Verfasst von: Dr. Who | 1.7.15

1264 | Deutsche: Anpassung an Asylbewerber gefordert

Es wird immer grotesker: Im eigenen Land wird der Bürger zur "Rücksichtnahme" auf Fremde aufgefordert, die er weder eingeladen hat noch beherbergen möchte. Denn dafür gibt es Alternativen. Er muss sie ertragen, weil sie ihm aufgenötigt werden. Wer solche Wahrheiten ausspricht, gilt als Rechts, fremdenfeindlich, wird zur Zielscheibe von Linksextremisten … Niemand spricht dabei von Deutsch(en)feindlichkeit, denen die Luft zu Atmen selbst immer enger wird.

Der moslemische Glaube wird – wider das Grundgesetz – zum Maßstab des kulturellen und religiösen Bekenntnisses, dem sich Deutsche zu unterwerfen haben. Das fordern ausgerechnet jene, die sich selbst per Amtseid dem Grundgesetz als ranghöchste Rechtsnorm der BRD zu unterwerfen haben respektive unterworfen sind. — Oder doch nicht? Das ist aber ein anderes Thema. — Schließlich haben sich nicht die Flüchtlinge anzupassen, sondern die Aufnahmeländer und deren Bevölkerung. Erstaunlich ist ohnehin, dass fast ausschließlich Araber flüchten, vorzugsweise nach Deutschland.

Von Miniröcken traumatisierte Flüchtlinge sollen nicht "provoziert" werden, dabei müssen diese einfach die Augen nicht aufmachen, wenn ihnen nicht passt, was sie sehen. Sie haben hier kein Recht, ihre Sichtweise durchzusetzen und über irgend etwas zu urteilen. Dann sollen sie gefälligst nicht herkommen. Als Flüchtling und Asylant hat man Zugeständnisse zu machen, man ist Bittsteller, nicht Anspruchsteller oder gar Richter!

Vielleicht sollten eifrige Politiker nach Saudi-Arabien flüchten und dort darauf hoffen, besser: nachdrücklich fordern!, dass das Enthaupten sofort eingestellt wird. Es könne ja schließlich nicht sein, dass durch solche Praktiken jemand provoziert wird. Wir garantieren, dass der Kopf solcher Forderer bald nicht mehr auf ihren Schultern sitzt!

Briefe wie folgender sind eine Frechheit und Zumutung:

PASSAU. Nach der Empörung über das Minirockverbot an einem bayerischen Gymnasium ist die Schulleitung zurückgerudert. „Es gab nie Kleidervorschriften an dieser Schule und es wird auch künftig keine geben“, sagte der Direktor des Pockinger Wilhelm-Diess-Gymnasiums, Martin Thalhammer, der Passauer Neuen Presse (PNP). „Ich habe die Fürsorgepflicht für die Kinder. Deshalb wollte ich alle umfassend informieren, was sich an der Schule tut und wofür wir die Turnhallen brauchen“, verteidigte Thalhammer sein Vorgehen.

Wie berichtet ist die Turnhalle zu einer Asylbewerberunterkunft umfunktioniert worden. Aus diesem Anlaß schrieb der Schulleiter in einem Brief an die Eltern: „Die syrischen Bürger sind mehrheitlich Muslime und sprechen arabisch. Die Asylbewerber sind von ihrer eigenen Kultur geprägt. Da unsere Schule in direkter Nachbarschaft ist, sollte eine zurückhaltende Alltagskleidung angemessen sein, um Diskrepanzen zu vermeiden. Durchsichtige Tops oder Blusen, kurze Shorts oder Miniröcke könnten zu Mißverständnissen führen.“

Kultusministerium lobt Schulleitung

Nachdem das Internetportal Politically Incorrect und die JF über den Fall berichtet hatten, erreichten die Schule zahlreiche Protestanrufe und -schreiben. „Im Pockinger Gymnasium steht das Telefon nicht mehr still“, schrieb die Passauer Neue Presse über den Fall und beklagte, „Rechte“ nutzten das Schreiben Thalhammers „für Ausländerhetze“.

Unterstützung erhielt der Schuleiter vom bayerischen Kultusministerium. Dessen Sprecher Ludwg Unger sagte dem Lokalblatt: „Ich finde es beispielhaft, wie er seiner Informations- und Fürsorgepflicht nachgekommen ist. Es ist auch seine Pflicht, in so einem Fall zu erklären, was passiert und wie der Ablauf an der Schule weitergeht. Außerdem bittet er lediglich um angemessene Kleidung, er verbietet keine bestimmten Kleidungsstücke in dem Brief. Das würde ihm auch gar nicht zustehen, denn das ist ein Persönlichkeitsrecht.“

Quelle: jungefreiheit.de

Die Ausübung dieser Persönlichkeitsrechte wird allerdings unterschwellig angegriffen. Offen spricht das sowieso keiner aus. Ausgrenzung ist die Folge, Ausgrenzung von Deutschen, wenn sie sich partout nicht anpassen wollen. Das hat weder mit Ausländerhetze noch Rechts zu tun: derartige Parolen bieten lediglich Einblick in die Denk- und Arbeitsweise der Verwaltung im größten Freiluftgefängnis der Welt.

Fakten zum Thema:

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