Verfasst von: Dr. Who | 22.2.16

1461 | Islam: Absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen

Mustafa Kemal Atatürk (Vater der Türkei und Gründer der türkischen Republik) sagt:

„Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!“
„Seit mehr als 500 Jahren haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und die abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Moslems in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt. Sie haben die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken. Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“

Auf der britischen Insel Guernsey hat eine Religionslehrerin der Les Beaucamp Schule ihren 12- bis 13-jährigen Schüler aufgetragen, als Hausübung einen Brief an die eigenen Eltern zu verfassen, in dem sie ihre (Schein-)Konvertierung zum Islam erklären sollen. Trotz zahlreicher Proteste von Eltern hielt die Schule an dem Vorgehen der Lehrerin fest.

Schreiben über Glück als Neo-Muslime

Mit der kontroversen Hausaufgabe wollte die Pädagogin einerseits die Argumentation der jungen Schüler und andererseits mögliche Reaktionen der Eltern prüfen. So steht in der Aufgabenbeschreibung, die Kinder sollen darüber schreiben, wie sie sich als "Neo-Muslime" fühlen, wie glücklich sie darüber seien und dass sie hoffen, ihre Eltern würden die Entscheidung verstehen. Um möglichen Kontroversen vorzubeugen, schrieb die Lehrerin in die Fußnote, dass dies keine reale Konvertierung zum Islam sei, sondern nur ein "objektiver Wissenstest der Schüler".

Zunehmende Islamisierung des britischen Schulsystems

Nachdem einige besorgte Eltern die Geschichte über soziale Netzwerke wie Facebook verbreiteten und daraus eine rege Diskussion rund um die zunehmende Islamisierung des britischen Schulwesens entstand, stellte sich die Schulleitung hinter die Pädagogin. Da an der Schule ein gemeinsamer Religionsunterricht aller fünf großen Glaubensrichtungen praktiziert wird, werde man auch weiterhin an solchen Lehrmethoden festhalten. Die Schüler sollen laut Schulleitung dadurch in der Lage sein, "ihr Umfeld kritisch zu untersuchen und zu hinterfragen". Die Hausaufgaben seien ein essenzieller Bereich, um den Lehrplan abzudekcken, so die schwammige Rechtfertigung der Schule in Guernsey.

Unzensuriert.at berichtete bereits in der Vergangenheit von den Zuständen in der britischen Stadt Birmingham, wo die lokale islamische Gemeinde versuchte, die öffentlichen Schulen der Stadt unter ihre Kontrolle zu bringen.

Quelle: unzensuriert.at

Advertisements

Kategorien