Verfasst von: Dr. Who | 2.9.15

1351 | Stapelweise Spenden für Flüchtlinge – "Tafeln" für deutsche Bedürftige müssen derweil schließen

Realität in Deutschland

Vorangestellt sei ein Auszug des exzellenten Beitrages von Bettina Röhl, der auf der Website rolandtichy.de erschienen ist:

Bedauerlicherweise gehört es zu den routinierten Meinungsmanipulationen, solcherlei unschöne Vorkommnisse aus dem öffentlichen Diskurs heraus zu halten: Hass selektiv zu thematisieren, bedeutet genau die allseits anerkanntermaßen falsche Methode des Aufrechnens in einer etwas pervertierten Form anzuwenden. Die Eindimensionalität, mit der die deutsche Hass-Nomenklatura von ganz oben gegen den zunächst einmal erlaubten Hass teutonischer Deutscher gegen Flüchtlinge auf eine extra-humane Ebene quasi auf eine Ausschuss-Ebene drängt, ist nicht nur in der Sache kontraproduktiv, sondern ist auch mindestens vonseiten von Hoheitsträgern menschenverachtender Verfassungsbruch.

Wer seinen Hass auf Flüchtlinge nicht beherrschen kann und Straftaten gegen Flüchtlinge begeht, ist zu bestrafen, wie eingangs schon festgestellt wurde: Aber nicht als entmenschlichtes Horrorwesen an den Pranger zu stellen.

Die Erniedrigten und Beleidigten

Die Kommunisten hatten die vom Adel und vom damals hauchdünnen Bürgertum unterdrücken und geschundenen Menschen – nach dem Vorbild Dostowjewskys „Die Erniedrigten und Beleidigten“ – als Zielgruppe ihrer altruistischen, mörderischen Revolutionen im Blick. Heute heißt es von den geistigen Erben der Kommunisten, dass die benachteiligten und beleidigten Deutschen aus der damit verbundenen geistigen Armut heraus zu rechten, dumpfen Neonazi-mäßigen, rassistischen Hassern würden und das dieserhalb diese Hasser regelrecht ausgemerzt oder ausgewiesen gehörten, um es so brutal auszudrücken, wie es aus der Spitze der Gesellschaft durch einzelne Vertreter herausgekotzt wird. | Quelle: rolandtichy.de

Bäcker müssen Steuern auf Brotspenden bezahlen, Tafeln sind enttäuscht: Auslöser ist ein Fall aus Sachsen: Laut Medienberichten musste ein Bäcker 5000 Euro Steuern nachzahlen, weil er einer Tafel jahrelang unverkaufte Brötchen gespendet hat. Die Tafeln unterstützen mit solchen Lebensmittelspenden Bedürftige. Auch im Kreis Northeim sorgt der Fall für Kopfschütteln: „Dass unser Staat aus einer so guten Sache versucht, Geld rauszuholen, ist mir und meinen Kollegen völlig unverständlich“, sagt der Northeimer Konditor- und Bäckermeister Henning Rolf, Kassenwart der Bäckerinnung Northeim. „Wir sind froh, dass wir unsere nicht verkauften, aber noch gut genießbaren Waren nicht wegwerfen müssen und sie einer sinnvollen Sache zuführen können.“ (goe)

Am Hauptbahnhof Polizei bittet Münchner, keine Hilfsgüter mehr zu bringen: An diesem Dienstag stapelte sich mehr als genug auf dem Platz hinter dem Münchner Hauptbahnhof, so viel, dass die Stadt und Polizei kaum noch wussten, wohin damit. Um viertel nach sechs kommt sogar ein Lastwagen, um die Spenden einzusammeln und sie zwischenzulagern, so viel ist übrig geblieben: Wasser, Hygieneartikel, Bananen, Brötchen, alles mögliche stapelt sich im Hof herum. Zu Hunderten waren die Helfer gekommen, fast jeder hat etwas mitgebracht. Die Polizei twitterte schon gegen Mittag, dass nichts mehr benötigt werde.

