Verfasst von: Dr. Who | 2.8.15

1272 | Flüchtlingswelle: Krieg gegen die deutsche Bevölkerung

von Gerhard Wisnewski

Schon jetzt klagen Menschen über zunehmende Kriminalität in der Nähe von Flüchtlingsheimen. Dabei ist das gar nicht der eigentliche Punkt. Richtig spannend wird es erst, wenn sich die wirtschaftliche Lage in Deutschland verschlechtert und die Migranten nicht mehr ausreichend versorgt werden können. Dann erst werden die Flüchtlingslager zu tickenden Bomben und wird die »Migrationswaffe« explodieren…

»Warum kommen fast nur männliche Asylbewerber her?«, fragte sich verwundert die Kreiszeitung Wochenblatt schon am 5. Dezember 2014: »Die Flut von Asylbewerbern, die in den Landkreisen Harburg und Stade unterzubringen sind, reißt angesichts der weltweiten Kriege und Krisen nicht ab. Viele Wochenblatt-Leser wundern sich, dass es fast ausschließlich junge, alleinstehende Männer sind, die Asyl beantragen.« Die Zeitung fand heraus, dass »bis zu 75 Prozent aller nach Deutschland kommenden Asylbewerber männlich und im Alter zwischen 18 und 35 Jahren« sind. Also im besten wehrfähigen und übrigens auch zeugungsfähigen Alter. Und siehe da: »Einen Grund dafür kann Johannes Freudewald, Sprecher des Landkreises Harburg, nicht nennen. Die Zuweisungspraxis der Landesaufnahmebehörde für den Landkreis entspreche aber in etwa der bundesweiten Statistik.« Pars pro toto also.

Männlich, ledig, jung

Da ist guter Rat natürlich teuer. Ein Pastor aus der Region hat vielleicht eine Erklärung: »Die Syrer als Bürgerkriegsflüchtlinge sind mit ihren Familien aufgebrochen. Die Kinder und Frauen bleiben dann in den Massenflüchtlingslagern in der Türkei und im Libanon zurück.

Die Väter, meist junge Männer, schlagen sich durch. Wenn sie als Asylbewerber anerkannt sind, holen sie den Rest der Familie nach«, erklärt er laut Wochenblatt. Nun, das ist natürlich ein ehrenwertes Motiv. Aber heißt es nicht eigentlich »Frauen und Kinder zuerst«? Bringt man in Kriegs- und Krisenzeiten nicht erst einmal Frauen und Kinder in Sicherheit? Und warum wandern diese Flüchtlinge überhaupt in eine völlig fremde Klima- und Kulturzone auf einem fremden Kontinent aus?

Normalerweise fliehen Menschen nur so weit wie nötig, um aus der Gefahrenzone zu kommen. Zum einen, weil sie nur über begrenzte Ressourcen verfügen. Zum anderen, weil normale Flüchtlinge sich auch nicht zu weit von ihrer gewohnten Klima-, Kultur- und Sprachzone entfernen möchten. Außerdem wollen sie ja auch möglichst bald wieder zurück, um ihre Heimat aufzubauen. Eine Flucht auf einen anderen Kontinent bedeutet dagegen Gefahren, Kosten und vor allem Sehnsucht, Heimweh, Einsamkeit und Verzweiflung. Aber all das scheint die Migranten, die plötzlich zu Hunderttausenden nach Europa kommen wollen, nicht zu schrecken.

Opfer oder Täter?

Wie bereits gesagt, sind weniger die Flüchtlinge selbst das Problem, sondern die Urheber der Migrationskrise. In Wirklichkeit können Migranten nämlich als Waffen benutzt werden, wie die Politikwissenschaftlerin Kelly M. Greenhill ausführlich beschrieben hat. Aber erstaunlicherweise schweigen unsere Medien über die wahren Verursacher der Flüchtlingskrise.

Wer woher und warum nach Deutschland kommt, spielt immer weniger eine Rolle. Die Behörden sind auch längst nicht mehr in der Lage, alle Flüchtlinge zu erfassen und zu identifizieren. Deutschland hat damit die Kontrolle über seine Grenzen und sein Staatsgebiet verloren.

