Verfasst von: Dr. Who | 27.6.15

1261 | Heimatland in Feindeshand

Die Spaltung der Welt wird vorangetrieben, zukünftig ist eigenes Denken und eine eigene Meinung, offen geäußeert, kein Grundrecht mehr, sondern möglicherweise der Weg in den Knast. Quasi zum Abgewöhnen zahlt BRD-Bürgerlein dafür die Demokratie-Abgabe an einen nicht rechtsfähigen Beitragsservice – der im Übrigen weder realisiert hat noch wahr haben will, dass Ende 2012 ALLE Banken weltweit zwangsvollstreckt wurden, mit der Folge, dass dieser krude Verein überhaupt nicht beweisen kann, dass er a) vorherigen Titel, b) Rechte und c) Eigentum an der Forderung – ergo den Zahlungsmitteln – besitzt. Und er kann auch nicht beweisen, dass er jemals ein Darlehen gewährt hat, denn ohne Darlehen kann weder rechtmäßig noch gesetzlich eine Schuld existieren. Forderung und Schuld sind lange nicht dasselbe, auch nicht das Gleiche.

Was nicht verliehen/geliehen wurde, kann natürlich auch nicht (rück-)gefordert werden. Zum tieferen Einstieg ins Thema empfehlen wir OPPT und Zwangsvollstreckung aller Banken zu recherchieren sowie Namen wie Heather-Ann Tucchi-Jarraf und UCC Financing Statements. Tucci-Jarraf und andere Eingeweihte waren früher in leitender Position unter anderem bei der Weltbank als Auditor für Zahlungsverkehr und Kreditwirtschaft tätig. Seit etwa dem Jahre 2000 hatte sich eine international tätige Gruppe mit dort festgestellten Unregelmäßigkeiten im gesamten Banksektor befasst und Dinge herausgefunden, die im wahrsten Wortsinn die Welt erschüttern.

Von Verschwörungstheorie kann hier nicht gefaselt werden, weil entscheidende Beweise öffentlich zugänglich sind – übrigens nicht durch WikiLeaks, sondern 100% höchst offiziell bei der international zuständigen Registrierungsstelle in Washington DC.

2012 war es soweit: Man hatte Banken und Körperschaften wie Regierungen (die in Wahrheit Unternehmen sind, denn in ihrer Struktur entsprechen sie exakt den Kriterien, abgesehen davon, dass sich der Staat bei den Banken Geld "leiht", weil er selbst keines hat) an den Eiern und hat sie nach über 20-jähriger Beweissicherung mit ihren eigenen Mitteln, Bankgesetzen etc. kaltgestellt. Das ist auch der Grund für das Motu Proprio des Papstes Franziskus am 11.07.2013.

Alles, was heute über die "Finanzkrise", Bankenrettung etcetera verbreitet wird, ist unter diesen Gesichtspunkten blanker Unsinn und der Versuch, das inzwischen für jeden offensichtliche Betrugssystem so lange wie möglich aufrecht zu erhalten und ein totes Pferd neu zu beleben, indem man Menschen desinformiert, sie bedroht, einsperrt, mit kostspieligen Gerichtsverfahren überzieht (Gerichte sind Gelddruckmaschinen, die mit Rechtsprechung nicht das Geringste zu tun haben), Informationen fälscht, zurückhält, Chaos stiftet, ablenkt, etc.

Welche Struktur und welche Absicht die EU hat, haben wir an vielen Stellen, nicht nur auf diesem Blog, ausführlichst belegt. Mit lieben, netten Argumenten ist da nichts zu machen, da sich die Gegenseite längst und kategorisch entschieden hat, taub zu sein und nur ihr Dogma und ihre Agenda durchzupeitschen, ohne Rücksicht auf Verluste, mit dem Lieblingswort "Verschwörungstheorie", das die geistige Armut ihrer Verwender demonstriert. Längst haben wir es mit Propagandaministerien zu tun, deren Auswurf in der BRD von den Beglückten zwangsfinanziert wird, die ihrerseits mit Demokratie-Abgabe persilweiß gehirngewaschen werden.

