Gaia — Mutter Erde

Durch ein “Missgeschick” eines Gastes im Caféhaus, in dem ich Platz genommen habe, fällt sämtliches Geschirr zu Boden und zerbricht…

Geliebter Mensch,

das zerbrochene Geschirr zeigt die Zerbrechlichkeit von Mutter Erde, der Gesellschaft und die des Menschen. Eine unbedachte Bewegung, wie man sieht, und was ganz schien, zerfällt. Derart filigran stellt sich die Situation derzeit auf Gaia dar. Und unaufhörlich wird durch das Unwissen, die Unbedachtheit und auch durch die rücksichtslose Dummheit vieler am Zerbrechen dieser Welt gearbeitet. So beschleunigt sich der Übergang, und jeder stößt einen Dominostein an, damit zerbricht, was ohnedies nur noch den Anschein der Ganzheit gab.

Und obwohl die Erhebung auf einem guten Weg ist und zügig vorankommt, weint Mutter Erde, da der Mensch ihr immer noch tiefe Wunden zufügt.

Der Raubbau, der an ihr betrieben wird, spottet jeder Beschreibung, und während einerseits das Bewusstsein vieler Menschen wächst und sich weitet, beharren andere Menschen darauf, die Erde und die Menschheit skrupelloser als je zuvor auszupressen. Die ewig Unbelehrbaren ziehen ihre Spur der Vernichtung und wissen nicht, dass am Schluss sie selbst es sind, die vernichtet werden. Mutter Erde weint, der Geist der Ozeane trauert, der Himmel ist getüncht in Nebelwolken — hernieder kommt das Feuer Gottes.

Nun zeigt der Himmel seine Kraft im Sein auf Gaia.

Die Gaben werden ausgestreut für die einen, das Leben endet auf der Schwelle zur neuen Erde für die anderen. Die Tore öffnen sich für euch, die ihr dem Licht geweiht seid, und bleiben unpassierbar für die, die Verheerungen über Gaia und sich selbst bringen. Gesättigt ist der Erde Qual, die Tränen von Mutter Erde werden zu stürzenden Fluten, die alles unter sich begraben. Die, die für den Schmerz von Mutter Erde Verantwortung tragen, werden diese übernehmen müssen, die, die dem Wandel alles in den Weg legen, wozu sie noch in der Lage sind, werden mit diesem Tun konfrontiert werden, und die, die ihr Leben retten wollen, werden es verlieren. Jerusalem wird erneut stürzen, und auf ebener Erde wird es neu erbaut — und so geschieht es überall.

Israel, du hast dich abgewandt vom Bund mit Gott.

Du wirst daran erinnert, du wirst deine Macht verlieren und erst dadurch wahrlich mächtig sein, da von dir der große Wandel des Friedens, der sich über Gaia ausdehnen wird, ausgeht. Im neuen Jerusalem liegt das Heil der Erde.  Doch nicht ehe das alte Jerusalem vergeht, kann das geschehen.

Oh, Israel, deine Verbündeten sind die Angst, die Gewalt, die Macht, der Krieg, der Tod, du, das du nur einen Verbündeten kanntest: GOTT. Und dennoch wirst du auferstehen, dich erheben aus der Asche, die bleibt von dir, denn alles, was du jetzt bist, muss dem Licht weichen, das über dich kommt.

Oh, Israel, was hast du getan und dir selbst zugefügt? Dir bleibt jetzt keine Zeit mehr. Von dir geht Heilung aus, selbst wenn du das in deiner Verblendung leugnest. Durch dich wird die Menschheit geeint, auch wenn du alles auf die Trennung der Völker ausrichtest. Durch dich versiegt der Strom der Tränen, die Mutter Erde unentwegt entrinnen, auch wenn gerade du es bist, die ihr Herz und ihre Liebe zu euch Menschen mit den Füßen trittst.

Dein Bund mit Gott wird nun erneuert. Wie einst, als ihr der Sklaverei am Nil entflohen. So geschieht auch jetzt an euch dieses Exempel, da ihr aus der Sklaverei der Dunkelheit befreit werdet.

Ihr habt euren Bund mit Gott aufgekündigt, jedoch Gott selbst hat seinen Bund mit euch besiegelt. Und was durch Gott erschaffen ist, ist ewig.

Heute erneuere ich den Bund und erinnere dich daran.

Oh, Israel. Sehr bald wirst du dich selbst erneut als großes Licht im Licht erkennen. Nachdem der Tod seine Arbeit hat getan. So bist du fern der neuen Zeit, und ihr doch näher als zuvor, denn der Tod bedeutet deine Wiedergeburt: als der Erde Frieden und Einheit bringende Wirklichkeit. Dir ist verkündet, und so geschieht es an dir. Amen.

Wir gehen einer Zeit entgegen, in der das Spirituelle, Sinnhafte und Sinnvolle im alltäglichen Leben eine so vollkommen normale Position einnimmt wie heute der Gang zur Arbeit, das Fernsehen, die Zeitung oder der Börsenticker. Eine Zeit, in der die Verbindung zum Geistigen, Schöpferischen das Bestimmende ist. Eine Zeit, in der die Zuwendung zum Kosmos und dem Schöngeistigen eine erstrebenswerte oder zumindest gleichwertige Tätigkeit ist, die gefördert wird, keine "brotlose Kunst". Eine Zeit, in der sich Management durch Mitgefühl auszeichnet, nicht durch die Abwesenheit von Gefühl, einer sehr großen Intelligenz. Eine Zeit, in der sich Management und Bewusstsein gegenseitig bedingen.

