Verfasst von: Dr. Who | 21.8.21

2237 | Corona: Open Society – Plandemie – Agenda 2030 – WEF

Bei einem Globalisten-Treffen in Amerika lieferte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) unsere Heimat den Weltenlenkern in großem Ausmaß aus (Wochenblick berichtete). Was die Mainstream-Medien beschönigend als staatsmännische „Auslandsreise“ darstellen, ist in Wirklichkeit eine Unterordnung gegenüber dem radikalen Umbau der Welt im Sinne des „Great Reset“. Vielen ist daher gar nicht bewusst, zu welchen gefährlichen Zielen Sebastian Kurz sich bekannte, als er die „Entschlossenheit zur vollständigen Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele“ (SDGs) bekundete. Insbesondere die Rolle, die man dabei der Jugend angedeihen lässt, ist alarmierend.

  • Zahlreiche Detailziele widersprechen dem angeblich „konservativen“ Profil des Kanzlers
  • Kinder sollen digitale Blockwarte gegen „Hassrede“ werden und für die Umsetzung der „Agenda 2030“ eintreten
  • Jugendgesandte sollen sicherstellen, dass UN-„Nachhaltigkeitsziele“ und UN-Migrationspakt umgesetzt werden
  • Zukünftiges Leben soll in „Smart Cities“ ohne Besitz, Wahlen oder Freiheit stattfinden
  • Generationen werden gegeneinander aufgebracht, um die Gesellschaft zu destabilisieren und das Machtgefüge zu zentrieren
Bereits Kinder sollen für „Mega-Instrument“ werben

Eine „bessere, grünere Zukunft“, eine „nachhaltige“ Heimat – mit diesen Wohlfühl-Floskeln lassen sich gesellschaftliche Umwälzungen leichter bewerkstelligen. Während Kurz den konservativen Macher mimt, macht sich seine Regierung daran, die Freiheit der Menschen einzuschränken, sie zu „vernetzten“ digitalen Bürgern zu machen, ihnen das private Eigentum strittig zu machen, sich an weltpolizeilichen Bestrebungen zu beteiligen und sich bereits von Kindesbeinen an den Agenden kleiner, aber lauter und radikaler Minderheiten unterzuordnen.

Von der „Gleichstellung im Filmsektor“ einschließlich gendergerechter Rollenbesetzung über die für alle einsehbare Krankenakte bis hin zur Überwachung und Zensur im Namen der „Cybersicherheit“ unter Mithilfe frühsexualisierter junger Menschen, die auch noch als „Agenten“ des nachhaltigen Umbruchs missbraucht werden sollen. Das alles steht teils in EU- oder UN-Dokumenten – oder überhaupt direkt oder verklausuliert im österreichischen Umsetzungsbericht. Auch im Parlament bezeichnete die ÖVP die Nachhaltigkeitsziele als  „Mega-Instrument“, bei dem man „viele Felder“ miteinbeziehen könne.

Einsatz gegen Hassrede und traditionelle Familie

Auffällig ist hier gerade die Rolle, die man jungen Menschen andenkt. Hier versteckt man sich hinter den 11 „European Youth Goals“ und der Unterstützung der Tätigkeiten des „UN Envoy on Youth“. Gräbt man weiter findet man heraus, wofür diese „europäischen Jugendziele“ wirklich stehen. So will man sich etwa für die „Belange aller Geschlechter, einschließlich nicht-binärer oder LGBTQI+-Menschen“ stark machen. Die tradierten Geschlechterrollen sollten „eliminiert“ werden – an ihre Stelle sollen „diverse Geschlechter-Identitäten im Schulsystem, im Familienleben, im Arbeitsleben und anderen Lebensbereichen“ treten.

Die Kinder sollen dabei auch anderweitig für „inklusive Gesellschaften“ eintreten, auch weil „neue migratorische Phänomene einige soziale und inklusorische Herausforderungen“ brächten. Es sollen hier eigene Programme entstehen, um den „sozialen Zusammenhalt“ zu stärken – ihr Ziel ist aber vermutlich das genaue Gegenteil. Bekämpfen müsse man dabei „jede Form der Diskriminierung und Hassrede“. Hier sollen die Kinder darauf getrimmt werden, diese im Netz und im analogen Leben zu erkennen und zu melden. Gleichzeitig will man der Jugend beibringen, zwischen den erwünschten und angeblich „irreführenden“ Medienangeboten zu unterscheiden.