Wer sagt uns aber, dass sich unter den Flüchtlingen aus den Krisengebieten wie Syrien nicht auch der eine oder andere Söldner oder »Rebell« befindet, der in Europa auf neue Aufgaben wartet? Sind diese Söldner und Rebellen möglicherweise sogar noch an ihre früheren Befehlszusammenhänge angeschlossen? Denn bekanntlich werden die so genannten »Rebellen« in Syrien und auch anderswo von niemand anderem als der NATO gesteuert.

Das Prekariat aus Afrika?

Und wer sagt uns, warum diese Menschen wirklich fliehen? Waren sie in Krieg und Bürgerkrieg wirklich die Opfer, oder suchen nicht auch jede Menge Täter ihr Heil in der Flucht – zum Beispiel Kriegsverbrecher, Söldner, Rebellen oder schlicht Kriminelle? Also Leute, die wirklich jede Menge Gründe haben, »das Weite« zu suchen? Während »normale Flüchtlinge« in der Regel lieber in der Nähe ihrer Heimat bleiben, suchen Kriegsverbrecher und Kriminelle aus naheliegenden Gründen lieber gleich einen anderen Kontinent auf.

Oder handelt es sich etwa um nichts weiter als das afrikanische Prekariat, das in Europa »entsorgt« wird? »Die Afrikaner, die ich manchmal in Italien sehe«, schrieb der kongolesische Diplomat Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf (UNOG), in einem Offenen Brief, »sind der Abschaum Afrikas. Diese Leute, die als Krämer an den Stränden auftreten und in den Straßen der Städte herumlungern, sind in keiner Weise repräsentativ für die Afrikaner in Afrika, die für den Wiederaufbau und die Entwicklung ihrer Heimatländer kämpfen. Angesichts dieser Tatsache frage ich mich, warum Italien und andere europäische Länder sowie die arabischen Staaten es zulassen und tolerieren, dass solche Personen sich auf ihrem nationalen Territorium aufhalten. Ich empfinde ein starkes Gefühl von Scham und Wut gegenüber diesen afrikanischen ›Immigranten‹, die sich wie Ratten aufführen, welche die Städte befallen. Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Italien, Europa und Arabien auch noch unterstützen.«

(Originalquelle julienews.it, Übersetzung: Le Penseur, 07.05.2015.) »Junge Flüchtlinge begehen mehr Straftaten«, meldete Focus Online am 17. November 2014. Nach einem Bericht der Zeit vom 26. Februar 2015 leben allein in Hamburg 1300 minderjährige unbegleitete Flüchtlinge: »Manche sind kriminell, die meisten traumatisiert.« (online.)

Alarmmeldungen über kriminelle Flüchtlinge

Beides sind keine guten Nachrichten. Diese jungen Männer sind so oder so eine explosive Mischung. Schon in »normalen« Zeiten sind Flüchtlingsheime, in denen Menschen verschiedenster Nationalitäten und Schicksale zusammengepfercht werden, ein Sicherheitsrisiko. Schon jetzt gefährden kriminelle Flüchtlinge die Hilfsbereitschaft, wie die Welt berichtete (online, 21.11.2014).

Die Bezirksregierung Arnsberg in Nordrhein-Westfalen habe bereits im März 2014 »Alarmmeldungen über kriminelle Flüchtlinge« ans Landesinnenministerium geschickt: »Das inzwischen öffentlich wahrnehmbare Verhalten dieser Minderheit ist geeignet, generelle Vorurteile gegen Asylbewerber zu schüren, das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung massiv zu beeinträchtigen und deren Bereitschaft, verfolgte Minderheiten bei uns aufzunehmen, zu minimieren«, zitierte das Blatt aus einem Brief des Regierungspräsidenten Gerd Bollermann an Innenminister Ralf Jäger (beide SPD).

Aber wenn sich Finanzkrise, Not und Elend auch hierzulande ausweiten und die »Flüchtlinge« nicht mehr ausreichend versorgt werden können, werden sie ihr Heil zwangsläufig in der Umgebung suchen. Und dabei werden die von Flucht und Krieg oder problematischem sozialem Hintergrund gezeichneten Männer wohl kaum zimperlich sein.