Tafeln brauchen dringend Lebensmittel: Den Tafeln in Sachsen-Anhalt gehen die Lebensmittel für Bedürftige aus. Landesvorsitzender Andreas Steppuhn appellierte am Samstag eindringlich an Hersteller und Discounter, noch mehr Waren als bisher direkt für Bedürftige abzugeben. Als einen Grund für die Situation nannte Steppuhn die zunehmende Anzahl von Flüchtlingen, die mit Lebensmitteln versorgt werden müssen. Es kämen Monat für Monat mehr Menschen zu den örtlichen Ausgabestellen, die teils auch direkt von den Landkreisen dorthin geschickt würden. Außerdem kämen sehr viele ältere Menschen zur Tafel, da ihr Geld nicht zum Leben reicht. Neben Geld- und Sachspenden würden aber auch noch mehr ehrenamtliche Helfer gebraucht. In Deutschland gibt es nach Angaben des Bundesverbandes mehr als 900 Tafeln. Sie unterstützen regelmäßig gut 1,5 Millionen bedürftige Menschen mit Lebensmitteln, die regional in Läden und Ausgabestellen verteilt werden. Die Arbeit der Tafeln wird durch Spenden finanziert. mdr.de Zuletzt aktualisiert: 15. August 2015, 13:09 Uhr

Tafeln in Deutschland müssen immer mehr Kinder versorgen, 200.000 Kinder auf "Reste" angewiesen: Die Tafeln in Deutschland versorgen immer mehr Kinder. "Rund 200 000 Mädchen und Jungen nutzen unsere Angebote", sagte der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Deutsche Tafel, Gerd Häuser, am Dienstag in Berlin. Auch in Schulen und Kitas seien die Tafeln inzwischen aktiv, um Kindern aus sozial benachteiligten Familien Mahlzeiten anzubieten. Es sei skandalös, wenn Kinder in der Schule oder im Kindergarten hungern müssten. Häuser forderte deshalb eine kostenfreie warme Mahlzeit für Kinder in Kindergärten und -horten sowie Schulen. domradio.de

Brandenburger Tafeln mit mehr Zulauf, Lebensmittel reichen kaum für Bedürftige: Immer mehr Bedürftige kommen zu den Tafeln in Brandenburg. Für die gemeinnützigen Organisationen wird es aber schwieriger, alle Kunden zu versorgen. Denn die Lebensmittel werden knapper, gleichzeitig sind Mieten und der Transport teurer geworden. Laut Landesverband sei es nicht auszuschließen, dass einzelne Tafeln schließen müssen. […] Potsdam. Die Versorgung von Bedürftigen durch die Tafeln wird in Brandenburg zunehmend schwieriger. Während die Zahl der Lebensmittelspenden in den vergangenen Jahren vielerorts stagniert oder zurückgegangen ist, steigt die Zahl der Bedürftigen. Zudem klagen die Betreiber über höhere Kosten, wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa ergab. […] Besonders schwierig sei die Versorgung der ländlichen Gegenden, sagte Norbert Weich vom brandenburgischen Tafel-Landesverband. „Wir haben überlegt, in kleinen Orten mobile Tafeln anzubieten, aber da sind oft die Fahrtkosten zu hoch.” Umgekehrt könnten es sich viele Menschen nicht leisten, selbst bis zur nächsten Tafel zu fahren. Grundsätzlich könne nur die Politik das Problem lösen, meinte Weich: „Wichtig ist, dass endlich etwas gegen Kinder- und Altersarmut getan wird.” Trotz des großen Zulaufs schätzt Weich, dass maximal 15 Prozent aller bedürftigen Brandenburger die Unterstützung der Tafeln nutzen. „Die Schamgrenze, zu uns zu kommen, ist bei vielen sehr hoch.” Die Tafeln sind gemeinnützige Organisationen. Sie sammeln Lebensmittel und verteilen diese kostenlos oder zu einem symbolischen Betrag an Arme. Bundesweit unterstützen sie nach eigenen Angaben mehr als 1,5 Millionen Menschen. maz-online.de

"Froh sind wir, dass wir vom Jobcenter zusätzlich viermal Ein-Euro-Jobs bewilligt bekommen haben", sagt die Chefin und fügt mit einem vielsagenden Schmunzeln hinzu, dass es auch in der Suppenküche zwei neue Mitarbeiter gibt. "Eine Türkin und ein Iraner legen dort ehrenamtlich mit Hand an – toll." Apropos Ehrenamtliche: Von denen könnten alle Tafeln mehr gebrauchen. Man freue sich über jede helfende Hand, sagt Rolke und betont, dass der Verein dafür Sorge trage, dass die Freiwilligen von der Ehrenamtspauschale, die aus einem Landesfonds kommt, eine Aufwandsentschädigung erhalten. "Viele müssen ja sehr lange Wege in Kauf nehmen." freiepresse.de

