Verfasst von: Dr. Who | 8.8.15

1294 | USA mobilisieren Flüchtlingsströme: Aufruf zur Schlepperei – Kampagne "Werde Fluchthelfer!"

Anstatt dass die deutschen Mainstreammedien über unannehmbare Praktiken der USA berichten, die nachweisbar dazu beitragen, Deutschland zu schwächen und ihm Schaden zuzufügen (den vom deutschen Volk abzuwenden Kanzlerin Merkels absolut oberste Priorität zu sein hat!), betreiben sie aktiv und originär Hetze gegen "Asylkritiker", exakter: alle Menschen mit gesundem Menschenverstand, die gegen die anbrandende Überflutung Deutschlands mit ausländischen Problemfällen Sturm laufen, denn normalerweise müsste längst die Bundeswehr hier aktiv werden, um die Grenzen vor der Invasion Deutschlands zu schützen und gegen die Urheber der Invasion vorzugehen!

US-Think-Tank startet Schlepper-Kampagne: "Werde Fluchthelfer!"

Epoch Times, Samstag, 8. August 2015 13:16

Das "Ayn Rand Insitute" ist Betreiber der Webseite "Fluchthelfer.in". Das ist interessant, da die Gründerin der US-Denkfabrik Muslime und Araber verachtete.

"Ich bin ein Fluchthelfer!" betrieben von US-Think-Tank.

"Ich bin ein Fluchthelfer!" betrieben von US-Think-Tank.

Foto: Twitter/Screenshot

Die Webseite "Fluchthelfer.in" sorgt für mediales Aufsehen. Unter dem Motto: "Ich bin ein Fluchthelfer! – Denn: Fluchthilfe rettet Leben", ruft die Internetseite aktiv zur Schlepperei auf.

Eine Schlepper-Kampagne zu starten ist in Deutschland und Österreich ein Straftatbestand. Deshalb gibt es bereits zahlreiche Anzeigen gegen die "Fluchthelfer"-Webseite wegen "Anstiftung zu einer Straftat".

Die Webseite Pravda beschäftigte sich mit der Frage wer diese Kampagne ins Leben gerufen hat und warf einen Blick auf die Eigentümer der Seite. 

Was sie herausfanden ist wirklich interessant: Anscheinend steht ein Unternehmen in den USA hinter der Aktion. Demnach gehört die Domain der US-amerikanischen Denkfabrik "The Ayn Rand Insitute".

Das Fluchthelfer-Projekt wurde sehr professionell aufgezogen. Der Think-Tank appelliert bei der Kampagne an die "Menschlichkeit" und das "Mitgefühl" der Europäer. Die Denkfabrik, gegründet von der Jüdin Ayn Rand, unterstützt mit dem Projekt anscheinend in Not geratene Muslime und Araber, die aktuell zu tausenden nach Europa strömen.

Dies ist jedoch äußert seltsam, da Rand eine jüdische Zionistin und Israel-Verteidigerin war. Sie bezeichnete Israel als "fortschrittliches, technologisiertes, zivilisiertes Land", ganz im Gegensatz zu den Palästinensern und Arabern, die sie verachtete. Rand sah die Araber als Unmenschen. Sie beschuldigte das Volk, unschuldige Frauen und Kinder zu töten. Es wäre ein "Land der Mörder" so die gebürtige Russin.

Die Bestseller-Autorin äußerte sich auch zu Themen der Ökonomie, politischen Philosophie und Ethik. Dabei vertrat sie eine Variante des Libertarismus und u. a. dass Moralität in rationalem Selbstinteresse gründe, sowie einen uneingeschränkten Kapitalismus. Ihre Bücher erreichten eine Gesamtauflage von 25 Millionen Exemplaren. Rand zählt in den Vereinigten Staaten zu den einflussreichsten politischen Autoren des 20. Jahrhunderts. (Quelle)

Nahost Krieg schuld an Flüchtlingswelle

Nach dem Tod von Ayn Rand übernahm der in Israel geborene Yaron Brook das Unternehmen. Auch er ist nicht dafür bekannt Muslime oder Araber zu unterstützen. Zum Krieg in Palästina sagte er in einem Videoblog: "Alles ist erlaubt, wenn es vom Standpunkt der Kriegsführung her als notwendig angesehen wird …"

Das "Ayn Rand Institute" ist also eher ein Unterstützer der Kriege im Nahen Osten, als ein "Fluchthelfer" der sich um das Wohlergehen der Vertriebenen kümmert. Es sind nämlich genau diese Kriege, die die Flüchtlingswellen nach Europa ausgelöst haben und noch weiter verschlimmern werden. (so)

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