Verfasst von: Dr. Who | 27.1.16

1439 | Weltkonzerne besorgt: Untergang Merkel’s steht bevor

Angela Merkel, die derzeitige deutsche Bundeskanzlerin, hat abgewirtschaftet. Endgültig. Und total. Nie gab es mehr Widerstand gegen ihre Person als auch gegen ihre Politik. Bis hinein in die eigenen Parteispitzen. Bayern bereitet eine Verfassungsklage wegen der Flüchtlingspolitik und damit verbundenem Hochverrat(!) vor.

Merkel hat die Deutschen ausgeliefert, hat die Grenzen geöffnet und die Sicherheit der deutschen Nation leichtfertig aufs Spiel gesetzt, wenn nicht gar völlig aufgegeben.

Der Flüchtlingstsnuami wird die deutsche Nation allein bis Ende 2015 1,5 BILLIONEN Euro kosten! Das ist gewollt. Schaden IST gewollt.

Merkel’s Law ist weder gottgegeben noch vom Volk gedeckt. Merkel’s Law ist Private Law. Business und Money, Fiat Money, hat alle humanitären Aspekte verdrängt. Jeder menschliche Gesichtspunkt steht unter materiellen, finanziellen Erwägungen. Auch die Flüchtlinge – die nämlich Geld bedeuten. Jedoch nur für ganz Wenige. Für ganz, ganz Wenige. Für die Asylindustrie. Und die steht hinter dem Paradigma der Zerstörung, des Krieges, statt des Aufbaus und der Prosperität.

Damit gilt, was Ende 2012 mit den UCC filings des OPPT weltweit eingeläutet wurde: das ENDE des absolut tödlichen Papier-Schuldschein-Geldes, eines weltweiten Versklavungssystems exorbitanten Ausmaßes, deren Erfüllungswerkzeug auch die EU ist. Die EU braucht kein Mensch. Die EU wird einzig und allein von Machstrategen benötigt.

Ein Ende der Migrationspolitik Angela Merkels ist durchaus denkbar. Damit scheitert auch die Bundeskanzlerin. Weltkonzerne sind über ihren möglichen Amtsaustritt alarmiert, heißt es bei der Nachrichtenagentur Bloomberg.

Bundeskanzlerin Angela Merkel© AFP 2016/ Fredrik von Erichsen /dpa

Das Merkel-WIR ist das Lügenwort des Jahrhunderts

Hinter verschlossenen Türen war das Thema auf dem Weltwirtschaftsgipfel im schweizerischen Davos in aller Munde: Angela Merkels Flüchtlingspolitik der offenen Türen könnte sie das Amt als Bundeskanzlerin kosten. Zwar habe der Unmut gegen die Politik der Bundeskanzlerin noch nicht Fahrt aufgenommen. Die globalen Unternehmen seien jedoch über ein mögliches Ende der zehnjährigen Merkel-Ära besorgt, betont die Nachrichtenagentur.

Für die Aufstellung einer gesamteuropäischen Strategie im Umgang mit der Flüchtlingskrise würden nur wenige Wochen bleiben. Daher sei es durchaus denkbar, dass Merkel schon in diesem Jahr ihren Posten räumen müsse, zitiert Bloomberg Gipfelteilnehmer, die nicht genannt werden wollen.

Das Risiko, dass Europa den Flüchtlingsansturm nicht bewältigen könne, schwäche das Vertrauen auf den Weltmärkten. Für die Teilnehmer des Gipfels in Davos sei der Amtsaustritt Merkels indes die größere Gefahr, heißt es im Artikel. Eine Welt ohne Angela Merkel sei für die Konzerne ein Risikofaktor, der gar nicht so leicht einzuschätzen sei.

Quelle: de.sputniknews.com

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