Verfasst von: Dr. Who | 28.6.15

1263 | Richard Sulik spricht Klartext zu Flüchtlingen

Während die EU vom WDR-Reporter Holger Beckmann als Instrument gesehen wird, auch gegen den Willen der einheimischen Bevölkerung und entgegen aller Logik und Vernunft massenweise Flüchtlingsströme – egal vor welchem Hintergrund und mit welchem Motiv – aus „humanitären Gründen“ nach Europa einzuschleusen und damit weltweit Stabilität zu gefährden, äußert sich Richard Sulik als Mann der Vernunft und nicht der Agenda und Ideologie, die nationalen Territorien schleichend der angestammten einheimischen Bevölkerung zu entreißen und eine EU-Neubesiedlungspolitik zu betreiben.

Durch (im seriösen Journalismus geächtete) Suggestivfragen des WDR-Reporters Holger Beckmann ist deutlich, dass jeder, der diesen Flüchtlingsimport nicht unterstützt, als Feind der EU gilt: „Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns!“ Wir möchten uns an dieser Stelle offen dazu bekennen, wir sind Gegner der EU, wohin sie sich entwickelt hat, denn die Urabsicht des EU-Projektes war immer schon die Zerschlagung der Nationalstaaten in Europa, und dafür kommt das Flüchtlingsthema gerade recht. Nichts ist Zufall außer der Illusion. Dabei werden Menschen als asozial, herzlos und insgesamt neben der Spur hingestellt, die nicht bereit sind, ihre Kultur aufzugeben, die nicht bereit sind ihre religiösen Wurzeln aufzugeben und die nicht bereit sind, sich assimilieren zu lassen: Zukünftig erhalten Flüchtlingsgegner keine staatlichen Leistungen mehr. Strafe muss sein!

Die EU wird missbraucht, um andersgläubige, d.h. nicht EU-hörige oder EU-affine, Europäer auszulöschen und durch Import von Flüchtlingen, deren missliche Lage eigens herbeigebombt wurde, die Homogenität und Identität der europäischen Völker und der Welt zu destabilisieren.

Es darf deshalb keinen Kompromiss in diesen Fragen geben, sondern nur eine starke, klare Front gegen Bestrebungen, die EU als Waffe in der Erschaffung der Neuen Welt Ordnung, einer NWO und One World Governance, gerichtet gegen den Kultur- und Lebensraum Europa (der sich geografisch klar eingrenzen lässt), fortgesetzt zu installieren. Jegliche andere Politik und jegliches andere Handeln ist eine Kriegserklärung an die Völker Europas und wird entsprechend beantwortet!

Ansätze wie die des Holger Beckmann müsen zurückgedrängt werden – auch und gerade im Angesicht der Meinungsfreiheit. Denn damit diese Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt erhalten bleibt und nicht in Tugendterror mündet, ist es unumgänglich, dass Journalismus nicht zum Sprachrohr der Politik mit Charakter einer „Ansage“ verkommt, was zumeist schon der Fall ist. Diese unglückliche Entwicklung muss gestoppt respektive geheilt werden, auch wenn das harte Konfrontation bedeutet.

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