Verfasst von: Dr. Who | 2.12.15

1405 | Flüchtlinge: Polizei belügt Öffentlichkeit über Flut der Ausländerkriminalität

von Stefan Schubert

Es ist einfach unfassbar, was sich dieser Tage in Deutschland abspielt. Ein Block aus Grünen, SPD und CDU hat ein ganzes Land in Geiselhaft genommen und jeder, der sich der vorgegeben Linie nicht unterordnet, wird eingeschüchtert, öffentlich diskreditiert und anschließend auf dem medialen Scheiterhaufen verbrannt.

Die Kieler Nachrichten berichten von massiven Einschüchterungen durch die Landespolizei, damit sie keine Straftaten von Asylbewerbern melden, darunter Taten wie: sexueller Missbrauch von Kindern, Vergewaltigungen und 125 Körperverletzungsdelikte.

Seit dem 1. September 2015 erstellt das Landeskriminalamt in Schleswig-Holstein tägliche, wöchentliche und zukünftig auch monatliche Kriminalitätsbilder mit sogenannter Flüchtlingsrelevanz.

In kürzester Zeit wurden 733 Straftaten erfasst, in denen Asylbewerber als Täter, oder auch als Opfer in Erscheinung getreten sind.

Doch machen wir uns nichts vor, wäre ein Asylbewerber Opfer einer Straftat geworden, hätte den medialen Aufschrei niemand überhören können. Die Gesamtzahl der Straftaten bedeutet über ein Dutzend Straftaten jeden Tag. Erfasst wurden:

  • 378 Fälle von Eigentumsdelikten
  • 125 Körperverletzungen
  • Sechs Anzeigen wegen Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern

Dies sind die offiziellen Zahlen. Polizeiliche Studien zeigen, dass die Dunkelziffer nicht angezeigter Straftaten um das Fünffache höher liegt, als die tatsächlich erfasste Kriminalität. Doch bleiben wir bei den wasserdicht belegten 733 Straftaten, die sind erschütternd genug. Die meisten der Fälle, die selbst die Führung der Landespolizei als »relevante Ereignisse« einstuft, wurden der Öffentlichkeit bewusst verschwiegen.

Die Polizeiführung, durchsetzt mit rot-grünen politischen Beamten, hat nun zwei Arten von polizeilichen Lagebildern erstellt. Einen zensierten und manipulierten Bericht für die Öffentlichkeit, den man örtlichen Medien zur Verfügung stellte und einen internen Bericht mit dem wahren Ausmaß der Flüchtlingskriminalität.

Diese wurde jedoch als zu brisant für den gemeinen Steuerzahler erachtet und daher als »Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch« eingestuft. Die Kieler Nachrichten sind an diese Berichte gelangt und haben sie trotz massiver Einschüchterungen veröffentlicht.

So weist die Redaktion beispielsweise darauf hin, dass in dem veröffentlichten Lagebericht zwar penibel drei abgebrochene Außenspiegel an geparkten Autos aufgelistet sind, nicht aber der körperliche Angriff eines Afghanen auf seine nur nach muslimischem Recht angetraute Frau am selben Tag. Er schlug ihr in der Innenstadt mehrfach ins Gesicht. Der Vorfall wurde der Öffentlichkeit verschwiegen.

Genauso, wie es sich aus den verheimlichten Lagebildern ergibt, dass Polizeieinheiten in den Flüchtlingsunterkünften Rendsburg und Albersdorf Auseinandersetzungen beenden mussten und in der Erstaufnahme in Lübeck »tumultartige Szenen« herrschten, an denen bis zu 150 Personen beteiligt waren.

Aufgrund von Wartezeiten und Vordränglern eskalierte die Situation. Polizei und Sicherheitsdiensten gelang es nicht, die Lage zu beruhigen.

