Verfasst von: Dr. Who | 2.9.15

1350 | Flüchtlinge ohne Grenzen

Michael Grandt:

Ich stand auf und schaltete den Fernseher aus. Dieser Grünen-Amoklauf war mir dann doch zu viel.

Udo Ulfkotte:

Angela Merkel hat geschworen, ihre Kraft »dem Wohle des deutschen Volkes« zu widmen. Das ist inzwischen wahrscheinlich irgendwie rechtsradikal. Man darf so etwas jedenfalls nicht mehr sagen. Überhaupt wollen unsere Politiker an vieles nicht mehr erinnert werden. […]

Auch der an der New Yorker Columbia University lehrende britische Historiker Simon Schama behauptet, dass die Europäer gegenwärtig wieder in einer »vorrevolutionären Zeit leben«, die durchaus mit dem Zustand vor der Französischen Revolution vergleichbar sei. Er warnt wegen der Migrationsströme und der Zuwanderung in die Sozialsysteme vor einer explosiven Situation, in der die derzeitigen politischen Führer in Europa und den Vereinigten Staaten von der Bevölkerung zum Tode verurteilt und hingerichtet werden. Wir fanden solche Prognosen vor wenigen Monaten noch absurd oder witzig und lachten darüber.

Gerald Celente, der wohl renommierteste amerikanische Zukunftsforscher, hatte für Europa gewaltige Deportationsprogramme vorausgesagt, bei denen Millionen Zuwanderer aus fernen Kulturkreisen irgendwann möglicherweise sogar mit Gewalt wieder von den europäischen Regierungen in ihre Heimatländer zurückgeführt werden. Der Italo-Amerikaner Celente und sein bekanntes Trend Research Institute begründeten das mit dem erwarteten Zusammenbruch der Sozialsysteme und der Unmöglichkeit, die bestehenden Zustände in Europa weiter zu finanzieren. Die Forscher um Celente heben hervor, wenn die europäischen Regierungen die Migranten nicht wieder deportierten, dann würden die Regierungen wohl schnell von der aufgebrachten europäischen Bevölkerung hinweggefegt.

Eine sehr gute Darstellung des grünen Flüchtlings-Gedankengutes liefert die Bundesvorsitzende der Grünen, Simone Peter, in der Sendung "Hart aber fair" selbst ab.

Sie fordert allen Ernstes auf, dass ALLE, die in ihren Ländern im gleichen Job jeweils weniger verdienen, sofort nach Deutschland kommen sollen und bezeichnet solche Menschen / Migranten als "Armutsflüchtlinge", obwohl diese von der Genfer Flüchtlingskonvention überhaupt nicht umfasst sind. Heute muss aber sowieso alles geändert werden, da es den aktuellen Verhältnissen weder entspreche noch gerecht werde.

Diese Menschen erhalten dann in Deutschland selbst ohne erwerbstätig zu sein mehr Leistungen als der Hartz-IV Regelsatz plus Kosten für Unterkunft und Verpflegung plus 140 Euro Taschengeld, in der Summe also mehr als 1000 Euro. Das Ganze, ohne in Deutschland jemals in das Sozialsystem eingezahlt zu haben, ohne hier jemals eine Qualifikation erworben zu haben, sondern einfach aus dem Grund, weil es ein Wohlstandsgefälle gibt.

Es darf auch nicht übersehen werden – und das wird es die ganze Zeit über, permanent! – dass Asyl IMMER einen Aufenthalt auf Zeit bedeutet. Asyl bedeutet nicht, niemals und auf keinen Fall, dass der Aufgenommene automatisch ein Bleibe-Recht hat oder dieses erwerben könne! In der Asyldebatte wird auch nicht erwähnt, dass Asylanten in ihre Heimat "abgeschoben" werden können, wenn sich die Situation dort positiv geändert hat. Folglich ergibt sich daraus kein Recht auf Einbürgerung im Aufnahmeland.

Wer jedoch will, wie die Grünen, dass massenhaft Menschen zu uns kommen, der macht sich die Flüchtlingssituation für seine eigenen Zwecke zunutze, während er an die Menschlichkeit appelliert und unterstreicht, dass Deutschland als einziges Land in der EU ein Recht auf Asyl verankert hat. Nicht zuletzt deshalb stömen massenhaft Menschen nach Deutschland. Die Bürger Deutschlands, das deutsche Volk (die Definition von Volk kann selbst recherchiert werden) werden gar nicht gefragt, sie haben das toll zu finden.

Wer jahrelang in einer Pseudo-Demokratie gelebt hat, der mag das als normal empfinden. Aus dem Versagen des Systems als Ganzes werden damit plötzlich Flüchlinge, Asylanten, Migranten – die man wie Ranga Yogeshwar ganz freundlich aufnimmt, sie an die Hand nimmt und an sein Herz drückt. Dass das nicht öffentlichkeitswirksam sondern realitätsfern ist, soll von dem ursächlichen Probblem ablenken.

Aber auch das ist nicht wirklich eine grüne Idee, sie wird von den Grünen allerdings herzlich aufgegriffen, wenn es darum geht, Europa zu zerstören und vor allem, Deutschland zu schaden. Es ist offensichtlich, dass die Missstände, die "Flüchtlinge" produzieren, nicht von selbst entststehen und vor allem nicht solche Ausmaße annehmen, würde man den Solidargedanken ernst nehmen und wirklich leben in Europa. Es geht aber vielmehr darum, diese Verwerfungen absichtlich hervorzurufen und dann die Bevölkerungen eines anderen Staates/Landes zu zwingen, die Konsequenzen zu tragen.

Flüchtlinge sind kein Schicksal!

So hat man ohne langwierige, "demokratische" Hürden in entvölkerten Gebieten Zugriff auf begehrte Rohstoffe. In den Aufnahmestaaten lassen sich Regelungen durchsetzen, die vorher undenkbar waren. Wirtschaftsterrorismus und andere Formen von Bedrohung können so leichter in Einschränkungen der eigenen Bevölkerung umgemünzt werden.

Die Richtung der Grünen ist aber schon lange klar: Was die Grünen wirklich wollen.

Manchem verschlägt es dabei die Sprache, mancher wird dadurch bestätigt. Dass die Grünen eine Ausdünnung und Heterogenisierung des deutschen Volkes anstreben, machte nicht erst Joschka Fischer deutlich: Offener Terror aus Deutschland gegen Deutsche.

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