Verfasst von: Dr. Who | 28.5.15

1234 | Flüchtlinge: Zielland muss "etwas bieten"

„Wir haben verstanden, dass wir nur in Europa sicher sind. Nach Lettland wollten wir allerdings nicht, einige dachten an Schweden, mein Ziel war Deutschland. Aber die Grenzer haben meinen gefälschten Pass entdeckt und mich hier festgehalten. Das Lager ist komfortabel, aber Lettland ist arm und kann uns nichts bieten. Wir erhalten 2 Euro und 15 Cent am Tag, das reicht doch nicht zum Überleben. Ich warte auf meine Aufenthaltsgenehmigung und will dann weiter nach Deutschland.“

Oder:

„Vor kurzem waren Rentner aus der Nachbarschaft zu Besuch. Sie hatten Tränen in den Augen, als sie sahen, wie gut die Flüchtlinge leben. Unsere alten Leute müssen oft mit 100 Euro im Monat auskommen und sie wohnen ganz erbärmlich. Da tut es weh, wenn die Flüchtlinge so unzufrieden sind.“

Flüchtlinge Anspruchsteller als Importschlager. Kriminalstatistisch hitverdächtig.

Politik als zu-verstehen-Geber, Lenker und Richtungsweiser. Notfalls auch in den Knast. Wer die GEZ-Gebühr nicht zahlen will, dem wird gedroht. Irgendwo muss das Geld herkommen. Wie, ist völlig egal.

Seit 2013 verleiht ein Teil der Bevölkerung der GG Drohung „Alle Macht geht vom Volke aus“ ansatzweise Realität. Über 2 Millionen Mal. Etwa so viele Menschen in der BRD zahlen keine GEZ-Gebühr. Wer mit … kämpft, wird mit … bekämpft. Wer die eigene Bevölkerung bekämpft, ist ein Verräter. Wer die Verfassung und das Land verrät, ein Verfassungshochverräter.

Es trifft nicht zu, dass die Flüchtlinge Anspruchsteller ihre Haut retten müssten. Dafür sind zu viele vergewaltigende Schwänze, hoch aggressive bis mordlüsterne Großfamilien und Einzeltäter, allenfalls vor der Polizei (und eventuell dem Kopfschuss durch die erniedrigte lokale Bevölkerung) flüchtende Kriminelle unterwegs. Die flüchten nicht vor dem Verlust ihres Lebens, sondern allenfalls vor dem Haftrichter.

Nach Anlandung derartiger Invasionstruppen beschweren sich diese über mangelhafte Freudenfeste, schlechte Verpflegung, Schwein statt Huhn. Selbstredend werden ihnen kostenfreie Fick Gelegenheiten und kostenfreie Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs in Aussicht gestellt (vorzugsweise als Kombi-Ticket), ebenso wie kostenfreie Ordnungswidrigkeiten da ihnen kulturfremd.

Eine schauderhafte Willkommenskultur und skandalöse Dankbarkeit, skandieren die Bereicherer, die uns mannigfaltig zur Last fallen. Zu dieser Belastung gesellen sich linksgrünbraune Soziofaschisten als Unterstützergruppen o.g. Infanterie.

Aus Sicht eingeschleuster Agenten, die auch die deutsche Öffentlichkeit unterwandern, sind selbstverständlich alle, die diese Bereicherung und Befreiung nicht lautstark und nachhaltig bejubeln, mindestens Stinker, potentiell jedoch minderwertige Subjekte. Hurra, der Krieg kann beginnen – den wir alle ablehnen. Geht es weniger paranoid?

Die Flüchtlinge Anspruchsteller wollen und sollen ein gutes, sorgenfreies Leben führen, und dazu muss ihnen ihr Zielland – wie im Urlaub – etwas bieten. Eine eigene – kostenfreie – Wohnung muss es schon sein. Gratis Rauchwaren ebenso. Schließlich ist es ein Geschenk an das Zielland, dass sich der Flüchtling Anspruchsteller dorthin verirrt. Immerhin bringt der Flüchtling Anspruchsteller etwas mit: viele Forderungen. Kriminalität. Religiöse Verblendung.