Nur mit Hilfe von zufällig anwesenden acht Bundeswehrsoldaten gelang es schließlich, die Situation unter Kontrolle zu bringen. In dem für die Öffentlichkeit zensierten Bericht, kommentierte das LKA den Vorfall wie folgt: »… dass die Lage vor Ort ohne die Kräfte der Bundeswehr nicht zu bewältigen wäre

In Neumünster musste die Bereitschaftspolizei aus Eutin anrücken, in einer Röntgenpraxis ging es 100 Flüchtlingen nicht schnell genug, sodass die Menschenmassen Arztpraxis, Flure und Treppenhäuser besetzten. Die alarmierten Polizeieinheiten mussten den gesamten Praxisbereich schließlich räumen. Auch dieser Vorfall wurde zensiert und der Öffentlichkeit vorenthalten.

In Kiel wurde eine Augenärztin beleidigt und bedroht. Ein 31-jähriger Flüchtling, der seinen zweijährigen Sohn zur Behandlung begleitete, beschimpfte die Medizinerin als »unrein«. Folglich brach die 53-Jährige die Behandlung ab und wurde daraufhin von dem Mann bedroht.

Bei der Polizeiführung veranlasste die Berichterstattung über ihre Zensur keinerlei Umdenken, im Gegenteil, sie verstrickt sich immer tiefer in Widersprüche. So sei es allein »technischen Gründen« geschuldet, dass in der Statistik mit Flüchtlingsrelevanz mit über 733 Straftaten vom 1. September bis zum 20. Oktober nicht aufgeschlüsselt ist, ob Flüchtlinge als Täter oder Opfer geführt werden.

Dies entspricht nicht den Tatsachen ‒ das weiß jeder Polizeischüler besser. In jeder Strafanzeige werden Tatverdächtige wie Opfer mit Personendaten aufgelistet: Name, Staatsangehörigkeit, Ausweisdokument und Wohnanschrift (in diesen Fällen eine Flüchtlingsunterkunft).

Daraus eine Statistik zu erstellen, wie vieler Straftaten Flüchtlinge verdächtigt werden, ist selbst obiger Polizeischüler, ausgestattet mit Blatt und Bleistift, in der Lage. Diese Zensur und Manipulationen erinnern fatal an die vor wenigen Tagen bekannt gewordenen Vorwürfe gegen die Regierung des Rot-Rot-Grün regierten Thüringen.

Mein entsprechender Artikel wurde bis jetzt über 31.000 Mal in den sozialen Netzwerken geteilt. Beide Bundesländer eint zudem die höchst umstrittene Anordnung eines Winterabschiebestopps für abgelehnte Asylbewerber. Es drängt sich geradezu der Eindruck auf, dass systematisch ein bundesweites Netz installiert wurde, um eine Berichterstattung über Straftaten von Asylbewerbern zu verhindern.

Während die Jakob Augsteins dieser Republik, jedem Kritiker und Mahner in Talkshows Phobien und eine pauschale Fremdenfeindlichkeit unterstellen und eine erhöhte Kriminalität im Umfeld von Flüchtlingsunterkünften als Verschwörungstheorien von geistigen Brandstiftern diffamieren, zensieren ihre Helfershelfer die Statistiken.

Eine Berichterstattung über diesen Skandal habe ich weder beim Spiegel, in der Bild, noch bei der Süddeutschen oder in der ARD und ZDF entdeckt.

Noch einen Tag vor der geplanten Berichterstattung wurde die Redaktion der Kieler Nachrichten aus der Führung der Landespolizei unter Druck gesetzt. Die Journalisten wurden massiv eingeschüchtert, nicht über die wahren Zustände in Schleswig-Holstein zu berichten und damit die Existenz von zensierten und manipulierten Lagebildern zu enthüllen. Die ideologisierten Polizeiführer schreckten auch nicht davor zurück, den schlimmsten, völlig abstrusen Vorwurf zu erheben, dem man dieser Tage in Deutschland ausgesetzt sein kann. »Sie zündeln!«

Verehrte Leser, lassen wir die Ideologen nicht zu Wächtern über die Wahrheit und Realitäten in unseren Städten werden. Teilen Sie den Artikel auf Blogs und in den sozialen Medien und debattieren und kommentieren sie diesen Vorfall.

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