Weshalb sollte Rücksicht auf Schädlinge genommen werden? In der Landwirtschaft bedient man sich Pestiziden. Auf hiesiger Ebene dreht man ihnen den Saft ab. Hier ist Kapital, Geld und Leistung zu nennen. Man zahlt einfach nicht (mehr). Wer das, wie einige Bezahl-Schreiberlinge ernsthaft fordern, erzwingen will, erlebt seinerseits Zwang.

Es mag sein, dass die Gegenseite mit Sanktionen droht. In Deutschland bzw. der BRD geht das recht gut über Hartz-IV. Das hat man gefickt eingeschädelt. Wer sich und evtl. eine Familie "rüberbringen" muss, sprich sich zumindest ernähren will, muss entweder mitschwimmen und das Maul halten oder sehr clever sein. Das war aber schon immer so. Denn natürlich: das ist eine Front, und sie wird jeden Tag sichtbarer, jeden Tag aber auch definierter. Die Gegenseite weiß, dass sie einen ernsthaften Gegner hat, der wie sie in gleichem Maße und Umfang bereit ist, für seine Interessen einzutreten.

Ist es also künftig verboten oder eine Straftat, "Feindsender" zu empfangen und feindlicher Propaganda zu lauschen, sie etwa noch zu verbreiten? Ab 5:45 Uhr …

Das unabhängige Nachrichtenmagazin EUObserver, das sich auf die Berichterstattung über die Europäische Union und ihre Institutionen spezialisiert hat, deckt Pläne aus Brüssel auf, wonach die EU russisch-stämmige Medien künftig mit juristischen Mitteln und „Öffentlichkeitsarbeit“ bekämpfen will. Der Europäische Auswärtige Dienst hat dazu einen neun-seitigen Plan erstellt, der auf dem heute und morgen stattfindenden EU-Gipfel beschlossen werden soll. Neben der Instrumentalisierung der nationalen Regulierungsbehörden und einem entsprechenden Gesetzesvorhaben, soll dabei auch auf eine breit angelegte PR-Kampagne gesetzt werden.

Weltweit tätig und nun im Visier der EU: Die Senderfamilie RT

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Was eigentlich in einer sich zunehmend vernetzenden Welt als Möglichkeit zum Dialog, zum Austausch und zur Reflexion genutzt werden kann, wird von der Europäischen Union offensichtlich als Gefahr eingestuft, und soll künftig verstärkt bekämpft werden. RT und Sputniknews würden „manipulierte Informationen veröffentlichen und feindliche Rhetorik aus ihren Büros in EU-Ländern verbreiten“, so der Vorwurf in einem neun-seitigen Planungspapier des Europäischen Auswärtigen Dienstes. Derartige Vorwürfe sind nicht neu.

Betreutes Denken statt Meinungsfreiheit? Salve.TV und RT Deutsch im Visier der Meinungswächter

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Besonders RT wird, aufgrund seiner Finanzierung durch den russischen Staatshaushalt, immer wieder vorgeworfen „Kreml-Propaganda“ zu verbreiten, während gleichzeitig darauf gepocht wird, dass mediale Angebote die durch die Staatshaushalte von NATO-Staaten, oder per gesetzlicher Zwangsabgabe, finanziert werden niemals subjektiv berichten, sondern objektiven „lupenreinen“ Journalismus betreiben würden. Die Wahrheit liegt in allen Fällen wohl meist irgendwo dazwischen.

Doch für die Europäische Union scheint der Fall klar zu sein: Russland ist der Feind und damit stehen auch russische Medien künftig auf der Abschussliste. Da jedoch auch ausländische Medien das Recht der Meinungsfreiheit genießen, mit dessen Schutz sich die EU als Teil ihrer „westlichen Werte“ so gerne brüstet, kann so einfach der Zensur-Hammer nicht geschwungen werden. Stattdessen ist nun geplant mit subtileren Tricks vorzugehen.