Es ist also nur legitim, dass das Zielland dem Flüchtling Anspruchsteller eine Willkommenskultur bietet. 100 EUR Begrüßungsgeld? Lächerlich — Tausende EUR sollen es sein: de.sputniknews.com

Flüchtling ist ein neuer Tourismus-Trend. Echt bombig. Von der Front ins Hinterland.

Diese „Flüchtlinge“ sind eine Invasionsarmee. Statt mit Panzern und anderem Kriegsgerät überrollt man den Gegner mit Menschenmassen, begleitet von Propaganda, schwachsinnigen Gesetzen und Änderungen des Rechts für die angestammte Bevölkerung, umrahmt von lokalen Aktivisten bzw. Kollaborateuren, die rechtmäßige Abschiebungen (zu) verhindern (suchen). Die also (noch) geltendes Recht zu beugen versuchen!

Widerstand gegen diese Pseudo-Flüchtlinge einschließlich ihrer Helfershelfer ist Heimatverteidigung. Früher kamen Panzer, heute kommen Menschenmassen, die eine Bedrohung darstellen. Denn diese sind nicht dankbare Friedenstauben, sondern aggressive Frontkämpfer und Anspruchsteller, die ihre Hostessen und Hosts beleidigen und/oder ermorden.

Heyho… freuet Euch, oh ihr Deutschen, freuet Euch, denn der Messias kommt hernieder.

Weiterlesen: deutschlandfunk.de

Schluss mit dieser „Willkommenskultur“!

von Henning Hoffgaard

Mindestens zweimal am Tag warmes Essen, bessere Kleidung, gratis Zigaretten, größere Zimmer und am liebsten eine eigene Wohnung. Die Forderungen, die manche Asylbewerber stellen, sind an Frechheit kaum zu überbieten.

In den vergangenen Wochen häuften sich die Fälle, in denen die „Erwartungen“ der Asylsuchenden weit über das hinausgingen, was ihnen der deutsche Steuerzahler finanziert. Verhalten sich so Menschen, die angeblich knapp dem Tode entronnen sind? Die vor Krieg und Vertreibung fliehen? Haben sich die deutschen Vertriebenen nach 1945 so verhalten?

Wie oft bekommen wohl Kinder in Hartz-IV-Familien warmes Essen?

Im bayerischen Indersdorf konnte die Polizei in der vergangenen Woche Dutzende aggressive Asylbewerber nur mit Mühe beruhigen. Einmal am Tag warmes Essen war ihnen zu wenig. Statt Dankbarkeit zu zeigen, werden Forderungen gestellt. Wie oft bekommen wohl Kinder in Hartz-IV-Familien warmes Essen? Oder von Altersarmut betroffene Rentner? Wieviel Geld bleibt einem Arbeitslosen, der vor seiner Entlassung 30 Jahre jeden Monat brav seine Steuern und Abgaben gezahlt hat und zum Dank dafür große Teile seines Ersparten abgeben muß, wenn er Sozialleistungen erhalten will?

Die derzeitige Debatte, Asylbewerbern am besten eigene Wohnungen zur Verfügung zu stellen, führt den Gedanken der „Solidarität“ vollends ins Absurde. Es gibt kein Menschenrecht auf die eigenen vier Wände. Es gibt kein Menschenrecht auf Zigaretten. Aber wehe, jemand kritisiert das Anspruchsdenken so mancher Asylbewerber. „Zeigen sie doch mal ein bißchen Willkommenskultur“, heißt es dann.

Totschlagargument „Willkommenskultur“

Wie groß wäre wohl die „Willkommenskultur“, wenn 20 Asylsuchende ungefragt vor der Wohnung eines Bundestagsabgeordneten auftauchten? Nein, wir brauchen keine „Willkommenskultur“ in Deutschland. Wir brauchen eine „Abschiedskultur“. Wer kein Recht auf Asyl hat, und das ist die überwiegende Mehrheit der Antragssteller, hat sich aus Deutschland zu verabschieden. Er muß abgeschoben werden.

Wer sich dann auch noch über den fehlenden Luxus in deutschen Asylheimen aufregt, hat jedes Recht auf Solidarität verloren. Da geht es nicht mehr um den Schutz vor Verfolgung, da geht es nur noch darum darum, soviel Geld und Sachleistungen abzugreifen, wie nur irgend möglich.

Quelle: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/schluss-mit-dieser-willkommenskultur/

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