Verfasst von: Dr. Who | 25.3.22

2294 | Fridays For Future: Spaltung – Idiotie – Intellektuelle Defizite

Fridays For Future
— eine sinnfreie Bewegung Pubertierender, die stolz auf ihre Infantilität, Naivität und offenkundige Scheinlogiken sind.

Unter den Anhängern dieser Öko-Freak-Sekte steht die Welt Kopf:
Wer als hellhäutiger Mensch Rastalocken als Haartracht wählt, ist Rassist:In. Einfach deshalb, weil man sich eine Kultur dunkelhäutiger Menschen "zueigen macht", ohne unter Rassismus zu leiden, der angeblich die Wurzel der Rastas als Ausdruck des Widerstandes gegen selbigen sei. Aber nur, wenn deine Hautfarbe dunkel ist — sonst ist das selbst rassistisch!

Etwas idiologie- und idiotie-FREI zu tun, ist im Dunstkreis verpeilter Zeitgenossen unvorstellbar und ebenso intol(l)erabel. Wie verrückt, durchgeknallt und irre muss man tatsächlich sein, anderen Menschen das eigene Weltbild nicht nur zu unterstellen, sondern aufzunötigen und dabei von "Kampf gegen Unterdrückung" zu quatschen?!

"Wir hoffen, dass du dich damit auseinandersetzt."

Weshalb sollte man?
Betretenes Schweigen: Fassungslosigkeit, wie umfassend die geistige Verarmung und Verwahrlosung von Teilen unserer Gesellschaft fortschreitet, und wie ambitioniert intellektuell benachteiligte Schreihälse:Innen, Panikmacher:Innen und Lügner:Innen — einschließlich Minister:Innen wie Karl Lauterbach und Annalena Baerbock — eine (schweigende) Mehrheit bedrohen.

Gut sichtbar beim Thema Impfzwang, der als Damoklesschwert über der deutschen Mehrheitsgesellschaft geschwungen wird. Traktate verortet man bei Narzissten / Pädophilen respektive anderweitig traumatisierten Neurotiker:Innen.

Macht über das Leben anderer Menschen zu haben zieht solche Charaktere magisch an. Sich aus eigener Ohnmacht und daraus folgendem mangelndem Selbstwertgefühl und Bedeutungslosigkeit an anderen Menschen zu vergehen, diese zu übergehen, praktisch zu "überfahren" und für die eigene Weltfremdheit und Lebensuntauglichkeit verantwortlich machen, ist für diese Charaktere "späte Rache".

Etwa im Deutschen Bundestag, in dem eine 23-Jährige Grün:In [hinter den Ohren] ungeniert pauschal ungeimpfte Menschen — mithin selbst Pflegepersonal, Ärzte und Notfallmediziner (also Fachleute, die ihre Entscheidung fundiert begründen) — für ihre selbstverschuldete Unfreiheit auffordert, das Verhalten zu ändern.

Persönlich mutlos und feige, bedienen sich solche Figuren der psychologischen Trickkiste der Projektion: "Ich bin OK — du bist nicht OK. Ändere dich, doch es ist niemals ausreichend!"

von Manfred Schwarz via reitschuster.de

Ronja Maltzahn – eine deutsche Singer-Songwriterin, die bisher schon auf vier Kontinenten aufgetreten ist und in vier Sprachen singen kann – hat jetzt etwas in Niedersachsen erlebt, was ihr bisher weltweit noch nie widerfahren ist: Für ihre Klima-Veranstaltung am kommenden Wochenende in Hannover haben Aktivisten von "Fridays for Future" der Sängerin einen Auftritt schriftlich abgesagt.

Begründung: Die weiße Künstlerin trägt Dreadlocks.

Die Absage von "Fridays for Future Hannover" hat Ronja Maltzahn auf ihren sozialen Medienkanälen veröffentlicht. Die FFF-Kämpfer begründen die Auftrittssperre damit, die Künstlerin würde sich als Weiße die Dreadlocks-Frisur fälschlicherweise "kulturell aneignen", ohne dabei die systematische Unterdrückung von schwarzen Menschen zu erleben.

Weiter heißt es in der FFF-Textnachricht, die jetzige Frisur der Sängerin passe nicht zum "antikolonialistischen und antirassistischen Narrativ" der geplanten Veranstaltung.

Aufgrund äußerlicher Merkmale ausgeschlossen

Die Musikerin, die in Bad Pyrmont lebt, und ihr Blue Bird Orchestra bedauern die Absage. Auf ihrem Instagram-Kanal schreibt die Künstlerin, dass sie sich darauf gefreut hätte, „ein Zeichen für Frieden und gegen Diskriminierung mit unserer Musik setzen zu dürfen“.

Und: "Schade, dass wir aufgrund von äußerlichen Merkmalen davon ausgeschlossen werden. Wir möchten keinen Menschen aufgrund von seiner/ihrer kulturellen Herkunft diskriminieren, sondern vielmehr kultureller Vielfalt eine Bühne geben, sie wertschätzen und zelebrieren."

Dass die FFF-Bewegung sich hier einer Weißen gegenüber rassistisch verhält, thematisiert die Sängerin nicht.

Auftritt mit abgeschnittenen Haaren ist möglich

Doch eine kleine Chance wird Ronja Maltzahn offenbar noch eingeräumt. "Solltest du dich bis Freitag dazu entscheiden, deine Dreadlocks abzuschneiden, würden wir dich natürlich auf der Demo begrüßen und spielen lassen", schreiben die FFF-Kämpfer in ihrer Nachricht. "Wir hoffen, dass du dich damit auseinandersetzt." Eine Sprecherin von FFF Hannover hat inzwischen gegenüber der „Neuen Presse“ die Echtheit des Schreibens bestätigt. Die Klimakämpferinnen appellieren an die Künstlerin, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Sie bieten der Sängerin ein Gespräch an – freilich erst in den Tagen nach der Freitags-Demo.

Konzert mit Udo Lindenberg

Ronja Maltzahn und ihr Orchester haben erst im vorigen Jahr den Panikpreis der Udo-Lindenberg-Stiftung für Nachwuchskünstler gewonnen.

Langeweile wird es für die Sängerin wegen der Absage allerdings nicht geben: Schon am Wochenende wird sie bei einem "Friedenskonzert" in Schüttorf (in der niedersächsischen Grafschaft Bentheim) auftreten. Die Ticket-Einnahmen gehen an die Flüchtlingshilfe für Ukrainer.

Am 30. Juli tritt die Sängerin gemeinsam mit Udo Lindenberg auf – beim Hermann Hesse-Festival in der Landeshauptstadt Hannover.


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