FAZIT

  1. Der Experte Wjatscheslaw Postawnin, Präsident der russischen Non-Profit-Organisation „Migrazija. XXI wek“, sagte am Dienstag im Radiosender Kommersant FM im Hinblick auf die EU-Situation: „Angesichts der bekannten Ereignisse in Syrien, Libyen und im Irak ist die Einwanderungswelle riesig geworden. Jene Migration, die kriminell organisiert ist, lässt sich schwer bekämpfen, es gibt einen speziellen Menschenschmuggel.“ Quelle: de.sputniknews.com
    In Deutschland, insbesondere bei den Grünen und der mit Steuergeldern finanzierten Undercover Sturmtruppe ‚Antifa‘, will man das offenbar nicht wahrhaben, veranstaltet "Willkommenskultur" mit harter Kante gegen jede Opposition und beschönt Kriminalität.
  2. Müssen die Flüchtlinge Rundfunkbeitrag zahlen – gemäß der Definition des RBStV zählen die Erstaufnahmeeinrichtungen als Wohnung. Fette Beute also für den Beitragsservice.
  3. Wir schaffen es kaum, im Land die eigene bedürftige Bevölkerung zu versorgen, die Politik posaunt jedoch inbrünstig und mit drohender Miene gegenüber allen Kritikern "Wir schaffen das!" "Deutschland schafft das!"
  4. Die Kritrik richtet sich oftmals nicht gegen die Flüchtlinge selbst, sondern dass mit zweierlei Maß gemessen wird. Und solange alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht, gemäß Artikel 2 Abs. 2 Grundgesetz, entscheidet auch das Volk. Dessen Vertreter haben sich allerdings längst vom Volk entfernt, beschimpfen es als PACK.

Gemeint sind die Tausende, mit der Zeit Hunderttausende Flüchtlinge, die derzeit die BRD überschwemmen und ebenso zwangsweise willkommen geheißen werden wie die Zwangsabgabe für ARD, ZDF & Co. im Volk wahre Freundentänze auslöst. Mittlerweile wird jede Kritik niedergebrüllt, jeder ist sofort rechtsradikal, extremistisch oder sonstwie "außerhalb der Gesellschaft", wenn er nicht jubelnd und begeistert Flüchtlinge willkommen heißt und damit seine Hilfsbereitschaft, sein großes Herz, seine übergroße Mitmenschlichkeit und enorme Nächstenliebe demonstriert. Und das, obwohl es im Land selbst dauernd hohen Bedarf an dieser Spendenbereitschaft und den erwähnten Attributen bedarf, jedoch sehr oft mangelt – auch an politischem Willen, vor allem hinsichtlich Hartz-IV.

Man freut sich über 1-Euro-Jobs, könnte mehr Freiwillige gebrauchen. Das alles wirkt so, als seien nun Menschen gefragt, ihren Wohlstand jedenfalls mit der Zeit aufzugeben – denn Geld ist keines da, nirgendwo, die Infrastruktur in Deutschland zerfällt und verrottet, Schulen verfallen, für unzähliges andere ist kein Geld da. Für Tausende Flüchtlinge ist aber anscheinend Geld da – und da freut man sich über 1-Euro-Jobber, vermittelt vom Jobcenter, die aus dem Iran und der Türkei stammen, dass sie "Hand anlegen". Wir sind auf einem Niveau angelangt, dass unterbezahlte und unbezahlte Arbeit, demnach Sklaverei, "gesellschaftsfähig" sei. Das ist sie nicht! Offiziell ist dieser 1 Euro nicht einmal Verdienst oder Einkommen. Es zählt – glücklicherweise – nur als "Aufwandspauschale". Davon müssen Anfahrtswege selbst finanziert werden – ein Witz und Hohn. Dass dies grobe Verlustgeschäfte für die Betroffenen sind, liegt auf der Hand. Die 1-Euro-Jobs geben vor, damit Menschen in Arbeit zu vermitteln bzw. zu bringen. Das ist nachweislich falsch.

Gleichzeitig greift der Staat hart zu und sanktioniert jene, die DEUTSCHEN helfen, nämlich jenen ARMEN in der deutschen Gesellschaft wie etwa Hartz-IV-Empfänger oder verarmte Renter. An diese Gruppe richten sich die so genannten "Tafeln" in erster Linie.