”Sternensaaten”

Sternensaaten sind Individuen, die Erregung und Sehnsucht empfinden, sich Klarheit darüber zu verschaffen, dass sie eigentlich aus einer ‘anderen Welt’ stammen. Der Begriff Welt oder Innenleben ist auch der herkömmlichen Psychologie bekannt. Es ist also nichts Abgehobenes oder mystisch Herbeigesehntes, das keinen realen Bezug hat, sondern im Gegenteil, es ist äußerst real. Was ‘neuerdings’ neu ist — und was wir hier Sternensaat nennen — ist der Umstand, dass dieses Innenleben nun mehr Beachtung, Akzeptanz und somit ‘äußere Realität’ erfährt, indem es von mehr Individuen wahrgenommen wird. Sternensaaten kennzeichnen Bewusstseinsebenen, nicht Bewusstseinszustände, und charakterisieren einen Zustand spiritueller Entwicklung.

‘Sternensaaten’ spüren das Alleinsein, Getrenntsein, das den menschlichen Zustand ausmacht, haben zudem jedoch das Gefühl, Fremde auf diesem Planeten zu sein. Sie empfinden das Verhalten und die Motive der menschlichen Gesellschaft rätselhaft und unlogisch.

Sternensaaten fügen sich oft nur widerwillig den Institutionen irdischer Gesellschaftsformen ein, zum Beispiel politischen, wirtschaftlichen, gesundheitlichen. Bereits frühzeitig tendieren sie dahin, die verborgenen Gründe solcher ungewöhnlich unklaren Konventionen zu hinterfragen. Verborgen heißt dabei, das Nicht-Offensichtliche, höherwertig Logische. Höherwertig bedeutet mathematisch komplexer.

Der Begriff Sternensaaten umschreibt hochentwickelte Wesen von einem anderen Planeten, Sternensystem oder einer anderen Galaxis, deren spezifische Mission es ist, dem Planeten Erde und seiner Bevölkerung dabei zu assistieren, an der Millenniumswende das Goldene Zeitalter herbeizuführen. Diese Wesen wissen, dass sie von anderen, nieder entwickelten Wesen, zum Teil nicht anerkannt oder auch ganz offen abgelehnt werden. Sie sind auf der Erde in vollstem Bewusstsein darüber und können damit umgehen, WEIL sie höher entwickelt sind.

Sternensaaten inkarnieren sich in die selben Bedingungen der Hilflosigkeit und des totalen Vergessens hinsichtlich ihrer Identität, ihres Ursprungs hinein wie die Erdbewohner. Jedoch enthalten die Gene der Sternensaaten den Schlüssel des Weckrufs, dazu bestimmt, sie im vorausbestimmten Moment ihres Lebens zu aktivieren. Das Erwachen kann sanft und stufenweise geschehen oder auch dramatisch und abrupt.

In beiden Fällen wird die Erinnerung in unterschiedlichem Grad wiederhergestellt, was den Sternensaaten erlaubt, ihre Mission bewusst aufzunehmen. Ihre Verbindung zum Höheren Selbst wird verstärkt, was ihnen ermöglicht, weitgehend von ihrem inneren Wissen geleitet zu werden. Sie müssen daher nicht klassisch “lernen” und passen in kein herkömmliches Schulsystem oder pädagogisches Konzept, sondern sie wissen bereits, was sie für irdisches Bewusstsein zum Teil mystisch macht.

Viele Sternensaaten sind erfahren in "rapidem spirituellen Gewichtsverlust". Sie können innerhalb weniger Jahre die einschränkenden Verhaltensweisen und Ängste abstreifen, wofür Erdenmenschen oft viele Leben benötigen. Sternensaaten sind recht vertraut mit den Vorgängen und Techniken der Bewusstseinsanhebung, da sie bereits in ähnliche Missionen auf anderen Planeten verwickelt waren.

So sind Konzepte von Sternen-(Raum-)schiffen, intergalaktischen Reisen, verschiedenartige psychische Phänomene und empfindende Lebensformen in anderen Galaxien für sie natürlich und logisch.

Das alles ist fernab von Phantasterei, sondern belegt lediglich, dass es schwer fällt, etwas zuzulassen, das einem etablierten Wahrheits- und Verifikationsmodell scheinbar widerspricht. Solche Darstellungen sind ein Indiz, dass es sich um Wesen handelt, die außer ihrem eigenen Bewusstsein nichts kennen und/oder zulassen. Sie versuchen mit Pseudologik zu widerlegen, dass alles, was außerhalb ihres Bewusstseinsraumes ist, Illusion sei. Sie arbeiten mit vielfältigen Mitteln, auch der Irreführung, bedienen sich rhetorischer Manipulation wie Diffamierung, unterhalten Websites, auf denen sie andere Wesen zum Teil schwer diskriminieren und werden daher von örtlichen Behörden zur Verantwortung gezogen.

Sternensaaten wissen und kennen all das, daher wirken sie auf das Level irdischen Bewusstseins erhaben oder werden je nach Bewusstseinsstand sogar als hochmütig wahrgenommen, da ihr Bewusstsein ein unvergleichlich anderes Niveau hat als das, was derzeit durchschnittlich auf der Erde vorhanden ist.

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