Verfasst von: Dr. Who | 24.6.20

1833 | Cem Özdemir: Freigang als ARSCHLOCH

Jetzt reicht es wirklich! Vollkommen enthemmte, freidrehende Volkszertreter zeigen offen ihre abwertende Geisteshaltung und menschliche Geringschätzung.

Was nehmen sich manche Leute, „Politiker“, eigentlich heraus? Seit wann sind diese Penner berechtigt, das Volk, den Souverän zurechtzuweisen? Ganz offensichtlich gehört nicht die Polizei auf den Müll, sondern Penner und Arschlöcher wie Cem Özdemir, die sich auf der Müllhalde unter ihresgleichen wohl fühlen. Solche Subjekte gehören tatsächlich entsorgt. Unverzüglich!

Nach den Krawallen in der Stuttgarter Innenstadt hat sich auch der Grünen-Politiker Cem Özdemir an den Ort des Geschehens begeben – schließlich geht es um seine Heimatstadt. Während eines Interviews auf belebter Straße geriet der Politiker jedoch außer sich, als ihm ein Passant ins Wort fiel. Özdemir reagierte mit deutlichen Worten.

Özdemir gab der „Welt“ ein Interview und hatte gerade darauf hingewiesen, dass die Taten offenbar keinen politischen Hintergrund hätten – was die Ermittlungen ungemein schwieriger mache. „Bei einem politischen Hintergrund ist klar, in welche Richtung man ermittelt“, so Özdemir. An dieser Stelle unterbrach ihn ein empörter Fußgänger mit den Worten „Die Polizeidiktatur ist schuld“.

Özdemir reagierte sichtlich gereizt und forderte den Mann auf, den Mund zu halten und zur Seite zu treten. „Halten Sie bitte die Fresse, danke, ich rede gerade.“

Doch der Passant beließ es nicht dabei und machte seinem Ärger weiter Luft. „Ja, Fresse!“, sagte der Mann in gebrochenem Deutsch und setzte fort: „Einfache Menschen bestrafen… Straßenmusiker – 1200 Euro.“ Özdemir wiederholte daraufhin seine Aufforderung. „Ich rede gerade. Wir sind hier in Deutschland, ich rede gerade, bitte Maul halten.“

Falsche Wortwahl

Inzwischen hat sich der Politiker für seine drastische Wortwahl entschuldigt. „Immerhin habe ich ,bitte‘ gesagt … Aber im Ernst, ,Fresse‘ hätte mir nicht rausrutschen dürfen. Auch wenn ich der Überzeugung bin, dass wir nicht in einer Polizeidiktatur leben, hätte ich andere Worte wählen müssen“, schrieb Özdemir auf Twitter.

​In einem weiteren Interview mit dem SWR machte der Grünen-Politiker noch einmal deutlich, wie er sich um die Situation in Stuttgart sorge. Man müsse aufpassen, dass Stuttgart keine Anziehungskraft für Randalierer dieser Art entwickle.

Randale in Stuttgart

In der Nacht zum Sonntag waren Hunderte Menschen durch die zentrale Einkaufsstraße von Stuttgart gezogen. Schaufenster wurden zerstört, Geschäfte geplündert, Polizisten und Streifenwagen angegriffen.

Acht mutmaßliche Randalierer in U-Haft – Alkoholverbot in Stuttgart geplant

Nach Polizei-Angaben wurden insgesamt 19 Beamte verletzt, einer soll nun dienstunfähig sein. 24 Personen seien vorläufig festgenommen worden. Die Randalierer hätten 40 Geschäfte beschädigt, neun Läden seien geplündert worden. An den Ausschreitungen sollen sich 400 bis 500 Menschen beteiligt haben. Auslöser sei eine Personenkontrolle wegen eines möglichen Rauschgiftdelikts gewesen.

Mittlerweile befinden sich acht mutmaßliche Randalierer in Untersuchungshaft. Ihnen wird Landfriedensbruch vorgeworfen sowie gefährliche Körperverletzung, tätliche Angriffe auf Vollstreckungsbeamte und Diebstahl in besonders schwerem Fall. Einer der verhafteten mutmaßlichen Randalierer – ein 16-Jähriger – muss sich wegen versuchten Totschlags verantworten. Er soll in der Nacht zum Sonntag einen bereits am Boden liegenden Studenten gezielt gegen den Kopf getreten haben.

Quelle: spottniknews


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