Umerziehung zu Blockwarten & Agenten des „Wandels“

Aber die Kinder und Jugendlichen sollen nicht nur digitale Blockwarte und Torwächter für die Systemmedien spielen – auch das schulische Lernen soll auf die neue Normalität hin ausgerichtet sein. Eine Schule der Zukunft fördert laut European Youth Goals „die Weltoffenheit und die Entwicklung inter-personeller und inter-kultureller Fähigkeiten“ – immer unter dem Gesichtspunkt, dass man auch gesetzlich gegen „Hass“ und „Extremismus“ vorgehen müsse, wie der österreichische SDG-Bericht die schleichende Ausgrenzung aller Kritiker schönredet. Auch Sexualerziehung soll ein fixer Teil des Lehrplans sein.

Um sich gut in das System einzufügen, soll man ihnen den Zugang zu einer ominösen „Staatsbürgerbildung“ ermöglichen, die ihnen ein „solides Wissen über politische Systeme, Demokratie und Menschenrechte“ vermittelt. Das hat ein Ziel, denn: „Junge Menschen sind in Entscheidungsprozessen unterrepräsentiert, die sie betreffen und das, obwohl ihr Engagement für die ‚Demokratie‘ unabdingbar ist.“ Hört sich gut an – ist aber problematisch. Denn: Dabei gelte es doch, die „gesamte Gesellschaft, vor allem junge Leute, dazu zu ermächtigen, als ‚Agenten des Wandels‘ in der umweltlichen und nachhaltigen Entwicklung zu handeln“.

Jugendgesandte: SDGs & UN-Migrationspakt umsetzen

Auch die Tätigkeiten des „UN Envoy on Youth“ gehen in dieselben Richtung: Man kürt alle zwei Jahre die symbolische Zahl von 17 Weltjugendgesandten, die sich für die Umsetzung der 17 Nachhaltigkeitsziele einsetzen sollen. Diese sollen auf eine „jugendfreundliche“ Art und Weise vermarktet werden. Gleichzeitig sollen sie Partner in Medien, Technologie und im „privaten Sektor“ finden, welche bei der Umsetzung helfen. Jährliche Rücksprache ist dabei mit dem Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) zu halten. Weltweit soll man dafür sorgen, dass brav alle Länder die SDGs umsetzen und die Jugend dabei einbeziehen.

Aber auch sonst ist die vollmundige Unterstützung des „UN Envoy on Youth“ seitens Kurz & Co. interessant. So steht in dessen Arbeitsplan etwa, dass man sich für die Teilhabe der Jugend an der Entwicklung und Umsetzung des UN-Migrationspaktes beteiligen soll – während der Kanzler offiziell behauptet, Österreich stimme diesem weiter nicht zu. Weiters soll er sich für die Belange etwa von ethnischen und sexuellen Minderheiten einsetzen und die „Toleranz und Diversität“ fördern. Ganz nebenbei sollen Jugendliche zu internationalen „Friedensstiftern“ im weltpolizeilichen Stil herangereift werden und quasi per UN-Himmelfahrtskommando ins Krisengebiet steuern.

Leben in „Smart Cities“ ohne Eigentum, Geld & Wahlen

Leben sollen die heutigen Jugendlichen dann übermorgen in „nachhaltigen“ und „vernetzten“ Smart-Cities. Der heimische SDG-Bericht preist die Ziele Wiens, sich zu einer solchen umzubauen, ausdrücklich. Wie sich radikale Denkfabriken das vorstellen, ließ ein finnischer Aktivist schon 2017 anklingen. Sein Vortrag, der es in die „Smart City Charta“ des deutschen Umweltministeriums schaffte, träumte davon, dass dort „Privateigentum in der Tat ein Luxus“sein könnte. Daten könnten künftig „Geld als Währung ergänzen oder ersetzen“. Und sogar freie Wahlen könnten Geschichte sein: „Verhaltensbezogene Daten können Demokratie als das gesellschaftliche Feedbacksystem ersetzen.“

