Verfasst von: Dr. Who | 11.3.15

1163 | Uneingeschräkte Rechtsfähigkeit der natürlichen Person

Die Rechtswissenschaft unterscheidet bei den Rechtssubjekten zwischen natürlicher und juristischer Person: Natürliche Person als abstrakter Rechtsbegriff umfasst die lebenden Menschen, während unter einer juristischen Person eine rechtlich verselbständigte und mit eigener Rechtsfähigkeit ausgestattete Personenmehrheit (Organisation) verstanden wird.[8] Aus der Natur der juristischen Person ergeben sich für ihre Rechtsfähigkeit bestimmte Einschränkungen. Juristische Personen können nur insoweit Träger von Rechten und Pflichten sein, als das betreffende Grundrecht seinem Wesen nach auf juristische Personen anwendbar ist (zu verneinen bei der Glaubens- und Gewissensfreiheit).[9] Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass den natürlichen Personen uneingeschränkte Rechtsfähigkeit zukommt.

Jetzt möge bitte jemand daher kommen und dreist behaupten, die UCC filings des OPPT (One Peoples Public Trust) seien unbeachtlich. Da muss man entweder völliges Unwissen annehmen oder groben Vorsatz im absoluten Wissen, was die UCC filings und das Motu Proprio des Papstes Franziskus vom 11.07.2013 tatsächlich und für jeden einzelnen Menschen sowie juristische Personen bedeuten.

Japan soll selbstständig den Beschluss fassen, die wegen der Einverleibung der Schwarzmeer-Halbinsel Krim durch Russland gegen Moskau verhängten Sanktionen aufzuheben. Das erklärte Japans Ex-Premier Yukio Hatoyama am Mittwoch in der Krim-Hauptstadt Simferopol bei einem Treffen mit der Krim-Führung.

Krim© Sputnik/ Andrei Iglov

Ex-Premier Japans: Krim-Referendum hat realen Willen der Bewohner gezeigt

„Der außenpolitische Kurs der japanischen Behörden orientiert sich auf die Position der USA. Die Entscheidung, im Schlepptau der US-Politik zu folgen und sich Russland-Sanktionen anzuschließen, war ein Fehler“, sagte Hatoyama.

„Es ist an der Zeit zu erwachen und die Realitäten anzuerkennen. Mögen andere Länder die Sanktionspolitik gegenüber Russland fortsetzen. Aber Japan sollte diese Politik aufgeben. Wegen dieser Politik wurde ein bereits geplanter Besuch von Russlands Präsident (Wladimir Putin) in Japan verschoben, das Problem des Abschlusses des Friedensvertrages und der Südkurileninseln hängt in der Luft.“

Hatoyama äußerte die Zuversicht, dass sich die Beziehungen zwischen Japan und Russland früher oder später normalisieren werden. Das werde bessere Möglichkeiten für eine Kooperation der Krim und Japans im Technologiebereich und in der Wirtschaft bieten, sagte der Ex-Premier.

Hatoyama hält sich seit dem vergangenen Dienstag zu einem dreitägigen offiziellen Besuch auf der Halbinsel auf. Am Mittwoch traf er mit dem bevollmächtigten Vertreter des russischen Präsidenten im Föderationsbezirk Krim, Oleg Belawenzew, mit Republikchef Sergej Aksjonow und Parlamentspräsident Wladimir Konstantinow zusammen.

Quelle: http://de.sputniknews.com

Problem des Abschlusses des Friedensvertrages?
Erinnert das nicht an ein ‚deutsches Problem‘?

Zumindest ist das Motu Proprio des Papstes Franziskus am 11.07.2013 ein unumstößlicher Fakt: Bedeutung des Motu Proprio vom Papst 11.07.2013

Mehr zum Thema: Motu Proprio: Papst weitet Finanzkontrolle im Vatikan aus

Ein ebenso unumstößlicher Fakt, eine Tatsache, ist die Realität, dass seit Ende 2012 kein einziger Mensch "zahlungsverpflichtet" ist, geschweige denn verpflichtet ist, mit Falschgeld zu "bezahlen" oder gar Steuern, Abgaben, Gebühren, usw. zu entrichten. Natürlich verschweigen die Mainstreammedien das alles – sie sind doch die Handlanger des alten Systems.

Die GEZ / ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice ist weiter so dreist, Menschen mit angeblichen, durch keinerlei Nachweis eines Transfers und des Eigentums an den beanspruchten Geldmitteln belegten, einen Anspruch überhaupt ansatzweise begründenden Forderungen zu belästigen und mit Zwangsvollstreckung zu bedrohen, obwohl diese Entität selbst nachweislich zwangsvollstreckt ist. So aber ist das, wenn man nicht aufhören will zu betrügen, wenn man sich als Scheinbehörde ("Körperschaft") ausgibt und nicht weiß oder einsehen will, wann es genug ist und wann man verloren hat!

Für einige dieser Entitäten scheint es nur einen Weg zu geben: vorwärts gegen die Wand. Manche scheinen tatsächlich davon überzeugt, dass ein Rammbock dazu da ist, ihn zu ignorieren, kraft Wassersuppe genannt "gesetzlicher Auftrag", bessser bekannt unter AGB / Allgemeine Geschäftsbedingungen. Auftrag ist und bleibt Auftrag, egal ob er "gesetzlich" ist. Ein Auftrag ist etymologisch klar definiert.

Dass ein Auftrag illegal, hinfällig, nichtig, ungültig oder anderweitig rechtlich wertlos sein kann, kommt manchen dieser Entitäten nicht ins Hirn. Ist man begriffsstutzig, oder vertraut man auf ein längst nicht mehr vorhandenes Netz krimineller Legitimation, weil man die 100% durchgreifende Eigen- und Selbstverantwortung ablehnt, gar nicht fassen und begreifen kann und lieber etwas sucht, das man vorschieben kann, um selbst aus der Haftung zu kommen?

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