So soll die „Zusammenarbeit“ der EU mit den nationalen Medien-Regulierungsbehörden der europäischen Staaten vertieft werden. Außerdem will die EU-Kommission einen Gesetzesentwurf erarbeiten um „den aktuellen Herausforderungen angemessen begegnen zu können“, so das unabhängige Nachrichtenportal EUObserver, das in der Lage war, die Pläne einzusehen.

Natürlich frei von Subjektivität plant die EU außerdem „Informationsmaterial“ in russischer Sprache zu erstellen und damit den russischen Meinungsmarkt zu bedienen. Den Russen soll so vermittelt werden, welche Vorzüge, die EU biete und wie die politischen und wirtschaftlichen „Reformen“ der EU das Leben zahlloser Menschen verbessern.

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Die Chefredakteurin von RT International, Margarita Simonjan, kommentiert die Pläne wie folgt:

„Die Europäische Union versucht beharrlich die alternative Stimme von RT zu dämpfen, während es in Europa hunderte Zeitungen, TV- und Rundfunksender gibt, die nur eine Sicht auf die Lage in der Welt anbieten.

In Großbritannien wurde eine ganze Armeebrigade aus 1500 Menschen geschaffen, die unter anderem damit beauftragt wurden, Russland in den sozialen Netzwerken zu bekämpfen. In einem Nato-Ausschuss gibt es eine spezielle Gruppe, die dem russischen Einfluss in der Welt Widerstand leisten soll. Vor einigen Tagen startete die Deutsche Welle einen 24/7-Sendebetrieb in englischer Sprache als Gegengewicht zu RT. Dabei verbreiten fast alle größeren westlichen Medien wie BBC, DW und Euronews seit langem Nachrichten in russischer Sprache. Der von den USA finanzierte Rundfunksender Radio Free Europe sendet ebenfalls auf Russisch. Falls nach alldem sich die EU immer noch darüber beschwert, dass sie den Informationskrieg gegen Russland verliert, ist vielleicht die Zeit gekommen, zu begreifen, dass die Menschen die einseitige Bereitstellung von Nachrichten durch die Mainstream-Medien satt haben.“

In der Tat ist es gang und gäbe, dass Staaten sich auch im Bereich der Medienberichterstattung engagieren. Die US-amerikanische Regierung finanziert ihre staatlichen Medienprojekte mit jährlich 721 Millionen Dollar. Zudem verlangte John Kerry in einem neuen Budgetentwurf kürzlich weitere 639 Millionen Dollar, um, so der US-Außenminister, „unseren Freunden in der Ukraine, Georgien und Moldawien zu helfen, ihre Demokratien zu stärken, Widerstand gegen russischen Druck zu leisten und diese stärker in die EU zu integrieren.“ Das ebenfalls global tätige britisch-stämmige BBC-Netzwerk wird von London mit jährlich 375 Millionen Dollar ausgestattet. Die RT-Senderfamilie erhält im Vergleich dazu 225 Millionen Dollar aus dem russischen Staatshaushalt pro Jahr.

Die RT-Videosparte ist mit über zwei Milliarden Aufrufen das meist geklickte News-Netzwerk auf Youtube. RT sendet auf Englisch, Spanisch, Arabisch, Deutsch, Französisch und Russisch. Es bietet eine alternative Sicht auf politische Ereignisse und das Weltgeschehen und lässt dabei, bedingt durch seine Herkunft, auch die russische Seite zu Wort kommen. Ein weiteres russisch-stämmiges Medien-Netzwerk ist die ebenfalls international aufgestellte Nachrichtenagentur Sputniknews. Sputniknews, das in insgesamt 30 Sprachen sendet, ging aus der einstigen staatlichen Nachrichtenagentur RIA Novosti und dem Auslandsrundfunk Stimme Russlands (konzeptionell vergleichbar mit der Deutschen Welle) hervor.

Quelle: rtdeutsch.com

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