Die Förderung sogenannter „Demokratie“, um diese einst abzuschaffen – er steht damit nicht alleine da. Die ehemalige dänische Umweltministerin Ida Auken schrieb im selben Jahr über ihre eigene schaurige Zukunftsvision. Ihr Beitrag findet sich auf der Homepage des Weltwirtschaftsforums, dessen Gründer Klaus Schwab als Architekt des radikalen Umbaus der Welt im Sinn der Globalisten („Great Reset“) gilt und selbst bereits eine eigentumslose Gesellschaft im Jahr 2030 prophezeite. Das hier ist die Zukunft, für die sich Kinder und Jugendliche mit Kurz‘ Sanktus stark machen sollen:

„Ich besitze nichts: Ich besitze kein Auto, ich besitze kein Haus, ich besitze keine Geräte und keine Kleider. […] Jedes Produkt ist zu einem Service geworden. Wir haben Zugang zu öffentlichem Transport, Wohnung, Essen, alles ist frei. […] Die meisten von uns wählen nur noch Dinge, die sie nutzen wollen und in der Regel wählt ein Algorithmus die Kleidung für uns aus. Seit Roboter und KI übernommen haben, essen wir gut, schlafen wir gut, haben wir Zeit, uns mit anderen Menschen zu treffen. Ab und zu bin ich verstimmt, nicht wirklich Privatheit zu haben. Wir können nirgends hingehen, ohne registriert zu werden. Aber alles in allem ist es ein gutes Leben, viel besser als das zurückliegende Leben, als sich all diese furchtbaren Dinge ereignet haben: Krankheiten, Klimawandel, Flüchtlingskrisen, Wasserverschmutzung.“

Künstlicher Generationenkampf für den Great Reset

Dass hier künstlich ein Generationenkampf heraufbeschworen werden soll, scheint offensichtlich – auch wenn die Mächtigen das nicht wortwörtlich so sagen. Es ist das, was Wochenblick-Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber unlängst in einem Kommentar für ihr Format „AUFrecht“ beim neuen freien TV-Sender AUF1 treffend beschrieb: „Dabei handelt es sich um eine Taktik, die Generationen gegeneinander aufzuhetzen, mit dem Ziel, die Gesellschaft zu destabilisieren und das Machtgefüge zu zentrieren.“

Auffällig ist dabei, dass die Globalisten für diese Taktik immer ein neues Gewand finden: War es zuletzt der Klima-Wandel, ist es nun Corona. Auch im Pandemie-Management laufen die Fäden immer bei denselben Akteuren zusammen: Weltwirtschaftsforum, Bill & Melinda Gates-Stiftung – und immer auch die Vereinten Nationen (UNO). Letztere schlugen erst kürzlich in einem Bericht ein neues globales Überwachungs-System vor – Pandemien sollen dafür nur als Vorwand dienen.

Nicht nur Kinder: Alle sollen „Wandel“ befördern

Diese dienen obendrein zur Ablenkung, während eine neue, „multilaterale“ Weltordnung erschaffen werden soll, in der die Mächtigen noch mächtiger und die entrechteten Bürger noch entrechteter werden. Dafür scheuen sich die Eliten mittlerweile nicht einmal mehr davor, ihre gefährlichen Pläne in verklausulierter und beschönigter Form in Tageszeitungen unkommentiert abdrucken zu lassenWochenblick berichtete über diesen mehrfachen Winkelzug. Die Gefahr ist aber vor allem, dass sie ihre Hebel überall ansetzen.

Erst in der Vorwoche fand etwa auch bei der „Fashion Week“ in Frankfurt ein „SDG Summit“ statt. Es fielen dieselben Floskeln. Angeblich wäre der Kampf gegen die „Ausbreitung von Hass, Ausbeutung und Desinformation“ ebenso ein Anliegen der Modebranche wie die „digitale Verflechtung“, welche eine Weltregierung bringen könnten. Auch das sind Dinge, hinter die sich der Kanzler mit seinem Bekenntnis zur „vollständigen Umsetzung“ stellt – und für welche die Globalisten mit der „Nachhaltigkeit“ und der sogenannten „Pandemie“ nun zwei Hebel haben, mit denen sie uns knechten können.

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