In Griechenland fängt es schon an: »Die griechischen Behörden könnten schon jetzt die Migranten kaum noch unterbringen, ihnen etwas zu trinken und zu essen geben, sie medizinisch versorgen und [von den Inseln] aufs Festland bringen«, schrieb die Huffington Post am 22. Juni 2015. Die Wahrheit ist: Die überall in Europa aus dem Boden schießenden Flüchtlingslager sind tickende Zeitbomben. Im Frieden, aber erst recht im Krisenfall.

Die heimliche Invasion

Betrachten wir das einen Moment lang einmal ganz herzlos »militärisch«. Wie schon an anderer Stelle gesagt, sehen Wissenschaftler Einwanderungswellen wie diese schlicht als »Migrationswaffe«. Während Medien und Politiker auf die Tränendrüsen drücken, geht es in Wirklichkeit um etwas ganz anderes. Nämlich darum, die »Ziel-Gesellschaften« zu zerstören. Nicht die Abwehr der Flüchtlingswelle ist Rassismus, sondern die Flüchtlingswelle selbst – und zwar gegen die einheimische Bevölkerung. Die Flüchtlinge sind dabei nur Mittel zum Zweck. Alles in allem

  • erwartet allein Deutschland nach Angaben der heute-Sendung vom 20. Juli 2015 in diesem Jahr eine halbe Million Flüchtlinge – also eine ganze Armee;

  • besteht diese Armee zu großen Teilen aus jungen ledigen Männern im »wehrfähigen Alter«, die in Lagern, Häusern oder Zeltstädten kaserniert werden. Ironischerweise auch in Kasernen;

  • kommen viele Flüchtlinge aus Kriegsgebieten wie Syrien, Afghanistan und dem Irak, wo auch Terrororganisationen und Milizen ihr Unwesen treiben. Da die deutschen Behörden nicht mehr in der Lage sind, alle Flüchtlinge zu registrieren und zu identifizieren, ist nicht ausgeschlossen, dass sich darunter auch paramilitärische Kämpfer befinden;

  • betätigt sich die deutsche Bundeswehr selbst als Schleuserorganisation, indem sie Zehntausende solcher Flüchtlinge aus dem Mittelmeer rettet und nach Europa einschleust. Mit »Seenotrettung« hat das nichts zu tun, da sich diese Migranten absichtlich selbst in Gefahr begeben haben;

  • wurde die Bundeswehr aus militärischer Sicht damit »umgedreht« und begeht Verrat an ihrem eigenen Land;

  • trägt die Migrationswelle von Hunderttausenden wehrfähiger Männer inzwischen die Merkmale einer Invasion.

  • Bei einer Veranstaltung des Alternativen Kultur- und Bildungszentrum e.V. (AKuBiZ) Pirna trugen Immigranten ganz offen T-Shirts mit dem Aufdruck »Hate Germany« (Bild.de, 17.07.2015).

Genau genommen müsste hier die NATO auf den Plan treten. Nicht, um die Flüchtlinge zu bekämpfen, sondern um die Ursachen dieser »Invasion« aufzuklären und sie gegebenenfalls abzustellen – stattdessen hat die NATO die Ursachen selbst geschaffen. Denn niemand anderer als »NATO-Partner« haben die einst sicheren Rückzugsräume der Flüchtlinge in Nordafrika zerstört.

Inzwischen kämpfen NATO-Partner mit der Flüchtlingswaffe schon gegeneinander. So setzte Griechenland die Migranten als Druckmittel in europäischen Finanzverhandlungen ein, so das Handelsblatt vom 27. Februar 2015 (online). Im Krisenfall, wenn die Migranten selbst in Not geraten, werden die Flüchtlingsheime »aufplatzen« und ihr Inneres nach außen stülpen, um einmal in ganz pragmatischen Bildern zu sprechen. Dabei kann es zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen, und da passt es natürlich sehr gut, dass man den Deutschen nach den Amoklauf-Kampagnen der letzten Jahre bereits ihre Waffen zur Selbstverteidigung abgenommen hat – oder sie diese brav selber abgeliefert haben. Denn merke: Die Invasion der Flüchtlinge ist kein Spaß und auch kein Kinderspiel – sondern ein knallharter Krieg gegen die Bevölkerung.

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