Verfasst von: Dr. Who | 1.6.15

1239 | Modell "Arbeit" kollabiert – parallel zum Geldsystem

Nichts ist unendlich (außer menschlicher Dummheit und beim Universum war sich Einstein nicht ganz sicher). Das ist erfreulich, kann aber erschreckend sein. Seelisch entlastet es, denn wer weiß, dass alles endet, kann mögliche Unbalancen leichter ertragen.

Vieles vom heutigen Übel der Welt liegt im mentalen, im geistigen Bereich, in der Vorstellungswelt und daran ausgerichtet der Konstruktion von Realität, inklusive Recht und Gesetz. Alles unterliegt Kausalität. Und man tut gut daran, diese Kausalität zu begreifen. Polemik hört auf. Geschrei, Gekreische, Stimmungsmache hört auf. Politzirkus und der Glaube an Geld und Macht hören auf. Richter und Gerichte, kurz: Autoritäten hören auf, Menschen Angst zu machen (und nicht etwa Kriminellen und Hochverrätern, wie es deren Pflicht ist). Angst ist ein mentales Herrschaftsinstrument. Es ist auf Unterdrückung und Minimalismus ausgelegt.

Und so kommt es zu folgendem: Ex-Hartz-IV-Empfänger sollen auch im Job nachbetreut werden

"Zukünftig sollten Versicherte im Falle von Arbeitslosigkeit früher Leistungen beziehen und bereits nach vier Monaten Beitragszahlungen Anspruch auf zwei Monate Arbeitslosengeld haben, forderte die Politikerin. Die Bezugsdauer solle dann mit der Leistungsdauer steigen. Das steuerfinanzierte Hartz-IV-System würde so entlastet." Quelle: FAZ

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