Verfasst von: Dr. Who | 7.6.15

1248 | GEZ: Krieg dem Schuld Schein Geld – Nur Bares ist Wahres

Quelle: handelsblatt.com

Bargeld ist laut Gesetz „das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel“ – dennoch akzeptiert die ehemalige GEZ es nicht als Zahlung. Dürfen die das? Ein Handelsblatt-Redakteur wollte es genauer wissen.

„Sie haben mit Schreiben vom 6. März 2015 die Zahlung des zum 15. März fälligen Rundfunkbeitrag für den Haushalt, in dem ich wohne, eingefordert. Bitte teilen Sie uns mit, wo wir den Rundfunkbeitrag bar bezahlen können. Laut §14 Bundesbankgesetz sind „in Deutschland … auf Euro lautende Banknoten das einzige unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel“. Das bedeutet meines Wissens, dass Sie die Bezahlung einer Schuld mit diesem unbeschränkten gesetzlichen Zahlungsmittel nicht ablehnen dürfen. Sollten Sie stattdessen auf Begleichung per Banküberweisung oder Einzug von Giralgeld bestehen, bitten wir um Angabe der gesetzlichen Grundlage hierfür.“

Über Umwege stark verspätete Antwort der GEZ / BS:

Der Beitragsservice von ARD ZDF und Deutschlandradio ist nicht verpflichtet, Bargeld als Zahlung zu akzeptieren. Der Rundfunkbeitrag ist bargeldlos zu zahlen. Dies ist ausdrücklich in § 9 Abs. 2 Satz 2 des Rundfunkbeitragsstaatsvertrags in Verbindung mit § 10 Abs. 2 der Satzungen der Rundfunkanstalten über das Verfahren zur Leistung der Rundfunkbeiträge geregelt. In § 10 Abs. 2 der Satzung heißt es: Der Beitragsschuldner kann die Rundfunkbeiträge nur bargeldlos mittels folgender Zahlungsformen entrichten:1. Ermächtigung zum Einzug mittels Lastschrift bzw. künftiger SEPA-Basislastschrift 2. Einzelüberweisung, 3. Dauerüberweisung.

Hintergrund dieser Regelung ist, dass die Bargeldzahlung bei über 40 Mio.  Rundfunkteilnehmern einen Verwaltungsaufwand und damit Kosten verursachen würde, mit denen der Gesetzgeber die Beitragszahler bewusst nicht belasten wollte. Auf § 14 Bundesbankgesetz kommt es in diesem Zusammenhang hingegen nicht an, weil die Regelungen des Beitragsrechts die hierfür speziellen Vorschriften enthalten. Da der Rundfunkbeitrag bargeldlos zu bezahlen ist, sind die Bürgerinnen und Bürger nach wie vor gesetzlich verpflichtet den Rundfunkbeitrag zu leisten. Die Beitragspflicht besteht also fort.“

Fakt ist, dass der BS / die GEZ ihre Beitragspflicht – salopp gesagt – in der Pfeife rauchen kann, und zwar völlig egal, welche absurden "Begründungen" sie sich dazu einfallen lässt. Denn erstens einmal ist Bargeld ein gesetzliches Zahlungsmittel, hingegen das EINZIGE, dessen Annahme nicht verweigert werden kann – außer man verweigert damit gleichsam die Forderung, sprich: verzichtet auf die Forderung, und zweitens hampelt man mit dieser "Begründung" ungesetzlich herum wie auch man die Geldschöpfung, wie sie von den Zentralbanken höchstselbst bestätigt ist, in Abrede stellt.  Dümmer geht’s nimmer. Eigentor auf Weltklasseniveau. Man nimmt wohl an, dass der Bürger strunzdumm und völlig ahnungslos ist.

Da glücklicherweise (noch) niemand verpflichtet ist, ein Girokonto (Schulscheindepot, das in den meisten Fällen selbst Geld kostet!) zu unter-halten, besteht mithin keine Verpflichtung, bargeldlos (d.h. ohne Nachweis bzw. Besitz des realen Schuldscheins und damit Zahlungsverpflichtung(!) seitens der Bank) zu zahlen. Denn eine Verpflichtung, Bareinzahlungen zu leisten, existiert ebenfalls nicht und verursacht dem Einzahler zusätzliche Kosten, die von der "Beitragspflicht" nicht gedeckt sind. Ohne Schuldschein (eine Ur-Kunde!) können Verbindlichkeiten der Bank mal so ganz unauffällig verschwinden oder aber Forderungen gegen den Gläubiger der Bank – das sind SIE – aus dem Nichts entstehen. Geilo!

Der ganze Prassel hat einzig den Hintergrund, das Betrugsmodell des jetzigen Geldsystems weiterhin zu verschleiern und wachsame bzw. wache Zeitgeister davon abzuhalten zu versuchen, den Aaasgeiern das Handwerk zu legen. Mithin läuft selbstverständlich ein Krieg, in dem erbarmungslos gewütet wird.

Geld ist die absolute Macht über Menschen und ihren Geist (siehe Medien Finanzierung, siehe GEZ). Geld ist die definitive Un-Abhängigkeit (geworden). Geld treibt Menschen in den Selbstmord. Geld ermöglicht es Schwerststraftätern und Schwerstkriminellen, beispielsweise im Bankgewerbe, sich frei, ungehindert und ungestraft in der Welt bewegen zu können und Aktionen zu planen und zu organisieren, die mit Hilfe von Geld Macht etablieren. Wir haben beileibe keinen Turbokapitalismus. Wir haben die Auslöschung bzw. Reduzierung der Mitspieler auf diesem Planeten.

Fakt ist, dass der BS / die GEZ keine Rechte, vorherigen Titel und Eigentum an den Forderungen, sprich: dem (Giral- bzw. Scheckbuch-) Geld, nachweisen kann und deshalb lediglich behauptet, ihr stünden die Forderungen zu. Pech gehabt!

Es geht nicht um den Zahlungswillen oder Verfassungsmäßigkeit und ähnlichen irreführenden Unsinn, sondern schlicht und ergreifend um die schneller denn je um sich greifende Aufdeckung des ungedeckten FIAT money. Dabei stellt sich heraus, dass die angeblichen Gläubiger mehrheitlich die SCHULDNER sind. Das ist natürlich fatal: http://kreditopferhilfe.net und http://geldhahn-zu.de

Wer den Schuld Schein Scheckbuch Buchgeld Giralgeld Geldfluss stoppt, fordert sein Leben zurück. Das ist legitim!

Brechen wir den Schuldschein-Täuschern das Genick:

Ich möchte mit anständigem Geld per Überweisung oder Bankeinzug bezahlen können, nicht mit Bankschulden, von denen die Banken fälschlicher Weise behaupten, dass man sie jederzeit in richtiges Geld umtauschen kann. Das kann man aber nur, solange es ganz wenige tun. Fragen sie mal die vielen Holländer und Briten, die dachten, ihr „Geld“ sei bei isländischen Banken auf dem Konto und die dann feststellen mussten, dass sie kein Geld mehr hatten, sondern diese Banken lediglich Schulden bei ihnen, die sie nicht mehr zahlen konnten. Oder Sie fragen die Zyprer und demnächst vielleicht die Griechen, ob Guthaben auf der Bank wirklich so gut wie richtiges Geld sind.

Sagen Sie NEIN zu diesem Machwerk. Sagen Sie JA und holen Sie sich Ihr Leben zurück. Es gehört Ihnen – nicht der Bank! Mehr dazu hier.

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