Verfasst von: Dr. Who | 19.10.15

1387 | PEGIDA oder: Wenn der Staat Angst vor seinen Bürgern hat

Was ist passiert oder passiert gerade, wenn Systemmedien jede demokratische und völlig berechtigte Kritik an unhaltbaren Zuständen und katastrophalen politischen Entscheidungen als Gefahr für die Demokratie hinstellen… die Polizei werde „konsequent durchgreifen“ und der sächsische Innenminister Herr Ulbig unterbricht sogar extra seinen Nordseeurlaub, um im Polizeilagezentrum selbst anwesend zu sein – so, als würde Deutschland gerade von wilden Horden bedroht. Stimmt vielleicht auch, aber möglicherweise lauern die beim Verfassungsschutz, der CIA oder NSA?

Tatsache ist, dass von der Politik absolut demokratiefeindlich jede Nähe zu PEGIDA als rechtsextrem verleumdet wird, was als Basis und Rechtfertigung dienen kann, den Dialog zu verweigern. False Flag. Aber man arbeitet halt nach einer Agenda.

Schon Wolfgang Schäuble und vor ihm andere wie Breszinski, Kissinger, etc. haben gemäß der für jedermann nachlesbaren „Grand Chessboard“ (Großes Schachbrett) Agenda für „die eine richtig große Krise“ plädiert… denn ohne diese seien die bestehenden Strukturen nicht aufzubrechen. Vor diesem Hintergrund sind ALLE Aktionen im anlaufenden 21. Jahrhundert zu sehen. Deswegen macht Russland in Syrien Nägel mit Köpfen.

Wird nun also PEGIDA verteufelt, ist das nichts weiter als Ablenkung von den wahren (demokratischen) Katastrophen wie TTIP et al.

Es ist ein Witz, wenn Sachsens Innenminister Ulbig appelliert „Unser sozialer Frieden wird empfindlich gestört, und unsere demokratische Grundordnung, auf die wir alle so stolz sind, steht auf dem Spiel.“ ohne dabei unmissverständlich die Brücke zu TTIP zu schlagen.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat die Pegida-Bewegung mit scharfen Worten kritisiert. „Inzwischen ist völlig eindeutig: Diejenigen, die das organisieren, sind harte Rechtsextremisten“, sagte de Maizière am Sonntagabend im ARD-“Bericht aus Berlin“. Hunderttausende Menschen in ganz Europa engagieren sich gegen TTIP – aber dort steht die demokratische Grundordnung, auf die wir(?) alle so stolz sind, scheinbar nicht auf dem Spiel. Heuchlicherischer kann man nicht agieren. Agieren ist wortverwandt mit Agent und ein Agent ist ein Beauftragter. Gewissermaßen ein Handlanger.

PEGIDA jedenfalls ist zu groß (geworden), um es totschweigen zu können oder zu behaupten, PEGIDA sei fremdenfeindlich. Nichts davon ist wahr. Nichts davon trifft zu. Umso auffälliger die böswillige Etikettierung als Außenseiter der Gesellschaft, wo sie doch exakt die Mitte der Gesellschaft repräsentieren. Also diejenigen Menschen, die in der Mehrheit sind. Das zeigen nicht nur Wahlergebnisse in ganz Europa. Man darf also beruhigt sein – zumindest dahingehend.

Dem entsetzlich tendenziösen Artikel in der FAZ ist das Buch „Deutschland im Blaulicht“ der bemerkenswert drahtigen Polizei-Beamtin Tania Kambouri entgegenzustellen. Maulhelden der Systempresse gehören abserviert!

Wir dürfen in Deutschland nicht zulassen, dass unser Land in die Hände von Verrätern und Auslieferern fällt. Es darf nicht zugelassen werden, dass sich eine Politik der (stillen) Drohungen gegen diejenigen entwickelt, die anderer Meinung sind. Wir dürfen nicht zulassen, dass sich Deutschland wieder in eine Diktatur verwandelt, egal ob sie das Gesicht einer DDR oder des Nazi-Regimes hat.

Deshalb ist PEGIDA richtig, wichtig, unerlässlich in der Vielfalt, und wer sie bekämpft, bekämpft das deutsche Volk. Ein Kampf gegen das deutsche Volk ist unzulässig. Sowohl von innen als von außen. Es gilt, beide Bedrohungen auszuschalten.

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