Tatsache ist, dass die Hilfsbereitschaft spätestens dann endet, wenn die eigene Komfortzone berührt wird. Die Ernüchterung macht sich nach der Euphorie breit – die Wirkmechanismen sind alle bekannt. Augenblicklich sind Flüchtlinge ein neues Spielzeug, das man erwartungsfroh ausprobiert. Irgendwann nutzt es sich aber ab, möglicherweise hat es auch negative Eigenschaften. Einen Garantieanspruch oder Gewährleistung gibt es bei Flüchtlingen nicht. Da kauft man die Katze im Sack. Und die deutsche Politik wirbt auch dafür, wörtliches Zitat Rico Gebhard, Fraktionsvorsitzender der sächsischen Linken:

"Flüchtlinge würden das Land verändern, und „zwingen uns, weltoffener, großzügiger und ein bisschen chaotischer zu werden. „Und ich sage: Egal, ob das Elfriede und Paul und Mandy und Maik gefällt.“

Die deutsche Bevölkerung soll also ganz offen undemokratisch gezwungen werden, die Folgen der Migration zu tragen.

Wir sagen: Das funktioniert nicht! Wer so weitermacht, betreibt einen PUTSCH von oben! Hierauf folgt legitim Widerstand.

Entscheidungen gegen das Volk, entgegen dem Volkswillen der offen bekundet wird und deren Widerständler als Pack diffamiert werden — wo also die Volkssouveränität gemäß Art. 20 Abs. 2 Grundgesetz außer Kraft gesetzt wird —, denn selbst "Radikale" gehören zum Volk; es ist nicht etwa so, dass nur gewünschte Handlungen geduldet sind; selbstverständlich sind einige Handlungen justziabel, das heißt aber noch lange nicht, dass diese Personen nicht mehr zum Volk zählen oder nicht zur Gesellschaft gehören, denn dann müssten alle Straftäter in Deutschland "außerhalb der Gesellschaft" stehen, was mindestens Artikel 1 des Grundgesetzes offen widerspricht.

Implosion des Asylsystems

AfD-Chefin Petry wirft Gauck gestörtes Verhältnis zur Demokratie vor

BERLIN. Die Vorsitzende der Alternative für Deutschland (AfD), Frauke Petry, hat Bundespräsident Joachim Gauck ein gestörtes Verhältnis zur Demokratie vorgeworfen. Hintergrund ist Gaucks Forderung nach einem neuen Verständnis von Nation.

„Die Diskussion über das Selbstverständnis der deutschen Nation kann nur vom Souverän, also dem Volk, geführt und nicht von oben vorgegeben werden“, sagte Petry der JUNGEN FREIHEIT. „Gaucks Einlassungen, die auch dem Grundgesetz widersprechen, offenbaren für mich sein gestörtes Verhältnis zur Demokratie.“

Gauck hatte zuvor für ein verändertes Nationalbewußtsein plädiert. Die Deutschen sollten sich von dem Bild einer Nation lösen, die homogen sei und in der fast alle Menschen christlich und hellhäutig seien. Die Lebenswirklichkeit in Deutschland sei erheblich vielfältiger.

„Debatte wurde aus politischer Feigheit vernachlässigt“

Auch Petry sprach sich für eine gesellschaftliche Diskussion darüber aus, was für eine Nation die Deutschen sein wollten. „Diese Debatte ist aus politischer Feigheit viel zu lange vernachlässigt worden. Sie muß aber von unten nach oben geführt und nicht von einzelnen Politikern vorgegeben werden. Vor allem sollte nicht schon am Anfang bestimmt werden, wie das Ergebnis auszusehen hat. Das genau hat aber der Bundespräsident mit seiner Vorstellung von ‘Vielfalt’ getan“, kritisierte die AfD-Chefin.

Zu der Debatte gehöre angesichts der derzeitigen Asylkrise laut Petry auch die Frage, welche Einwanderung Deutschland brauche und nutze und welche nicht. Dies sei eine zentrale Frage für die Zukunft Deutschlands. Um so befremdlicher sei es, daß Gauck solche wichtigen Themen am Bürger vorbei diskutieren wolle.

„Diese Debatte ist keine, die ausschließlich in den Parlamenten und Feuilletons geführt werden sollte, sondern gemeinsam mit den Bürgern, beispielsweise auf Bürgerveranstaltungen oder in Form von Runden Tischen. Aber eben nicht zur Bevormundung der Bürger, wo man ihnen sagt, was sie als Bereicherung und Vielfalt zu empfinden haben, sondern um ihre Ideen und Sorgen aufzugreifen und zu berücksichtigen“, unterstrich Petry. (krk) Quelle: jungefreiheit.de

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