraten im Bundesland Sachsen.

Erst vor wenigen Wochen veröffentlichte die Ex-Piraten-Politikerin sowie nach eigenen Angaben Radikalfeministin und Antifaschistin Mercedes Reichstein (23), ein Bild auf der Internetplattform Twitter, auf dem ihr nackter Oberkörper beschriftet mit den Worten »BOMBER HARRIS DO IT AGAIN #NO PEGIDA« zu sehen war.

Ihr im Internet bereitgestelltes Foto, im Besonderen der auf ihrem nackten Oberkörper geschriebene Slogan, war eine deutliche Anspielung auf den 70. Jahrestag der Bombardierung Dresdens. Der General der englischen Luftwaffe Arthur Harris, besser bekannt als »Bomber-Harris«, hatte im Februar 1945 die Bombardierung der Stadt Dresden befohlen, bei der rund 25 000 Menschen starben.

Der im linken Deutschland anno 2015 gern gesehene Protest gegen die PEGIDA-Bürgerbewegung hatte keine ernsthaften Konsequenzen für die Politikstudentin zur Folge.

Dieselbe Folgenlosigkeit steht für den 20-jährigen Meißner SPD-Kreistagsabgeordneten und Juso-Chef Johann Dulig, der auch im Vorstand des SPD-Unterbezirks Meißen sitzt, noch nicht so richtig fest.

Dieser hat jetzt bei Facebook ein Foto des zerstörten Dresden geteilt, über dem wohl ein »Harris-Bomber« fliegt, der die todbringenden Bomben abwirft. Das mittlerweile von dem Politiker gelöschte Foto war entsprechend verunglimpfend mit den Worten »Pyro-Technik ist kein Verbrechen!!! – Deutsche Kurven abfackeln!!!« beschriftet.

Übernommen hatte der Sohn des hochrangigen sächsischen SPD-Politikers Martin Dulig (40) das obige Bild übrigens von einer Gruppe auf Facebook namens »Rothschild Jugend e.V.«, die sich dort selbst als »Elitär, Okkult, Konspirativ. Rothschild Jugend trägt Mantel!« beschreibt.

Krude Einträge werden von dieser Gruppe mehrfach täglich gepostet:

»Heute veranstalten wir mit unseren Verschwörungsbuddys von der Satanistischen Plattform der Repto-Zionisten ein Barbecue, um den 70. Jahrestag der Bombardierung Dresdens normal angemessen zu feiern.

Neben rituellem Kindermord werden wir zur Feier des Tages auch die Gebeine einer geopferten Ritualziege anbeten und reichlich Shore ballern.

Ganz normale Moves eben, ihr wisst Bescheid.

Wir freuen uns sehr, euch verkünden zu können, dass heute drei unserer Jungziegen durch rituelle sexualmagische Handlungen in ihrem Rang aufsteigen werden.

Wenn wir mit dem offiziellen Teil durch sind, wird Edgar Wollust zusammen mit Blech-Marie im Back2Back die After einläuten.

Für euer leibliches Wohl ist wie immer gesorgt. Neben einem Kokain Buffet und reichlich Kinderblut wird es auch eine Nebennieren-Tombola geben, zum drauf Rumkauen… ihr wisst Bescheid…

Zirbeldrüsen-Spenden werden noch bis 19:00 (HEZ) im Logenzimmer entgegen genommen.

Es grüßt die Orga.«

Die Jugendorganisation der Partei Alternative für Deutschland (AfD), Junge Alternative (JA), hat unterdessen den Rücktritt des jungen SPD-Politikers Johann Dulig gefordert. In einer Pressemitteilung der JA ist zu lesen:

»Wie auf seiner Facebook-Seite zu lesen ist, äußerte sich Johann Dulig, Sohn des stellvertretenden sächsischen Ministerpräsidenten Martin Dulig (SPD) sowie Mitglied des Kreistages Meißen und stellvertretender Vorsitzender der ›Jusos‹ Meißen, am Samstag abfällig über die Opfer des Bombenabwurfes auf Dresden im Februar 1945. Konkret veröffentlichte er ein Bild, auf dem Bomben abwerfende Kampfflugzeuge zu sehen sind, ergänzt mit den Aufschriften ›Pyro-Technik ist kein Verbrechen!!!‹ sowie ›Deutsche Kurven abfackeln!!!«

Hierzu gaben die Landesvorsitzende Franziska Schreiber und der Meißner Kreisvorsitzende Peter Beier heute folgende gemeinsame Erklärung ab:

»Dieses Verhalten von Johann Dulig ist menschlich und politisch betrachtet in höchstem Maße verwerflich. Mit diesen Aussagen werden Zehntausende ziviler Todesopfer und deren Angehörige entwürdigt. Ebenso sind solche Aussprüche ausgesprochen gewaltverherrlichend und bekräftigen seine offensichtliche Affinität zum linksradikalen Milieu. Ich frage mich, wie Martin Dulig die sächsische Wirtschaft im Griff haben will, wenn er noch nicht einmal seinen eigenen Sohn unter Kontrolle hat. Die SPD im Freistaat sollte ihr Verhältnis zur Unantastbarkeit der Menschenwürde klären.

Ein derartiges Benehmen ist eines Kreisrates absolut unwürdig. Wir fordern Johann Dulig daher auf, sein Amt im Kreistag Meißen mit sofortiger Wirkung niederzulegen.‹«

Die örtliche Mainstreampresse hat es in diesem Zusammenhang vollbracht, einen recht ausführlichen Artikel dazu zu verfassen, ohne den Namen des Vaters und dessen Stellung zu benennen.

Es gibt im größten Freiluftgefängnis der Welt namens BRD keine Menschenwürde – ein Blick auf den UN-Status der BRD, die weiterhin gültige Feindstaatenklausel, weiterhin gültige Vorbehalte der Besatzungsmächte reicht. Darauf stützt sich solches Gesocks, wie es sich hier offenbar auslebt. Sie wollen in die Politik, um selbst ‚unantastbar‘ (immun) zu sein – auch vor Strafverfolgung – um ihre perversen Neigungen und ihre wahre Ideologie straffrei gegen das Deutsche Volk aussudeln zu können.

Es wird Zeit, dass die wahren Feinde des Deutschen Volkes entlarvt und eliminiert werden. Es darf kein Gedankengut in Deutschland geben, das Deutsche verhöhnt, Kollektivschuld auf Deutsche abwirft, sich an der Wut der Verhöhnten aufgeilt, Bomben auf Deutsche fordert. Dagegen muss kompromisslos, ohne Ansehen der Person, vor allem ohne parlamentarische oder strafrechtliche Immunität, vorgegangen werden.

Wer es wagt, die Deutschen an der Wiedererlangung ihrer gestohlenen Souveränität und ihres gestohlenen Goldes zu hindern, muss wissen, dass dies eine konfrontative und aggressive Handlung ist, die nicht unbeantwortet bleibt. 70 Jahre sind genug.

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