Verfasst von: Dr. Who | 31.8.15

1344 | WAHRHEIT über moslemische Flüchtlinge und Todesdrohungen: Keinen Millimeter geisteskranken Fanatikern!

Wenn der Staat aufhört zu existieren. | Schaden am Fahrzeug 9.000 EUR: Selbst bezahlen – höhere Gewalt! | Da möchte man die P… womöglich selber stei..gen.

Und während man am Ende des Beitrags vom „häßlichen Deutschen“ labert, angeblich vor allem im Ausland, ist das absolute Gegenteil der Fall: Deutsche sind im Ausland beliebt wie nie. Ironischerwiese bestätigt das der Spiegel in einem eigenen Beitrag.

Wer unter diesen Umständen weiterhin ungehinderten Zustrom von moslemischen „Flüchtlingen“ fordert, ist eine Gefahr für das deutsche Gemeinwesen. Er/sie fördert damit Gewalt und Terrorismus. Hier müssen Staatsschutz und Verfassungsschutz eingreifen, sehr genau hinschauen, wer unter deutschen Bürgern mit solchen Elementen sympathisiert, auch und gerade Vertreter politischer Parteien bis hinauf in deren Führungsspitzen.

Der deutsche Staat gehört nicht Muslimen, die auf Kosten deutscher Steuerzahler keine andere Beschäftigung und keine andere Einstellung kennen als alle, die ihren Gott nicht anbeten oder sich durchgreifend kritisch zu diesem äußern oder handeln, mit dem Tode zu bedrohen. Definitiv gehört dieser Islam nicht zu Deutschland, und Straftaten, die im Namen des Islam begangen werden, sind politische Straftaten. Sie sind genau so zu ahnden und einzuordnen wie NSU, RAF, etc. Wenn Herr Bundespräsident Gauck von „Der Islam gehört zu Deutschland“ faselt, so verwechselt er vermutlich absichtlich Glaubens- und Religionsfreiheit mit paramilitärischer Subversion.

Der Import solchen Gedankengutes geht mit der Flüchtlingsproblematik zwingend einher. Wenn die Politik nun Asylanten-Züge einsetzen will, betätigt sie sich höchstselbst als Schleuser und Schlepper. Damit ist die Regierung zum erklärten Ziel des Widerstandes gemäß Art. 20 Abs. 4 GG geworden, und dieser Widerstand hat längst erkannt, womit er selbst bekämpft wird. Es kann nicht sein, dass wir Deutsche uns mit so etwas herumplagen müssen, was gar nicht vorkäme, würde man diese Menschen nicht ins Land lassen, sondern ihnen glasklar und unmissverständlich klarmachen: Ihr seid hier unerwünscht! Und auch endlich ordnungsrechtlich und ordnungspolitisch hart durchgreifen.

Es muss möglich sein, auch für Bürger, den Terminus UNERWÜSCHT auf politischer Ebene zu gebrauchen, immerhin wurde nicht nur Günter Grass wegen eines Gedichtes von Israel zur Persona Non Grata erklärt.

Wenn man in Deutschland potentielle Terroristen einschleust, muss es nicht wundern, wenn religiös begründete Anschläge mit moslemischem Hintergrund zunehmen. Denn wo sich solche Menschen nicht unterstützt fühlen, wo sie bemerken, dass ihren Forderungen nach Tod und Gewalt gegen Nicht- oder Andersgläubige nicht nachgekommen wird, dem drohen sie schließlich selbst Gewalt an. In der Konsequenz ist das der deutsche Staat. Und in dessen Konsequenz die deutsche Stammbevölkerung – die es gibt ungeachtet allen rechtsradikalen Geschwätzes.

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